SPD-Links-Populismus: Der neue Schröder heißt Schulz. Und der deutsche Trump heißt ebenso Schulz.

(www.conservo.wordpress.com)

Er ist der Größte!

von Freddy Kühne *

2-schulzDer größte Bluff und größte Populist ist ein SPD-Edel-Salon-Sozialist: Martin Schulz.

Schulz Bilanz als Bürgermeister von Würselen

Als Bürgermeister von Würselen hat Schulz im Übrigen eine ganz schlechte Bilanz: gegen den Volkswillen (im Bürgerentscheid musste ein Formfehler herhalten, damit Schulz seinen Bürgern gegen ihren Willen ein Spaßbad aufdrücken konnte) setzte er ein Spaßbad in die Stadt und hinterließ ihr einen Schuldenberg…

Und noch ein Bonmot:

Schulz soll zuerst bei der CDU angeheuert haben, bevor er dann kurze Zeit später zur SPD wechselte, bei der er sich wohl eine schnellere Karriere erhoffte…

Schulz – der neue Superman, der die Agenda 2010 zurückdreht?

Er will sogar die Agenda 2010 von Schröder zurückdrehen. Er will die Haftung deutscher Sparer für ausländische Pleite-Banken. Er will die Haftung deutscher Steuerzahler für auf großem Fuß lebende und reformunwillige Südländer. Er wird die unkontrollierte Einwanderung unter Rot-Rot-Grün (kurz r2g) fortsetzen.

Nur wer das alles bezahlen soll – das sagt Schröder – pardon Schulz – nicht: der hart arbeitende Steuerzahler.

Dagegen ist Höcke ein leicht zu durchschauender und zu lesender Nationalist – der sich selbst ins Abseits schießt, bevor er weiteren Schaden anrichten kann.

Schulz macht im Stile von Trump Rhetorik

Schulz dagegen ist eher wie Schröder und Trump ein politisches Alphatier mit entsprechend ausgestatteten Machtansprüchen und Instinkten – Schulz macht nun also auf Kopie von Trump als Retter der Arbeiter – die er aber bislang noch stets als quasi dauerhaftes Mitglied im SPD-Bundesvorstand – verraten und verkauft hat.

Schulz fiel nämlich nie als Kritiker von Schröder oder Steinmeier auf – er war stets Mitläufer. Schulz jedoch macht genauso wie Trump auf Krawall – lediglich die politisch-mathematischen Vorzeichen sind teilweise vertauscht: Trump macht als Konservativer auf Arbeiterfreund und Patriotismus – während Schulz als Sozialist auf Arbeiterfreund und Internationalismus macht.

Im Stil unterscheiden sich beide jedoch nur geringfügig. Schulz ist ein Eurozentralist und -sozialist

Mit Schulz jedenfalls werden die europäischen Rechnungen aus angeblicher Euro-Rettung, Niedrigzinsen und Inflation für deutsche Arbeitnehmer und Mittelständler noch teurer werden – während diese Finanztransfers nach Südeuropa dort die Ineffizienz und Reformunwilligkeit weiter zementieren werden.

Zudem wird Schulz den Zentralismus und Bürokratismus der EU weiter vertiefen und erhöhen und die Freiheit der Nationalstaaten damit stetig weiter einschränken und schliesslich erdrosseln.

Konservative Gegenbewegung ist erforderlich

Im Übrigen brauchen wir eine konservative Erneuerung – als Gegenpol zum seit 30 Jahren bestehenden Linksdrall der ´68er Bewegung – als Gegenpol zu Gender-Gaga und Multi-Kulti-Wahn der die Entstehung von Parallelwelten und Ghettos sowie steigende Sozialausgaben und Kriminalität fördert.

Da können die Eliten noch so heulen.

https://99thesen.com/2017/02/20/spd-der-neue-schroeder-heisst-schulz/
*) Freddy Kühne betreibt das Blog http://99thesen.com und ist regelmäßig Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com…22.02.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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Eine Antwort zu SPD-Links-Populismus: Der neue Schröder heißt Schulz. Und der deutsche Trump heißt ebenso Schulz.

  1. Querkopf schreibt:

    Schulz bläst nur heiße Luft, er ist ein arroganter, selbstverliebter und rotzfrecher Linkspopulist, der nichts auf die Reihe brachte und bringt. Auch im Europaparlament hatte man das erkannt und ihm eine Wiederwahl als Parlamentspräsident präventiv verweigert. Und so ein „Tiefflieger“ soll jetzt der SPD nach Bundeskanzler werden? Wenn das das intellektuelle Rest-Potenzial der SPD ist, dann aber „Gute Nacht“ SPD. Als nächster kommt präsentiert ihr dem Wähler dann wohl „Herr Geissen“ aus der gleichnamigen TV-Schmieren-Soap oder einen Herr D. Bohlen. Flacher geht es nicht mehr. Die SPD ist personell am Ende.

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