Frau Merkels Flüchtlingspolitik – Wir und das Menschenkarussell

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)selfie merkel

das durch Frau Merkel ausgelöste Flüchtlingschaos („willkommen“) wird auch nach dem so genannten „Friedensgipfel“ von CDU und CSU vom Wochenende nicht besser sondern schlimmer werden. Es fehlt immer noch der klare politische Kurs, den ich nicht zu erkennen vermag. In Libyen sitzen inzwischen Hunderttausende – fast nur schwarze Männer aus allen Ecken Afrikas bis zum runter zum Äquator auf gepackten Koffern, die teils nur vor Ihrer kriminellen Vergangenheit, aber selbstverständlich auch vor Hoffnungslosigkeit und Armut fliehen, um dann zum geeigneten Zeitpunkt die Überfahrt nach Europa zu riskieren. Schlepper hin, Schlepper her, so wichtig die Bekämpfung derer auch ist, so ist das doch nur ein kleiner Teil der Problemlösung.

Im Herbst 2015 hieß es noch, es gehe nur um arme, friedliche syrische Bürgerkriegs-Flüchtlinge (Familien), dann kamen sie aus dem Balkan, danach ganze Heerscharen von Asiaten aus Afghanistan, Irak, Pakistan, der Türkei und weiteren Ländern, dem sich kurz danach halb Afrika bis runter nach Nigeria, Gambia, dem Sudan und Eritrea anschloss, von den Maghreb-Staaten zu schweigen. Was hat das noch mit Syrien zu tun? All diese islamischen Länder hatten schon immer Probleme mit Korruption, sozialer Ungerechtigkeit, Gewalt und Armut, was aber dort vor Ort geregelt werden müsste und nicht hier bei uns, auch wenn Frau Merkel sie wiederholt hierher rief („Der Islam gehört zu Deutschland“, „Kommt!“

. Die Selfies waren ihr sicher und das erfreute sie sehr. Und dann noch ein Land wie die Türkei, – dessen Nato-Offiziere bei uns zigweise Asyl beantragen -, auch noch in die EU aufnehmen zu wollen, wie es unsere Regierung immer noch hartnäckig beabsichtigt („nur auf Eis legen“), ist einfach zu viel des Guten. Welch eine dumme Politik, kann ich dazu nur sagen, unter der unsere Bevölkerung heute so leiden muss!

Nun wird seitens der Bundesregierung sogar eine Obergrenze von 300.000 für das kommende Jahr erwogen. Es wird wohl so kommen, dass Frau Merkel im Vorfeld der Wahlen und vielleicht sogar in letzter Minute dann Herrn Seehofer noch entgegen kommen wird und man sich bei 200.000 einigt, womit man den Wählern dann ein starkes Team und Einigkeit präsentieren bzw. vorgaukeln möchte. Woher will die Politik eigentlich wissen, wie viele Menschen auf der Welt in 2018 der Einwanderung nach Deutschland würdig sind? Reine Willkür!

Wenn die Regierung eine bestimmte Zahl im Auge hat, dann muss sie doch auch in der Lage sein, unsere Grenzen ab Erreichen dieser Obergrenze effektiv schützen zu können, oder? Ich dachte, den Aussagen der Kanzlerin entsprechend könne man das nicht. Was macht sie dann mit den Restlichen, die draußen bleiben müssen? Das Problem bleibt also bestehen und wird sich so nur verstetigen. Vielleicht dann doch reinlassen und das Ganze im DDR-Stil mit Hilfe der Staatsmedien vor der Bevölkerung vertuschen? Alles Unfug, was die Kanzlerin da im Kopf hat. Wir brauchen einen völlig neuen, nämlich einen regionalen, besser noch internationalen Ansatz, wofür es doch schon die entsprechenden Mechanismen gibt (Regionalorganisationen und ohnehin die Vereinten Nationen).

Wie man das auf die Reihe bekommt, ist Sache der Politik, wofür sie gewählt wurde, und nicht die Aufgabe des Bürgers. Mit Frau Merkel, die es sich nicht nur mit der EU, sondern und insbesondere mit Russland und nun auch den USA (beide Ständige Mitglieder im VN-Sicherheitsrat mit Vetorecht) verdirbt, ist das inzwischen kaum noch zu machen. Wir brauchen eine handlungsfähige Regierung mit einem ganz neuen Ansatz bei der Flüchtlingspolitik.

Nun will man auch mit Libyen ein Rückführungsabkommen vereinbaren, warum wir die libysche Küstenwache auch noch finanziell unterstützen werden. Wer es dann als Flüchtling dennoch schafft, diese (FRONTEX) zu überlisten und von den Europäern aus dem Wasser gefischt wird, der darf dann doch nach Europa. Ja, man befördert und bringt ihn sogar noch kostenlos zu uns.

Da frage ich mich doch, an welchem Ende man da eigentlich arbeitet. Zu behaupten, man könne diese Leute nicht abschieben, ist doch totaler Unfug, wenn man sie doch dem augenscheinlich gemeinsamen Ziel entsprechend viel einfacher der von uns mitfinanzierten libyschen Küstenwache schon auf dem Mittelmeer übergeben könnte. Gibt das keinen Sinn? Sollte das aus mir nicht ersichtlichen rechtlichen oder politischen Gründen nicht möglich sein, dann stimmt das ganze Konzept doch nicht und wird wie im Falle der Türkei scheitern.

