Wer Martin Schulz wählt, bekommt die Arbeiterverräter gleich mitgeliefert

Von JouWatch *)jouwatch

Martin Schulz stürmt ja zur Zeit die Kanzler-Charts. Wahrscheinlich, weil der Wunsch, Angela Merkel in die Wüste zu schicken, auf allen politischen Seiten der Republik gleich groß ist, wahrscheinlich aber auch, weil viele tumbe Wähler aus dem linken Lager sich einen Anti-Trump als ihren neuen „Führer“ wünschen.

Doch ist dabei zu bedenken, dass man mit Martin Schulz auch die Jungsozialisten mitwählt, die dann ebenfalls zu Amt und Würden gelangen werden.

Und was diese linksradikalen Spacken so mit Deutschland vorhaben, erfahren wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

Die Bundesvorsitzende der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD, Johanna Uekermann, hat sich gegen Abschiebungen von Migranten ohne Bleibeperspektive ausgesprochen. Mit Blick auf Forderungen aus der SPD, solche Ausländer konsequent abzuschieben, sagte Uekermann im Interview der „Welt“: „Mir wäre es lieber, wenn alle bleiben könnten. Die Jusos sind für ein globales Recht auf Migration.“

Uekermann sagte: „Für uns braucht jeder Mensch eine individuelle Prüfung seines Asylrechts, deswegen lehnen wir das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten ab.“ Die Jusos seien auch dagegen, gut integrierte Menschen abzuschieben, „also gerade junge Leute, die eine Berufsausbildung machen, oder solche, die hier schon sieben, acht Jahre in die Schule gegangen sind“. Darüber hinaus lehnte Uekermann den SPD-Entwurf für ein Einwanderungsgesetz ab: „Wir wollen keine Selektion nach rein wirtschaftlichen Faktoren, wie es der aktuelle Entwurf vorsieht. Damit werden auch massiv Frauen benachteiligt, weil sie in ihren Heimatländern seltener Zugang zu Bildung hatten und deswegen wirtschaftlich für Deutschland nicht interessant sind.“ Außerdem wollen die Jusos Menschen „aus schwierigen Herkunftsländern“ eine zusätzliche Chance auf Einwanderung geben: Man sei dafür, „dass man zumindest eine Art Greencard-Lotterie einführt, also einen Teil der Plätze verlost, um solchen Leuten eine Chance zu geben, die sonst keine hätten. Auch damit ließe sich Druck aus dem Asylsystem nehmen.“

Zugleich forderte Uekermann gesetzliche Regelungen für den Fall, dass Migranten wieder in ihr Heimatland zurück wollen. „Uns ist allen geholfen, wenn es in den Herkunftsländern auch einen `Brain-Gain` gibt“, sagte Uekermann. „Um das hinzukriegen, brauchen wir zum Beispiel eine weltweite Portabilität von Rentenansprüchen. Wer nach längerer Arbeit in Deutschland seinen Lebensabend in der Heimat verbringen möchte, darf solche Ansprüche nicht verlieren.“ Dann könnten solche Migranten ihr Wissen weitergeben und ihre Heimatländer davon profitieren. Den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz lobte Uekermann: „Ganz viele Jusos verbinden mit Martin Schulz eine Aufbruchstimmung. Die große Koalition finden wir grauenhaft, jetzt wollen wir einen richtigen Politikwechsel.“ Sie nahm Schulz gegen Vorwürfe in Schutz, dass er als Europapolitiker Vertraute befördert und sich per Privatflugzeug zu Terminen habe fliegen lassen. „Viele von uns können sich vorstellen, wie anstrengend ein Leben als Berufspolitiker ist und dass es ganz normal ist, dass man fliegen muss, weil man sonst die ganzen Termine nicht schafft“, sagte Uekermann. Sie glaube nicht, „dass der einzelne Mensch irgendwas besser macht, weil er auf einen Wein für zehn Euro verzichtet. Es geht doch darum, dass man in der Gesellschaft soziale Gerechtigkeit erreicht.“

Sie haben richtig gelesen: Alle sollen bleiben, viel mehr sollen dazukommen und der dumme Arbeiter finanziert das dann.

Und Martin Schulz, der größte EU-Abzocker aller Zeiten, der jedem Arbeiter mit jedem seiner Worte ins Gesicht schlägt, ist für die Jusos nun ebenfalls der Heilsbringer.

Traurig aber wahr: In der SPD haben mittlerweile die Arbeiterverräter das Ruder übernommen. Die Alimentierung der ganzen Welt durch den deutschen Steuerzahler nennen sie dann „soziale Gerechtigkeit.“

Pfui Teufel – und immer daran denken, wenn Ihr das Kreuz bei Martin Schulz machen wollt!

„Die SPD zeigt einmal mehr, dass sie das bestehende Grundgesetz zerrütten und die Islamisierung Deutschlands betreiben will“, kommentiert AfD-Landeschef Bystron.

***********

Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen? Dann würden wir uns freuen, wenn Sie JouWatch eine kleine Spende zukommen lassen würden! Hier der Link: http://journalistenwatch.com/

http://www.conservo.wordpress.com   21.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Außenpolitik, CDU, Die Grünen, Die Linke, EU, Flüchtlinge, Gewerkschaft, Islam, Medien, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Wer Martin Schulz wählt, bekommt die Arbeiterverräter gleich mitgeliefert

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Sie haben richtig gelesen: Alle sollen bleiben, viel mehr sollen dazukommen und der dumme Arbeiter finanziert das dann………

    Natürlich finanziert der dumme Arbeiter das dann , er will es doch so haben , wie die Wahlergebnisse und neuerdings die Prognosen beweisen. Allerdings gibt es auch Arbeiter und Angestellte , die keinesfalls dumm sind . Aber leider sind sie immer noch in der Minderheit und müssen unschuldiger Weise unter der Dummheit der Masse leiden . Schulz selbst ist nur ein ganz gewöhnlicher Schaumschläger , der ebenso wie Schröder kläglich versagen wird , wenn er denn liefern muss . Die SPD hat seit Karl Schiller keinen wirklichen Ökonomen mehr , wo soll da ökonomische Fähigkeit herkommen ?

    Gefällt mir

  2. Querkopf schreibt:

    Schulz ist nur ein inkompetentes, egozentrisches Großmaul, sonst gar nichts. Mit so einem wird nichts besser in Deutschland, nichts, ganz im Gegenteil: Noch mehr Asylanten nach Deutschland, noch mehr deutsche Steuergelder in die EU und besonders nach Griechenland, Italien, Portugal….
    Schulz will also mehr „soziale Gerechtigkeit“, wie denn? Indem dem schuftenden deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler noch mehr Steuern und Abgaben für faule und arbeitsscheue Massen abgepresst werden? Ist das die soziale Gerechtigkeit, die Schulz und seiner zujubelnden SPD vorschwebt? Das ist eben keine soziale Gerechtigkeit, was Schulz vorschwebt, dass sind krude kommunistische Hirngespinste der Geldumverteilung weg von den Fleißigen und Erfolgreichen hin den Faulen und Versagern. Also hin zu solchen Universalversagern, wie Schulz selbst einer ist.

    Gefällt mir

  3. STEFAN MATUN schreibt:

    Hat dies auf My Blog rebloggt.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.