Kapo Schulz fordert bunte Filme

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)1-schulz

Jahrelang hagelte es Preise für humanitäre Hetzfilme über hartherzige Europäer, die Flüchtlinge ertrinken lassen.  Erst nach dem September 2015 lockerte sich die Kulturpolitik ein wenig und es gab vereinzelt Filme, die eine gewisse Zwiespältigkeit der humanitärfrömmlerischen Ideologie erkennen lassen.   Dieser nachlassenden Lagerdisziplin will der Kapo des westlichen Lagers wieder auf die Beine helfen. Er erinnert die Filmemacher mit klaren Worten an ihre  politischen Pflichten:

Denn wo Terror und Propaganda wüteten, so der Kanzlerkandidat, da müsse das Medium Film die Augen öffnen für Sachverhalte, „die wir manchmal nicht sehen“. Was er damit meint, stellt Schulz sofort klar: „Warum braucht es den Kampf gegen Rechts, gegen rechte Gewalt, gegen den wiedererstarkenden Nationalismus? Warum müssen wir dafür sorgen, den Zugang zu Bildung für alle offen zu halten und niemanden auszuschließen? Was bedeutet Integration? Warum ist gescheiterte Integration so gefährlich und was können wir, was müssen wir dagegen tun?“

Ähnlich klare Worte fand 1950 das ZK-Plenum der SED:2-schulz

Aus dem Protokoll der 5. Tagung des ZK der SED vom 15.-17-März 1951: „Wir müssen stets davon ausgehen, dass jeder Film, auch jeder Lustspielfilm, in Bezug auf die Beeinflussung der Massen eine hohe kulturell-erzieherische Aufgabe zu erfüllen hat…Und es ergibt sich die Frage, ob nicht die Bildung einer staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten für eine organisierte planmäßige Anleitung der Arbeit auf dem Gebiet der Kunst auf der Tagesordnung steht.“

Oder auch der zuständige Vorgänger Joseph Göbbels:3-schulz

Die neuen Machthaber definieren ihr Verhältnis zur Filmindustrie und deren Produkten nicht nur negativ als Gefahrenabwehr, sondern sie treten mit dem Anspruch positiver staatlicher Filmförderung im Sinne der zur Staatsdoktrin erhobenen nationalsozialistischen Weltanschauung auf. Die Förderung durch Prädikate, bereits in der Weimarer Republik praktiziert, wird nun gesetzlich verankert. Die Prüfstellen können Filme als staatspolitisch, künstlerisch, volksbildend oder kulturell wertvoll prädikatisieren (§ 8 LSpG). Die Vergnügungssteuer – eine erhebliche wirtschaftliche Belastung, die in den zwanziger Jahren mitunter die gesamten Filmproduktionskosten der Branche überstieg – ermäßigt sich für die Kinos, die Filme mit Prädikat zeigen, oder entfällt sogar völlig. Politisch erwünschte Filme werden so mit einem nicht unbedeutenden Wettbewerbsvorteil ausgestattet.

Oder der Große Vorsitzende Mao Zedong auf dem Kulturkolloquium von Yan-an 1942:4-schulz

Die Frage, wem Literatur und Kunst zu dienen haben, ist die Grundfrage, ist eine prinzipielle Frage.  […]   Solange diese Grundfrage nicht gelöst ist, lassen sich auch viele andere Fragen nur schwer lösen. Nehmen wir beispielsweise das Sektierertum unter den Kunstschaffenden. Auch das ist eine prinzipielle Frage; sich von den sektiererischen Tendenzen befreien kann man aber wiederum nur, wenn man die Losungen „Für die Arbeiter und Bauern!“, „Für die Volksbefreiungsarmee!“, „Unter die Massen gehen!“ ausgibt und sie auch getreulich in die Tat umsetzt.5-schulz

Auf den Vorsitzenden Schulz übertragen müsste letzteres bedeuten, dass mit den sektiererischen Tendenzen des letzten Jahres Schluss sein muss und man sich wieder an den Interessen der Massen orientieren wird. Das sind allerdings nicht einheimische Arbeiter und Bauern sondern die Proletarier aller Länder. Die Flüchtlingsrevolution, die sie bringen, ist für postnationale Sozialochlokraten wertvoller als Gold.

Anhang

6-schulz* Martin Schulz hinterließ am Ende seiner Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Würselen einen neunstelligen Schuldenbetrag, der danach weiter stieg und die Stadt die Hoheit über ihre Finanzen kostete.

