Sultan Erdogan zwischen Wahn und Bankrott sowie vom Ungeist der doppelten Staatsbürgerschaft für Türken in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Terrorgefahr aller Orten, Tourismusflaute, Lira-Verfall, wirtschaftlicher Niedergang. Das ist das wirtschaftspolitische Ergebnis des großen osmanischen Möchtegern-Sultans Erdogan. Spätestens seit dem gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 rutscht die türkische Wirtschaft immer schneller in eine wirtschaftliche Rezession. Vorbei sind die hohen Wachstumsraten der vergangenen Jahre mit Zuwachsraten von jährlich bis zu 9 %.

Die Tourismusindustrie der Türkei, eine wichtige Einnahmequelle für Devisen, leidet unter den Anschlägen des IS und der PKK. Die touristischen Buchungen aus Deutschland brachen in 2016 massiv ein, dies auch wegen der feindseligen Haltung Erdogans gegenüber Deutschland. Schätzungsweise 3 Millionen Arbeitsplätze hängen in der Türkei am Tourismus, diese Branche erwirtschaftet ca. 13 % der Wirtschaftsleistung der Türkei. Heute stehen ganze Hotelkomplexe am Mittelmeer leer, weil u.a. die deutschen Urlauber fernbleiben.

Mit dem Wertverfall der türkischen Lira verteuerten sich zudem die Importe für die Türkei, weil ein Großteil der Geschäfte in Dollar abgerechnet wird. Allem voran besonders der Ölpreis. Die Türkei muss seinen gesamten Ölbedarf importieren und in Dollar bezahlen.

Zusätzlich zu den außenwirtschaftlichen Problemen kommt, dass die Binnenwirtschaft und die Verbrauchernachfrage spürbar nachlassen. Vor dem Hintergrund der vielen innen-und außenpolitischen Krisen, die die Türkei selbst verschuldete unter der größenwahnsinnigen Regierung Erdogan, werden kaum noch Investitionen getätigt.

Niemand weiß, wohin eine islamische Republik Türkei unter einem Sultan Erdogan treibt.

Niemand weiß, ob das private und das unternehmerische Eigentum in einer islamischen Republik Türkei noch geschützt ist, wenn die Rechtstaatlichkeit nicht mehr gewährleistet ist und ein unberechenbarer autokratischer Präsident Erdogan auf der Basis von Willkür regiert.

Noch Anfang der Jahrtausendwende erlebte die Türkei unter einem damals noch gemäßigten Präsidenten Erdogan viele wirtschaftliche Erfolge. Die marode Wirtschaft seiner Vorgänger wuchs jährlich mit Hilfe des Westens um bis zu 9 %. Die Arbeitslosigkeit nahm rapide ab, dass pro Kopf Einkommen der Türken verdreifachte sich.

Es war dieser wirtschaftliche Aufschwung und der zunehmende Wohlstand in der Türkei, die Erdogan eine breite Wählerschicht erschloss. Doch es war auch genau dieser wirtschaftliche Erfolg und der damit einhergehende Imagegewinn Erdogans, der diesen letztlich zu seinen zunehmenden Allmachtfantasien verleitete.

Erdogan stieg der Erfolg zu Kopfe, und dabei verlor er jeglichen Bezug zur Realität. Der für 500 Mio. Euro neu erbaute Präsidentenpalast Erdogans mit 1000 Zimmern ist nur ein sichtbares Indiz für den Größenwahn Erdogans.

Nun aber kommt er innenpolitisch immer stärker unter Druck. Denn, wenn er der Bevölkerung nicht mehr diesen Wohlstand, nicht mehr diesen Aufschwung erhalten kann, dann könnten die Tage eines Präsidenten Erdogan gezählt sein.

Wie sehr Erdogan auch von den gewaltigen Finanzspritzen Deutschlands und Europas abhängig ist, zeigen folgende Zahlen:

Die Türkei erhielt zwischen 2007 und 2013 aus Brüssel jährlich 700 Millionen Euro zur “Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtstaatlichkeit“, zusammen waren das ca. 5 Milliarden Euro. Aber statt dieses Geld zur “Förderung von Demokratie, Zivilgesellschaft und Rechtstaatlichkeit“ einzusetzen, missbrauchte Erdogan diese Hilfsgelder dazu, genau das Gegenteil zu tun, nämlich Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Meinungsfreiheit abzubauen und Zug um Zug eine präsidiale Diktatur zu installieren.

