ARD boxt mit Fakenews und Abmahnungen wider Recht(s)

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)fake

Die Rundfunkanstalten der Bundesländer haben gegenüber AfD und alternativen Medien die Samthandschuhe aus- und die Boxhandschuhe angezogen. Unter der Marke ARD oder auch MDR, NDR, WDR oder BR verfolgen sie unbotmäßige Blogger wie Hadmut Danisch und Christian Jung oder auch einige Youtube-Videoblogger und Kleingruppen mit rechtsmissbräuchlichen Abmahnungen. Zu diesem Zweck haben sie eine Organisation aufgestellt, die alternative Medien als angebliche „Fakenews“-Produzenten bekämpfen soll. Da die ARD juristisch gesehen nicht existiert, also gewissermaßen eine der Fake-Organisationen ist, vor denen gerne gewarnt wird, muss stets eine Landesrundfunkanstalt „federführend“ tätig werden. Im Bereich der Korrektivgewalt ist das der Westdeutsche Rundfunk (WDR), also der SPD-Klüngel aus NRW, in dessen Bereich auch das Fakenews-Publikative- und Korrektive-Kollektiv Correctiv angesiedelt ist.

Zu den ersten Aktivitäten der Fakenews-Korrektive gehörte eine rechtsmissbräuchliche Abmahnung gegen Hadmut Danisch, der den MDR bei der Erzeugung von Fakenews ertappt hatte. Danisch hatte aufgezeigt, dass der MDR in Magdeburg zusammen mit der Antifa dem Biologen Prof. Wolff und der AfD Sachsen (André Poggenburg & Co) aufgelauert hatte, um liebe Studentinnen mit Luftballon zu filmen und die Gewaltexzesse, welche die Antifa zugleich anzettelte, der AfD anzulasten. Dies war schief gelaufen, weil auch andere Filme in Umlauf kamen.

Vier Wochen nach Veröffentlichung des Danisch-Artikels sandte der MDR eine eilige Eil-Abmahnung mit falschen juristischen Behauptungen, die Danisch in eine juristische Falle locken sollten, die kritische Berichterstattung über den MDR ein für allemal verhindert hätte. Die Vorwürfe an Danisch beruhten auf Unwissen oder arglistigen Täuschungen über das Urheberrecht.  Danisch griff daher zu weiteren Gegenmaßnahmen einschließlich Strafanzeigen.

Verantwortlich für das rechtswidrige Vorgehen gegen rechts zeichnete die in diesen Fragen zuständige MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Karola Wille, die in DDR-Zeiten durch besondere SED-Linientreue juristische Karriere machte und zur Wende-Zeit eine Honorarprofessur in Medienrecht nachgeworfen bekam, ohne irgendwelche erkennbaren Kompetenzen oder Aktivitäten in Forschung oder Lehre auf diesem Gebiet vorweisen zu können.

Es lohnt sich, den langen Artikel von Hadmut Danisch zu lesen. Man lernt dabei nicht nur viel über den Sumpf der alten Stasi und der neuen Buntstasi sondern vor allem auch über die Schlampereien des Gesetzgebers im Bereich des Medienrechts und die Verrohungen durch Buskeismus und dergleichen kreative Rechtsbrechung, die teilweise durch den BGH korrigiert wurde, was aber Leute, die am Abend eine Abmahnung erhalten und in 48 Stunden entscheiden sollen, nicht wissen. Mit ähnlichen Methoden geht der Bayrische Rundfunk, der zum ARD-Verbund gehört, auf Christian Jung, Metropolico und den Kopp-Verlag los. Der Vertrieb der Linksstaat-DVD musste bis auf weiteres eingestellt werden.

In einem zweiten Artikel liefert Danisch weitere pikante Details über die ARD-Vorsitzende und über weitere prominente DDR-Frauen, die damals wie heute in zensierenden Funktionen in ihrem Element zu sein scheinen.  Ein dritter Artikel zeigt auf, dass der MDR quasi als Gemeinschaftsunternehmen zwischen CDU und Stasi entstand, so dass es nahe lag, Frau Wille an seine Spitze zu setzen. Dazu gehören Annette Kahane von der Buntstasi-Bank und die Landtagspräsidentin von Meckpom. Sylvia Bretschneider (SPD), die kürzlich wieder einen legendären Auftritt einer Art hinlegte, die den Kapo des Europäischen Parlaments sehr zivil aussehen lässt.

Die ARD-Vorsitzende hat PEGIDA zur ersten von 4 Herausforderungen, die sie als „4P“ zusammenfasst, ernannt. Es geht darum, Journalisten vor Übergriffen zu schützen, die ihnen von Seiten von PEGIDA-Spaziergängern angeblich drohen. Wichtiger sind allerdings die anderen 3P, die dank sprudelnder Steuermittel auf eine staatsmonopolistische Gängelung der öffentlichen Meinungsbildung hinauslaufen.

An der Magdeburger Fakenews-Produktion und den Einschüchterungsversuchen gegen den aufdeckenden Blogger Hadmut-Danisch erkennt man gut, in welcher Form sich die ARD der Herausforderungen des Wahljahres anzunehmen gedenkt.

Anhang

* Facebook-Satiriker Uwe Ostertag muss 22 Monate in den Knast, weil er in satirischen Bildern Politikern falsche Zitate in den Mund gelegt hatte.  Es stand stets „in satira veritas“ dabei, und die angeblichen Zitate gaben durchaus einen Sinn wieder, den man den Politikern unterstellen konnte.

* Kapo Schulz will die AfD verbieten und Kunst und Film auf eine humanitärglobalistische Agenda verpflichten.   Die SPD hat in einer Emnid-Umfrage die CDU überrundet, und R2G erreicht eine Mehrheit.

* Bürgerkrieg in 20 französischen Städten, die Armee rückt aus, aber die GEZ-Medien wahren eisern Schweigen im Walde und bringen stattdessen im Stundentakt Trumpf-Schmäh-Artikel.  Typischerweise wird die Gegenwehr von Trump, der seine Leitmedien als das bezeichnet, was sie sind, als Angriff auf die Demokratie dargestellt.

* Die Bundesregierung vermied sehr lange jegliche Kommunikation mit den Verwundeten und Hinterbliebenen des Weihnachtsmarktterrors vom Breidscheidplatz. Zum Trauergottesdienst hatten sie aufgrund der Anwesenheit „hochkarätiger Politiker“ keinen Zutritt. Das erste was die Hinterbliebenen von den Behörden sahen, waren Rechnungen der Gerichtsmedizin mit Zahlungsaufforderungen.

*) Original: https://bayernistfrei.com/2017/02/19/ard-sumpf/
www.conservo.wordpress.com   22.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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