Zudem folgt die immer größer werdende Abhängigkeit von diesen Ländern.

Wir brauchen kein Menschen-Karussell, das viel Geld verschlingt, das anderweitig viel besser eingesetzt werden könnte. Wir sehen doch, was uns mit der Türkei beschert wurde. Abgesehen von den finanziellen Auswirkungen, machen wir uns mit solchen Vereinbarungen nur noch mehr zum Teil des Problems und Affen, und viel schlimmer noch, abhängig von diesen instabilen Terrorstaaten.

An dieser Stelle sei angemerkt, dass die doppelte Staatsbürgerschaft gerade für Türken schnellstmöglich und für alle Zeiten abgeschafft werden muss. Wohin diese viel zu großzügige Handhabung führen kann, erleben wir gegenwärtig durch das von den USA verhängte Einreiseverbot für eine Anzahl muslimischer Terror-Staaten deutlich, womit bisher niemand rechnete. Ein Mensch sollte sich für die eine oder andere Staatsbürgerschaft entscheiden, basta. Wer das nicht will, kann sich gerne für ein anderes Land seiner Wahl entscheiden, wenn er denn jemanden findet, der ihn aufnimmt und dessen Gesetze er dann hoffentlich beachtet und sich nicht nur die Rosinen aus beiden Kuchen rauspickt. Ist das wirklich zu viel verlangt?

Solche Entwicklungen machen die deutsche Außenpolitik zur Farce. Deutschland überschätzt sich und möchte immer und überall mitreden, um langfristig davon zu profitieren. Menschen – weit hörbar – hierher zu rufen, dann aber auf Kosten der Steuerzahler viel Aufwand zu betreiben, sie wieder loszuwerden, ist einfach unehrlich. Hier offenbart sich eine falsche Mentalität, die sich in der Person der Kanzlerin wiederspiegelt. Der „gutmenschliche“ Export- und Waffenweltmeister Deutschland lässt grüßen. Auch der Brexit geht auf das Konto Frau Merkels zurück, dessen Folgen uns und die EU noch viele Jahre beschäftigen werden, von dem kaputten Verhältnis zu Russland und nun auch den USA ganz abgesehen.

Sobald uns das Geld ausgeht, hält uns nichts mehr, und das Ausland lässt uns fallen. Stattdessen sollen wir uns wieder mehr um unsere eigenen Probleme kümmern, von denen es bekanntlich reichlich gibt.

Mehr als 22 Mrd. Euro wird uns dieser Unfug alleine für das laufende Jahr kosten. 2 Millionen Überstunden für die Polizei. Man muss sich doch endlich mal über die Zusammenhänge unterhalten. Würde man dieses viele Geld den Vereinten Nationen zur Einrichtung und Verwaltung von Flüchtlingslagern in den betroffenen Regionen zur Verfügung stellen, so könnten diese Menschen über viele Jahre und auch noch nahe ihrer jeweiligen Heimat mehr als fürstlich leben, handelt es sich doch um Geld, das von uns Bürgern erwirtschaftet werden muss und wo es doch weitere 27 EU-Staaten gibt, die entsprechend ihrem eigenen Budget alle auch noch zusätzliche Beiträge leisten!

„Am deutschen Wesen wird die Welt wohl nicht mehr lange genesen.“ Mal sehen, was da so alles noch auf uns zukommt, von der schleichenden Islamisierung unseres Landes mal ganz zu schweigen. Ein Land, das keine eigenen Kinder mehr „produziert“, geht zwangsläufig den Bach runter. Ausschlaggebend dafür dürfte der politische Egoismus bzw. Opportunismus sein, auch wenn uns die Politik das Gegenteil vorgaukeln möchte.

*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com   13.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Außenpolitik, CDU, Christen, Die Grünen, Die Linke, Dritte Welt, EU, Flüchtlinge, Islam, Kirche, Medien, Merkel, Politik Deutschland, UNO, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Frau Merkels Flüchtlingspolitik – Wir und das Menschenkarussell

  1. Querkopf schreibt:

    Egal wie und was: Merkel geht gar nicht mehr! – Nach Hitler hat kein Regierungsoberhaupt Deutschland und dem deutschen Volke derart schwer und nachhaltig geschadet wie Merkel. Die finanziellen Langzeit-Folgen für das deutsche Volk sind astromomisch, die demografischen sind fatal und irreversibel. – MERKEL MUSS WEG!!! Und sie muß vor Gericht wegen wiederholtem Amtsmißbrauch und Rechtsbruch.

    Gefällt mir

  2. chrisbrawa schreibt:

    Der Vorkommentator hat es bereits ausgesprochen, aber damit ist es leider nicht abgetan. Fehlt der Hydra ein Kopf, wächst der andere eben nach, Die „Volksvertreter“ sind m. E. keine Lösung unserer Probleme, den welcher Couleur auch immer, im Endeffekt bleibt alles beim Gleichen.
    Vorweg, ich liebe Kinder. Das im letzten Absatz erwähnte mangelhafte „produzieren“ dürfte sich erledigt haben, denn wo ich auch hinsehe, überall jede Menge Kinder unserer Spezies. Aber eines scheint mir auch sicher zu sein, unsere islamischen „Ansiedler/Neubürger/“ sind diesbezüglich nicht mehr zu toppen.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.