Neben diesen Finanzspritzten aus Brüssel, die zu über 20% aus Deutschland kommen, erhält die Türkei schon seit den 1960 er Jahren aus Deutschland umfangreiche Finanzhilfen, die seinerzeit im Rahmen von bilateralen Sozialhilfeabkommen abgeschlossen wurden. So erhalten türkische Arbeitnehmer, die in Deutschland arbeiten, schon seit den sechziger Jahren Kindergeld für ihre in der Türkei lebenden Kinder. Und auch die Krankenversicherung für die nächsten in der Türkei lebenden Angehörigen werden von Deutschland bezahlt.

Ende Februar 2017 fand lt. „FOCUS“ ein vertrauliches Treffen zwischen Finanzminister Schäuble und türkischen Regierungsvertretern statt. Danach ersuchte die Türkei ausgerechnet Deutschland um weitere finanzielle Hilfen, um aus der wirtschaftlichen Krise zu kommen. Vor diesem Hintergrund mutet das inakzeptable Verhalten Erdogan und das einiger türkischer Spitzenpolitiker wie ein abstruses Schmierentheater an.

In Deutschland sinkt derweil die Sympathie für die Türkei und deren Spitzenvolksvertreter immer mehr. So fordern ca. 77 % der Deutschen ein Verbot für den für März geplanten Wahlkampfauftritt Erdogans in Deutschland, weil Erdogan bei seinen Wahlkampfauftritten ausgerechnet für seine antidemokratischen Pläne in der Türkei werben will. Damit will er die rund 1,4 Millionen türkischen Wähler in Deutschland auf seine Seite bringen.

Selbst Grünen-Chef Özdemir kritisiert Erdogans Wahlkampfauftritt in Deutschland scharf: „Dass Erdogan unsere deutsche Demokratie dazu missbraucht, für seine Diktatur in der Türkei zu werben, finde ich unerträglich. Propaganda für eine Folter-und Unrechtsstaat hat in unserem Lande nichts verloren“, sagte er der Bild am Sonntag.

Der Leipziger Staatsrechtler Christoph Degenhardt sagt dazu, „dass eine Versammlung, die mehrheitlich von Nicht-Deutschen organisiert wird, seines Erachtens auch nicht vom Recht auf Versammlungsfreiheit nach dem deutschen Grundgesetz getragen wird.“ Und auch der deutsche Richterbund ist der rechtlichen Auffassung, dass die türkische Staatsführung dabei ist, den Rechtstaat und eine unabhängige Justiz in der Türkei abzuwickeln. „Bei Richtern, Staatsanwälten und Anwälten in der Türkei herrsche Angst vor Repressionen des Staates, die Situation in der Justiz sei mehr als bedrückend.“

An dieser Stelle der aktuellen politischen extrem angespannten Situation zwischen der Türkei und Deutschland wird aber auch noch ein anderes Problem überdeutlich, nämlich das der doppelten Staatsangehörigkeit für Türken in Deutschland. Zum einen verdeutlichen die zum Teil drastischen Reaktionen von Deutsch-Türken in Deutschland auf die ausgesprochenen Verbote der Wahlkampfauftritte türkischer Regierungsvertreter, dass diese Türken vielfach nicht auf der Basis der deutschen Demokratie und seines Grund-gesetzes stehen, wenn sie die Bestrebungen Erdogans nach Aufhebung der demokratischen Rechtsordnung hin zu einer Präsidial-Diktatur in der Türkei derart aggressiv unterstützen.

Zum anderen ist es unerträglich, dass türkische Regierungsvertreter sowie der Möchtegern- Sultan Erdogan seine türkischen Landsleute in Deutschland für seine antidemokratischen Reformen instrumentalisieren will, indem er sich frech und dreist ausgerechnet auf die demokratische Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland beruft, die er selbst aber in der Türkei abschaffen will. Diese Situation und dieses Ansinnen Erdogans kann nicht im Sinne des deutschen Grundgesetzes sein.

Im Gegenteil: Die Auftritte Erdogans wären Beihilfe zum politischen Umsturz in der Türkei, Beihilfe zum Abschaffen von Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit, für das wir dem Despoten vom Bosporus –wie gesagt- auch noch rd. 5 Milliarden Euro überwiesen haben.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation wird ganz deutlich, was Erdogan meinte, als er am 6. Dez. 1997 sagte: “Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Heute sehen wir deutlich auf unseren Straßen, wer und wo „Erdogans Soldaten“ in Deutschland sind!

