Le Pen, das Kopftuch und das Zeitgeschehen – zum Nachdenken

(www.conservo.wordpress.com)

FrontVon Peter Helmes zu einer BPE-Info

Eiskalter Zynismus – gegen Christen

Das ist eine Geschichte, die man eigentlich nicht glauben darf. Da fühlt sich eine christliche Familie von radikalen Moslems verfolgt und stellt einen Asylantrag. Dieser Antrag wird ausgerechnet von einer Muslima entschieden und (erwartungsgemäß) abgelehnt. Abschiebung! Also zurück in die Fänge der Radikal-Moslems.

Dies ist ein ungeheurer Vorgang und zeigt, wie gedankenlos – um nicht Schlimmeres zu vermuten – in der Flüchtlingsbehörde BAMF gehandelt wird. In diesem Fall konnte – wer auch sonst? – Wolfgang Bosbach rechtzeitig helfen. Aber wieviele ähnliche Entscheidungen mag es geben, die nicht ans Licht kommen?

Paßt doch exakt zur bundesdeutschen Willkommenskultur! Bischöfe ziehen den Schwanz ein, äh, das Kreuz ab und öffnen die Kirchentüren für islamische Prediger, „Bildungsexperten“ fördern den Islam-Unterricht an deutschen Schulen. Demnächst weisen unsere Verkehrsschilder auch in arabischer Schrift auf die Regeln im Straßenverkehr hin, und bei der Bundeswehr und der Polizei werden Kommandos zusätzlich in Arabisch gegeben.

Eine Nation gibt sich auf!

Aus einer Meldung von compact *):

Asylantrag christlicher Iraker von muslimischer Sachbearbeiterin abgelehnt

Von Valentina Schacht am 18. Februar 2017

Christenverfolgung klang lange Zeit nach altem Rom, ist aber in einigen radikalmuslimischen Ländern noch bittere Gegenwart. Deshalb stellte eine christliche Familie aus dem Irak einen Asylantrag für NRW. Grund: Angst vor islamistischem Terror. Der Antrag wurde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) abgelehnt. Aber  die Familie wehrte sich gegen diese Zurückweisung. Denn die zuständige Sachbearbeiterin sei Muslimin und Kopftuchträgerin.

Laut der Tageszeitung Welt wandte sich die Familie an den CDU-Innenexperten Wolfgang Bosbach. Der signalisierte Verständnis für deren Zweifel, „dass über ihren Antrag möglicherweise nicht ausschließlich objektiv und vorurteilsfrei entschieden werden könnte“.

Er könne nicht nachvollziehen, wieso nur Muslime im Bamf darüber entscheiden können, ob Christen auf der Flucht vor Islamisten in Deutschland Asyl finden. Denn unabhängig davon, ob die Mitarbeiterin tatsächlich befangen sei oder nicht: Die Familie würde dies aber befürchten. Jetzt sorge sie sich, so Bosbach weiter, dass über ihren Antrag demnächst von einer kopftuchtragenden Richterin entschieden werde… *(https://www.compact-online.de/asylantrag-christlicher-iraker-von-muslimischer-sachbearbeiterin-abgelehnt/)

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Dazu schreibt Wilfried Puhl-Schmidt in seinem BPE-Info:

Le Pen sagt nein zum Kopftuch

Von Wilfried Puhl-Schmidt, BPE-Info *)

Die Meinungen über die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen sind geteilt. Ich selbst habe mich noch nicht so sehr mit ihrem Programm beschäftigt, sodass ich nicht in ihren Wahlkampf einsteigen könnte. Allerdings begrüße ich ihre Haltung, die sie bei einem aktuellen Besuch im Libanon zeigte. Der Großmufti des Libanon hatte sie zu einer Begegnung eingeladen.

In den diplomatischen Vorgesprächen war das Tragen eines Kopftuches nicht verlangt oder vereinbart worden. Bei der Begegnung nun wurde jedoch ein Kopftuch verlangt. Frau Le Pen lehnte die Forderung jedoch ab und verließ den Ort der geplanten Begegnung. Lesen Sie bitte Näheres im Artikel „Le Pen sagt nein zum Kopftuch„.

Jeder Vergleich hinkt. Unwillkürlich dachte ich jedoch an den Besuch von Kardinal Marx und Bischof Bedfort-Strohm in Jerusalem im Jahr 2016. Der nachdenkliche Zeitgenosse erinnert sich noch daran, dass die beiden christlichen Würdenträger auch den Tempelberg besuchten. Dabei leisteten sie der Aufforderung des muslimischen Gastgebers Folge und nahmen ihr Brustkreuz ab!

In diesem Zusammenhang muss ich mich immer an jene Christen erinnern, welche von Mitgliedern des Islamischen Staates gekreuzigt wurden, weil sie ihren christlichen Glauben nicht verleugneten und nicht bereit waren, zum islamischen Gott zu beten! Nach Augenzeugen sagte einer der Henker zu einem Christen: „Wenn Du Jesus so sehr liebst, wirst Du auch sterben wie Jesus“. Ich bitte Christen, Agnostiker und auch Muslime um ein Gedenken. Mögen Kardinal Marx und Bischof Bedfort-Strohm nachdenklich werden.