* Schulz etablierte im Europäischen Parlament ein „stalinistisches System der Vetternwirtschaft“ sagt der Haushaltsausschuss, der gegen ihn eine Klage angestrengt hat.

* Nach dem SPD-Gesundheitsexperten  Karl Lauterbach stellt nun auch der emeritierte Münchner Sozialpsychologieprofessor Heiner Keupp eine Narzissmus-Ferndiagnose gegen Donald J. Trump. Die Methoden derer er sich dabei bedient, können ihrerseits als Indiz für Persönlichkeitsstörungen dienen. Es wäre jedenfalls ein leichtes, ihm mit der gleichen Methode Senilität nachzsagen. Es zeigt sich wiederum das unterirdische Medienverhalten, das auf endemisches psychische Störungen hindeutet und dem man, wenn man eine Chance auf Erfolg haben will, nur in der kämpferischen Weise begegnen kann, in der Trump es auf seiner Pressekonferenz zuletzt tat.

* Black Lives Matter ist in Hamburg angekommen.   Ferner auch in Ceuta und Pariser Vororten wie Seine-Saint-Denis.

7-schulz* Alle Menschen werden Europäer im Staat ihrer Wahl.  Dafür wollen Luxemburger Richter sorgen.  In Deutschland sollen sie dann auch gleich das Wahlrecht erhalten.  Dieses Ansinnen der SPD erfährt die Unterstützung eines Breiten Bündnisses.  Die Bundesregierung rechnet bis 2050 mit 12 MIllionen Siedlern aus Afrika, sofern es gelingt die Völkerwanderung zu regularisieren.   Andernfalls werden 50-75 Millionen erwartet.   Die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteistiftung) will Deutschland zu transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas umbauen.  Die SPD-Länder NRW und Schleswig-Holstein stoppen Abschiebungen nach Afghanistan.

* Merkel fordert vom Islam Abgrenzung zum Terror. Wir dachten immer, dass der Islam mit dem Terror nichts zu tun hätte.

* Bayrische Bildungsexperten finden die Benotung von Schülern unmenschlich.  In absehbarer Zukunft sollen Schulnoten abgeschafft werden, findet der Lehrerverband.  An ihre Stelle sollen Lernentwicklungsgespräche treten. Das sei motivierender, erklärt Präsidentin Simone Fleischmann.

* Am 4. März soll in Berlin gegen die Migrationspolitik demonstriert werden.

* In Wien wurden 6000 Mindestsicherungs-Asylberechtigte verswchwiegen.

* Demokratie sei ein falscher Gott, warnte Hermann Hoppe 2001 in seinem berühmten Buch. Inzwischen scheinen die herrschenden Menschenrechtler der gleichen Meinung zu sein, und nur noch die Demokratie kann sie in ihrem globalhumanitaristischen Glaubenseifer bremsen.

*) Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/02/18/kapo-filme/
www.conservo.wordpress.com   20.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Kapo Schulz fordert bunte Filme

  1. karlschippendraht schreibt:

    Die gegenwärtigen Schulz-Euphoristen werden vermutlich noch bittere Tränen weinen über ihre heutige Dummheit . Schulz wird – wenn er denn Kanzler würde – mindestens ebenso diktatorisch regieren wie Merkel , vermutlich noch schlimmer . W i e diktatorisch er regieren würde , das hängt von der künftigen Regierungskonstellation ab . Bei großer Koalition würde ihn die CDU ( dann mit einer entmachteten Merkel ) eventuell etwas bremsen . Bei Rot-Rot-Grün hätten wir dann Linksfaschismus pur . Aber vielleicht muss die Masse erst mal selbst spüren , was das bedeutet. Nur ein Beispiel , das sich in der deutschen Geschichte schon unwiderlegbar bestätigt hat : Linke können nicht wirtschaften und hinterlassen überall Chaos – gegenwärtiges Paradebeispiel ist der Berliner Flughafen . Im Jahre 1982 hatten die Genossinnen und Genossen den Staat bereits soweit herunter gewirtschaftet dass nur noch ein Regierungswechsel den Staatsbankrott verhinderte. Aber dieses linke Erbe schleppt Deutschland bis heute mit !!!