Es ist allerhöchste Zeit, dem konspirativen und verlogenen Treibens Erdogans und seiner Agenten in Deutschland ein Ende zu bereiten. Die Türkei unter Erdogan kann und darf kein zuverlässiger Partner mehr für Deutschland sein, denn Erdogan treibt ein böses Doppelspiel. Erdogan praktiziert „Taqiyya“, streng nach dem Koran, also das bewusste Belügen und Täuschen von uns „Ungläubigen“.

Die politische Erkenntnis aus der aktuellen Situation zeigt sehr deutlich, dass die doppelte Staatsangehörigkeit für Türken in Deutschland falsch war und dringend aufgehoben werden muss. Jeder Türke kann und muss sich entscheiden, ob er Deutscher werden will, dann aber mit allen Konsequenzen und mit allen Rechten und Pflichten nach dem Grundgesetz und nach den Gesetzen Deutschlands, ohne Wenn und Aber oder, ob er seine bisherige türkische Staatsbürgerschaft beibehalten will. Aber ein bisschen Deutscher und ein bisschen Türke geht nicht, nur entweder oder. Nur die Vorzüge der deutschen Staatsangehörigkeit ausnutzen zu wollen, ansonsten aber seine alten undemokratischen Werte weiter zu praktizieren und diese aus Deutschland heraus konspirativ zu unterstützen, das muss unbedingt unterbunden werden. Es scheint aufgrund der aktuellen Situation, dass ein Großteil der türkischen Gesellschaft noch nicht reif für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ist.

Bis dahin muss für uns gelten: Keine Toleranz gegenüber (türkischer) Intoleranz!

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   9.3.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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9 Antworten zu Sultan Erdogan zwischen Wahn und Bankrott sowie vom Ungeist der doppelten Staatsbürgerschaft für Türken in Deutschland

  1. Eugenie Roth schreibt:

    Was nützt die Aberkennung der doppelten Staatsbürgerschaft, wenn nun sowieso jeder Hereingschneite das Wahlrecht erhalten soll?

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  2. nixgut schreibt:

    Ich glaube, da ist ein kleiner Fehler unterlaufen: „Schätzungsweise 3 Millionen Arbeitsplätze hängen in der Türkei am Terrorismus,…“ Müsste wohl „Tourismus“ statt „Terrorismus“ heißen.

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  6. karlschippendraht schreibt:

    Warum fällt mir angesichts heutiger Zustände in Deutschland immer wieder Goethe`s Zauberlehrling ein ?

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  7. Querkopf schreibt:

    Es war insbesondere Deutschland, das die Türkei seit den 1960er Jahren sehr großzügig finanziell unterstützte, um aus dem bettelarmen und völlig rückständigen Agrarland Türkei in ein Industrieland zu machen, welches näher an Europa kommen sollte. So profitierte der Aufschwung in der Türkei wesentlich auf deutschen Finanzhilfen und auf deutschem know how, auf deutschen Maschinen usw. Besonders die Textilindustrie und die Elektronikindustrie wurden mit Hilfe deutscher Investoren und Unternehmer in der Türkei deutlich nach vorne gebracht. Heute kommen viele Produkt aus der Türkei, die früher „Made in Germany“ waren. Ohne diesen umfangreichen deutschen Hilfen überJahrzehnte würden wahrscheinlich heute noch die Eselkarren in der türkischen Straßen dominieren. Aber statt dem freundlichen Geberland Deutschland dankbar und freundschaftlich gesonnen zu sein, beschimpft der Sultan Erdogan nun ausgerechnet das Land, dem er maßgeblich diesen Aufschwung und den gewachsenen Wohlstand zu verdanken hat, als Nazi-Land. Das ist unerträglich!
    Die Antwort an diese realitätsferne Despoten-Regierung Erdogan muß lauten: Geldhahn konsequent zudrehen, bis die Türkei wieder auf dem Boden der Realität angekommen ist, konsequentes Abschaffen der doppelten Staatsbürgerschaft für Türken, Ausweisen aller türkischen Ultra-Nationalisten sowie aller pseudoreligiösen und zivilen Agenten aus Deutschland.

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  8. conservo schreibt:

    Danke „nixgut“, diese Korrektur ist sicher richtig!

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  9. francomacorisano schreibt:

    Erdo-Wahn soll in der Türkei machen was er will.
    ABER WIR sollten endlich auch damit anfangen, in Deutschland nur das zu tun, was WIR wollen!!!

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