Nur noch 6,5%! – Grüne zittern um Einzug in Bundestag

(www.conservo.wordpress.com)

Von Verfolgter *)gruene-b

Für die Grünen Menschenrechtsfrömmler ging es schon seit der Kritik an der Polizei ( wegen Schusswaffengebrauch und „Nafri“) deutlich bergab. Mit Martin Schulz hat sich nun der Abwärtstrend verschärft. Die Grünen drohen, zwischen „Linke“ und „SPD“ zerrieben zu werden.gruefris

Bei der letzten Bundestagswahl hat nicht nur die Alternative für Deutschlands (AFD), sondern auch  die Freien Demokraten – die letzteren trotz Umfragewerte von 5-7 – den Einzug ins Bundesparlament verpasst. Damit waren rund 10% Wähleranteil  von Roten als „rechts“ eingestuften Parteien (AFD 4,8%, FDP 4,7%) nicht im Parlament vertreten. Dieses Mal könnte es anders kommen. Vielleicht auch dank des  so genannten „Schulz-Effektes“ kommen die Grünen in einer aktuellen Erhebung von INSA auf nur noch 6,5%. Berücksichtigt man eine Fehlermarge von ca 1,5% Punkten, so müssten die grünen Menschenrechtsfrömmler im ungünstigsten Fall schon jetzt um den Wiedereinzug in den Bundestag zittern. Das selbe gilt für die FDP, die nur auf 5,5% kommt.paedo

Weiterführend: https://www.bayernkurier.de/inland/20474-die-gruenen-und-die-paedophilie/

Die anderen Zahlen von INSA lauten 31,5% für die CDU/CSU,  30% für die SPD und 9,5% für „Die Linke“. Die Alternative für Deutschland -AFD- behauptet weiterhin den 3. Platz in der Wählergunst mit 11%. Da derzeit alle „kleineren Parteien“ in den Umfragen verloren haben, und die große Koalition auch dank des aktuellen „Ausländerrückführungsprogramms“ an Zustimmung gewinnt, stellt sich die Frage, ob die Debatte um Björn Höcke überhaupt eine Auswirkung auf das Wählerverhalten hatte. So haben schließlich laut INSA  die Grünen ihre Werte seit Sommer 2016 (12%) halbiert, und FDP und die Linke verloren ebenfalls je 2-3% Punkte. Der maximal gemessene Wert für die AFD betrug 15,5%, doch im Durchschnitt wohl eher bei 13-14%, so daß  prozentual gesehen die Umfrage-Verluste der AFD nicht von denen der anderen Parteien signifikant abweichen. Das zeigt sich auch, wenn man die Werte von Ende Januar (vor dem Bekanntwerden der Kanzlerkandidatur von Kapo Schulz) mit jetzt vergleicht.

Umfragen über die vor der Bundestagswahl stattfindenden Landtagswahlen erscheinen derzeit wenig. Eine letzte Umfrage aus dem Saarland sieht die Grünen bei gerade noch 5% und in NRW noch bei 7%. Die AFD liegt in NRW laut letzter Umfrage in NRW bei 10% (Platz 3), im Saarland bei 9% (Platz 4). Der „Linken“ werden im Saarland – auch wegen Oskar Lafontaine – rund 14% prognostiziert. Fliegen die Grünen nach Mecklenburg Vorpommern auch in NRW oder  im Saarland aus dem Landtag, dürfte sich das Zittern bei den Grünen in Bezug auf den Bundestag verschärfen.  Millionen bunter Stimmen wären dann  nicht im Bundestag vertreten (2013 traf es hauptsächlich patriotische Stimmen).  Ein weiterer Faktor ist die Wahlbeteiligung. Steigt diese, kommt dies in der Regel nonkonformen Parteien und „Rechtspopulisten“ zu Gute. Die Werte der anderen Parteien sinken entsprechend.

Noch sind es allerdings bis zur Bundestagswahl einige Monate hin, und es kann noch  zu einigen Verschiebungen kommen.

Anhang:augsburg

* Bunt-Stasi auch in Augsburg

Sprach- und Denkvorschriften von der „Müssen ist bunt“-Fraktion gefordert: Opfer von Straftaten sollen künftig nicht mehr „Opfer“, sondern zynisch „Erlebende“ genannt werden. Geschändete Frauen, Kinder etc. haben also ein „Erlebnis“ zu verarbeiten. Menschenrechtsfrömmler meinten zu erkennen, das der Begriff „Opfer“ pauschal negativ besetzt sei. Sie ignorierten den Fakt, daß circa 90% des Gesagten über Gestik- Mimik vermittelt wird, und das man jedes Wort so verwenden könnte, daß es je nach Fall „negativ“ oder „positiv“ ausgelegt oder verwendet wurde. Jüngstes Beispiel war ja auch die böswillige Verdrehung der Fake-News Presse im Fall Björn Höcke.  PI-News berichtete ebenfalls.

le-pen-2* Die Kandidatin des französischen Front National Marine Le PEN steigt in der Wählergunst. Während sie die erste Runde ohnehin klar für sich entscheiden könnte, rückt sie nun auch bei der Stichwahl näher an ihre Konkurrenten heran. Teilweise hat sie dann Abstand auf nur noch 10% -Punkte (45-55) gegen den jeweiligen Konkurrenten verkürzt. Auch die aktuelle 2. Hausdurchsuchung beim Front National scheinen ihr wohl eher zu nützen, da die Wähler ja mitbekommen, daß schon die erste Hausdurchsuchung ohne „Ergebnis“ verlief. Es erweckt den Eindruck, daß man verzweifelt etwas „finden“ will, um Marine Le PEN damit vor den Wahlen zu belasten. Dabei gilt als relativ sicher, daß Marine Le PEN nicht Präsidentin Frankreichs wird. Das liegt auch daran, daß in den Moscheen in jedem Fall dazu aufgerufen wird, nicht „Marine Le Pen“ zu wählen. Allein diese Wählerschicht machen rund 10% aller Franzosen aus. Zuletzt hatte Marine Le PEN mit der Weigerung ein Kopftuch bei einem Mufti zu tragen, für Aufsehen gesorgt.

burka-6* Burka-Verbot und Ausländerrückführung wird „Neue Mitte“.

Die CSU will in Bayern ein Burka-Verbot durchsetzen, nachdem sie gescheitert ist, ihr Anliegen der „Obergrenze“ bei Angela Merkel verbindlich zu vereinbaren.

* Aktuell werden gerade 50 afghanische Geflüchtete ohne Bleiberecht vom Münchner Flughafen in ihr Heimatland abgeschoben.  Mehrere Bundesländer weigern sich derzeit Abschiebungen durchzuführen. Bayern gehört nicht dazu.

Original: https://bayernistfrei.com/2017/02/22/gruene/

www.conservo.wordpress.com   24.02.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Nur noch 6,5%! – Grüne zittern um Einzug in Bundestag

  1. karlschippendraht schreibt:

    Es wäre ein unbeschreiblicher Glücksfall für ( noch ) unser Land wenn diese Psychopaten endlich in der politischen Bedeutungslosigkeit versinken würden . Allerdings wären diesen Radikalisten dann wieder vermehrt gewalttätige Aktionen zuzutrauen .

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