Doch zurück zum Kopftuch. Ein Freund aus Offenburg schickte mir ein Video aus Focus Online, in welchem dokumentiert wurde, dass eine bekennende Muslimin als Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Asylantrag einer Christin ablehnte, die aus dem Irak geflohen war. Ein Freund aus der Schweiz schickte mir einen ähnlichen Artikel. Ein Kommentar aus Offenburg: „Es ist doch unglaublich. Da flüchten Christen, die in ihrem Land jahrelang von Muslimen verfolgt wurden, in ein „christliches“ Land und ausgerechnet eine bekennende Muslimin entscheidet über das Schicksal. Wie müssen sich diese Menschen fühlen? Wie unsensibel und unverständlich handeln solche Behörden! …Mich erinnert das an Juden, die nach 1945 noch in Deutschland waren. Sie waren sehr oft ihren Peinigern ausgeliefert, da diese es mittlerweile in wichtige Positionen geschafft hatten.

Unsere Politiker haben nichts aus der Geschichte gelernt!“ In diesem Zusammenhang erinnere ich mich, dass Fluggesellschaften und andere Arbeitgeber ihren Angestellten aus Rücksicht gegenüber Muslimen das Tragen eines Schmuckkreuzes verbieten. Nun ergibt sich bei mir die Frage, ob das BAMF es einer bekennenden Christin erlauben würde, ein deutliches Schmuckkreuz zu tragen, wenn sie mit muslimischen Asylbewerbern spricht. Wenn auch Sie diese Frage interessiert, können Sie sich an service@bamf.bund.de wenden. Nicht nur nebenbei erfülle ich die dringende Bitte eines Freundes aus Hannover. Es geht um eine Petition an den Präsidenten von Mauretanien (Seite auf Englisch). Einem Blogger droht wegen kritischer Äußerungen aus dem Leben Mohammeds die Todesstrafe.

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*) Zur BPE

Der Schutz der freien Gesellschaften Europas vor den vom Islam ausgehenden Gefahren für die Menschenrechte und das demokratische Staatswesen ist oberstes Bestreben der Arbeit der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. (BPE). (http://paxeuropa.de/)

Die BPE ist eine islamkritische Menschenrechtsorganisation.

Sie durchleuchtet und analysiert das Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam. Sie klärt über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen auf und warnt vor den Gefahren, die für die Menschenrechte und die Demokratie durch eine wachsende gesellschaftliche und politische Einflußnahme des Islam in den freien Gesellschaften Europas entstehen.

Der BPE ist entstanden aus einer Fusion: Mit dem „Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.“ (BDB, gegr. 2003) und „Pax Europa e.V.“ (gegr. 2006) hatten sich am 17. Mai 2008 zwei führende und erfahrene Organisationen als BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. im Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas zusammengetan, die auf gleichberechtigter Basis mit überwältigender Zustimmung ihrer jeweiligen Mitglieder die Fusion vollzogen.

conservo fördert die Arbeit der BPE und bittet um weitere Unterstützung!

www.conservo.wordpress.com   24.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Le Pen, das Kopftuch und das Zeitgeschehen – zum Nachdenken

  1. karlschippendraht schreibt:

    ………Bischöfe ziehen den Schwanz ein,…….
    Und bei Kindern machen sie auch mal das Gegenteil !!!

    Ansonsten sehe ich einen Großteil meiner Landsleute als die erbärmlichsten menschlichen Individuen dieser Welt .

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Haben wir uns nicht schon aufgegeben? Lauer Protest überall in Europa. Parteien wie die AfD zerfleischen sich selbst und viele potentielle Wähler springen ab. Der Unterschied zu den Befürworten dieser Politik und uns ist doch der, wir vertrauen immer noch der Demokratie und verhalten uns ruhig. Wir gehen mal auf die Straße und zeigen unseren Unmut und das war es auch schon. Wobei die Gegenseite für ihren Sieg kämpft auch mit unlauteren Mitteln. Die Grundpfeiler der Demokratie sind aber geschwächt wurden, und sie werden immer mehr infiltriert. Dieses Verhalten wird dann als demokratisches Verhalten bezeichnet, wobei immer Hinweise auf genau das Gegenteil hinweisen.

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  3. Paul schreibt:

    Na, dann war es doch gut, dass diese Entscheiderin ein Kopftuch getragen hat. Hätte sie keins getragen, hätte die Familie nicht den Verdacht haben können, dass eine Muslima entschieden hat.
    Der Verdacht der vorurteilsfreien Entscheidung wäre nicht entstanden, Bosbach nicht eingeschaltet worden und die Familie wieder in ihrer alten „Heimat“.
    Es war also gut, dass die Entscheiderin bei BAMF ein Kopftuch getragen hat.

    Schlimm wäre es, wenn jetzt eine muslimische Richterin entscheiden würde, die kein Kopftuch trägt, also eine Muslima undercover wäre.

    Sollte nicht vor diesem Hintergrund ein Kopftuchzwang für Muslima eingeführt werden,

    fragt Paul.

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