So sieht SPD-Terrorismusbekämpfung aus: Warnung vorab!

(www.conservative.wordpress.com)

Von Peter Helmes

spd-logo„Verläßliche Genossen“: SPD-Behauptung und -Wirklichkeit

Die Terrorquelle in Berlin, „Fussilet 33“, ist zwar inzwischen verboten, aber es bleiben Fragen – und es bleibt massive Kritik an der von der SPD zu verantwortenden Haltung zu den radikalen Moslems. Aber leider bewahrheitet sich hier wieder mal der alte Berliner Kalauer: „Ick wundere mir über jarnöscht mehr!“

Was mich verwundert, ist, daß die Durchsuchung von Mitgliederwohnungen des Islamistenvereins ‚Moschee Fussilet 33‘ erst nach Vorliegen der Verbotsverfügung ausgeführt wurde. Schließlich ist doch bereits seit längerer Zeit bekannt, daß dort (unter anderem) potentielle islamische Terroristen – und auch tatsächliche wie der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt – ein- und ausgehen.

Verfügt die Berliner Polizeiführung denn über kein logisches Denkvermögen? Unmittelbar nach dieser Äußerung des Innen-Staatssekretärs vor dem Innenausschuß des Abgeordnetenhauses hätte diese Durchsuchung stattfinden müssen! Oder aber der Durchsuchungstermin wurde absichtlich hinausgeschoben, um den Islamisten die Beseitigung von Beweisen zu ermöglichen. Träfe dies zu, würde das bedeuten, daß (nicht nur) die Berliner SPD von Islamisten unterwandert ist. Das herauszufinden wäre sicherlich eine lohnende Aufgabe für den Berliner Verfassungsschutz.

Nochmals: Dort ging der radikal-islamische Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt ein- und aus.

Die Frage bleibt: Wie kamen die Bewohner an die Vorab-Informationen? Tagte der Innenausschuß des Berliner Abgeordnetenhauses etwa öffentlich? Oder wo ist die Quelle der Indiskretion zu finden? Was war wirklich geschehen:

Berlin: SPD-Staatssekretär warnte Islamisten vor Vereinsverbot

Gestern sorgte das Verbot des Moscheevereins „Fussilet 33“ durch die Berliner Innenbehörde für Schlagzeilen. Heute wurde bekannt:

Bereits im Januar hatte Torsten Akmann, Staatssekretär von Innensenator Andreas Geisel (SPD), vor dem Innenausschuß des Abgeordnetenhauses das drohende Verbot verkündet und damit den Islamisten einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben: „Ich bin guter Hoffnung, daß der Verbotsantrag gegen die Fussilet-Moschee mir Ende des Monats vorliegt.“

Die Verbotsverfügung dagegen lag erst am 15. Februar vor, und erst am Dienstagmorgen dieser Woche wurde sie um 6.05 Uhr mehreren der Vereinsmitglieder übergeben. Zeitgleich durchsuchten 460 Polizisten die Wohnungen von 24 Mitgliedern des nun verbotenen Moscheevereins „Fussilet 33“. Das von mir hochgeschätzte politisch unkorrekte Nachrichten-Magazin „Zuerst!“ berichtet:

„Berlin. Gestern sorgte das Verbot des Moscheevereins „Fussilet 33“ durch die Berliner Innenbehörde für Schlagzeilen. Heute wurde bekannt: Bereits im Januar hatte Torsten Akmann, Staatssekretär von Innensenator Andreas Geisel (SPD), vor dem Innenausschuß des Abgeordnetenhauses das drohende Verbot verkündet und damit den Islamisten einen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben: „Ich bin guter Hoffnung, daß der Verbotsantrag gegen die Fussilet-Moschee mir Ende des Monats vorliegt.“ Die Verbotsverfügung dagegen lag erst am 15. Februar vor, und erst am Dienstagmorgen dieser Woche wurde sie um 6.05 Uhr mehreren der Vereinsmitglieder übergeben. Zeitgleich durchsuchten 460 Polizisten die Wohnungen von 24 Mitgliedern des nun verbotenen Moscheevereins „Fussilet 33“.

Dem wegen Unterstützung islamischer Terroristen in Haft sitzenden Vereinsvorsitzenden Ismed D. – auch bekannt unter dem Szenenamen „Emir von Wedding“ – wurde die Verbotsverfügung in seine Zelle gebracht. „Mit diesem Schlag gegen den islamistischen Terrorismus geht von Berlin ein Zeichen aus, daß Menschen, die Gewalt predigen oder ausüben keinen Platz in dieser Stadt haben“, sagte Innensenator Geisel in einer Pressekonferenz am Dienstag. „Wer meint, in dieser Stadt zur Gewalt aufrufen zu können, muß wissen: Wir haben sie im Blick und werden mit ihnen genauso verfahren wie mit Fussilet 33.“

Von Polizeibeamten und Juristen dagegen wird die ganze Aktion aufgrund der parlamentarischen Vorwarnung der Salafisten eher kritisch bewertet. Die Islamisten hätten genügend Zeit gehabt, sich auf das Verbot vorzubereiten und beispielsweise Daten zu löschen oder Gelder beiseite zu schaffen. „Über Verbote spricht man nicht, Verbote macht man“, hieß es sichtlich erbost aus Sicherheitskreisen gegenüber der „Berliner Zeitung“.

Gegen einen Polizeibeamten, der in Verdacht steht, den Rockerclub „Hells Angels“ vor einer anstehenden Razzia im Jahr 2012 gewarnt zu haben, laufen immer noch Ermittlungen, er ist seit nun fast fünf Jahren bei vollen Bezügen suspendiert. Torsten Akmann dagegen hat vermutlich nichts zu befürchten und versteht die Kritik nicht. „Wir haben das sehr sorgfältig abgewogen und sind dem Informationsanspruch der Abgeordneten entgegengekommen“, sagte er gegenüber der „Berliner Zeitung“. (tw) (Quelle: http://zuerst.de/2017/03/01/berlin-spd-staatssekretaer-warnte-islamisten-vor-vereinsverbot)

Kann es sein, daß mich dies alles an die alte Frage erinnert: „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten“?

www.conservo.wordpress.com   3.3.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu So sieht SPD-Terrorismusbekämpfung aus: Warnung vorab!

  1. karlschippendraht schreibt:

    Die Spezialdemokraten haben nicht die geringste Absicht , gegen die islamische Bedrohung irgend etwas zu unternehmen . Und das spezialdemokratische Fußvolk ist zu dumm , um diese Gefahr zu erkennen denn andernfalls wären diese Leute nicht Mitglied dieser Partei. Gegenwärtig wird gerade verbreitet dass 10 000 neue Mitglieder in die SPD eingetreten sind . Das wäre schon möglich , aber wieviele davon sind Moslems mit deutschem Pass ? Aus deutschem Reservoire kann diese Patei nicht mehr viel schöpfen .

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  2. francomacorisano schreibt:

    Die SPD will, dass Polizisten mit Wattebällchen schießen…..!

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  3. karlschippendraht schreibt:

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