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  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Dankenswerterweise hat Herr Schulz hier den „gesellschaftlichen Kampf-Auftrag“ des Medienkartells öffentlich ausgesprochen.
    Schaut man sich die Film- und Fernsehproduktion einmal genauer an, fällt auch dem politisch Unbedarften der Grad hoher Übereinstimmung zwischen der von den (beileibe nicht nur in Deutschland) herrschenden Machteliten proklamierten Politik (etwa Gender, „sexuelle Vielfalt“, „Refugees welcome“ u.ä.) und dem identischen Inhalt der Produktionen auf. So wird zum Beispiel in den Produktionen der Degeto Film GmbH (Deutsche Gesellschaft für Ton und Film, die gemeinsame Filmeinkaufsorganisation der ARD) und ihrer Auftragsnehmer wie etwa Mafilm – Martens Film- und Fernsehproduktions GmbH Berlin (vgl. hierzu http://www.augenauf.net/dateien/courage.pdf) ein politisch-korrektes Meinungsklima transportiert: signifikant viele Homosexuelle werden in „ganz normalen“ Lebenssituationen gezeigt, wobei sie jedoch arg „diskriminiert“ werden, etwa keine Kinder adoptieren dürfen. Die massive Häufung in Film und Fernsehen läßt die Vermutung aufkommen, dass die politisch gewünschte „gesellschaftliche Wirklichkeit“ durch TV-Serien und Kinofilme medial konstruiert werden soll. Bezüglich Deutschland bietet sich hier des Deutschen liebstes TV-Kind, der Krimi, förmlich an. Dieser wird seit einiger Zeit dreist zur Volkserziehung mißbraucht: Von SOKO Leipzig – von der UFA Fiction GmbH für das ZDF produziert – (Folge „Ein Fall aus der Hölle“: Ein Rentner, der gemeinsam mit seiner Frau Nora einen syrischen Flüchtling bei sich zu Hause aufgenommen hat, wird vor seiner Kirche ermordet. Leipzigs Islamgegner sind alarmiert) bis zu Nord Nord Mord, wo der Kommissar natürlich auf eine geflüchtete syrische Akademikerin trifft, die in Heidelberg studiert hat und akzentlos deutsch parliert. Engagierte und couragierte Gutdenker schützen akademisch gebildete „Geflüchtete“ vor dumpfpopulistischen Fremdenfeinden. Wohlgemerkt: es wird nicht lediglich legitimerweise ein aktuelles Thema für eine Krimifolge aufgegriffen, sondern der Rezipient per Halo-Effekt (https://de.wikipedia.org/wiki/Halo-Effekt) zur “richtigen“ Einstellung geführt – auf dass er die gesellschaftlich richtige “Haltung zeige“…

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  3. Paul schreibt:

    Ja, das habe ich auch schon seit längerem bemerkt.
    Unterhaltungsfilme, ganz besonders Krimis. werden zunehmend mit politisch-propagandistischen Inhalten beladen.
    Beispiel:
    Gestern im Tatort. Die „wunderbare“ Liebe zwischen einem Kriminalkommissar und seinem Freund. An mehreren Stellen wurden in den Krimi Handlungssequenzen eingefügt, die mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun hatten. Damit es passt wurde das als Nebenhandlungsstrang eingefügt. Der Tatort wurde damit unnötig verlängert und völlig sachfremd beladen.

    Diese Strategie erlebe ich immer häufiger. Mal geht es um Homos oder Alleinerziehende und zunehmend beliebter, um Ausländer und Flüchtlinge. Letzteres findet schon Eingang in die Besetzung von Filmen mit entsprechenden Schauspielern.

    Früher nannte man es Schleichwerbung.

    Davor war es das Konzept von Goebbels.

    Hat das jetzt schon einen Namen?

    Fragt sich Paul.

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    • Querkopf schreibt:

      Der gestrige Tatort war ein Lehrstück an widerwärtiger volkspädagogischer Umerziehung. Mal bekommen wir Lesben im TV serviert, mal -wie gestern- Schwule. Aber nie einen Kommisar, der verheiratet ist und eine ganz nornmale Familie hat, immer nur dies dekandenten kaputte Typen. Diese regierungsamtliche Gehirnwäsche ist einfach nur noch zum Kotzen!

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  4. Querkopf schreibt:

    „Was Flüchtlinge uns bringen?“ – Sie bringen uns Bürgerkrieg, Elend und Tod, siehe Frankreich heute. –„Danke Merkel!“

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