Kirche ./. AfD – Jetzt wird es religiös!

(www.conservo.wordpress.com)

von Herbert Gassen *)

Die katholische Kirche gegen die Alternative für Deutschland!

Alles kluge Leute, gefestigt im Glauben und bescheiden im Auftreten! Richtig, Jesus hatte kurz bevor er ermordet wurde, gesagt: ‚Mein Reich ist nicht von dieser Welt‘. Hatte sie ihm doch der Satan zu Füßen legen wollen, wenn er ihm nachfolgte. Er hatte das Angebot abgelehnt. Er wußte um seinen Auftrag, er erkannte ihn in der Erhöhung des Menschen über seine Kreatürlichkeit hinaus. Das was er wollte, war der Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen. Sein Gott war der des Vergebens, der Gnade. Er ist für alle Menschen da, die guten Willens sind.

Jesus setzte die Kirche als Institution ein, seine Lehre weiterzureichen. Sie wurde aber bald in den Dienst der Mächtigen gestellt. Man kann es bei Ranke nachlesen. Es lief über Jahrhunderte ein Spiel mit Kaisern und Königen. Ein eigener Gottesstaat war entstanden, mit zugehörigen Heeren und Kriegen. Dieser Weg verlief bis heute zu der Erkenntnis:

Wir müssen Kirche und Christus scharf voneinander trennen.

War doch mehrere Hundert Jahre nach ihm ein Prophet aufgestanden, der seine Ansicht von einem Gott verkündete, der befahl, Andersgläubige zu töten. Das war religiös verbrämter Faschismus, ein Totalitarismus der extremsten Gestalt. Das richtig zu erkennen, haben die obersten Kirchenfürsten versäumt. Sie hatten, bevor sie die Hohen Würden erhielten, jahrelang das Thema studiert, aber nicht mitbekommen, was bereits ein Konfirmand wissen sollte. Islam ist Welteroberung mit der Freiheit zu exzessivem Sexismus. Die Frauen sind das persönliche Eigentum zur Befriedigung des Sexualtriebs. Sie werden von der Welt der Männer ausgeschlossen und haben ein Leben in verschleierter Isolation zu führen. Ein System der Scharia gibt jedem Anhänger Allahs das Recht zu töten, wenn es gebrochen wird. Das ist menschenverachtender Chauvinismus.

Unsere Bischöfe übersehen diese Fakten geflissentlich und stellen sich mit ihren Repräsentanten auf eine Stufe: Sie anerkennen den Islam als eine dem Christentum ähnliche Religion. Der christliche Gott wird mit Allah gleichgestellt und Mohamed ist die Parallelfigur zu Jesus. Als der erste Christ von den ‚Gläubigen‘ geschächtet worden war, hätten sie die Realität erkennen müssen.

Seitdem das Christentum in Europa als Träger der gesellschaftlichen Grundwerte akzeptiert wurde, wurde der Islam von diesem Kontinent ferngehalten. Es blieb einer Führungskraft vorbehalten, dieses Ewigkeitsgesetz zu durchbrechen. Die deutsche Kanzlerin, es gibt nur eine, hat den Islam als zu Deutschland zugehörig erkannt und die Grenzen zur unkontrollierten Einwanderung der islamischen Völkerschaften geöffnet. Das war ein Jahrtausendverbrechen, das dann noch von den Kirchen besiegelt wurde, als Höchste ihrer Amtsträger vor dem Repräsentanten des Islam das Symbol ihres Gottes und Glaubens, das Kreuz, verbargen. Nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa wurde damit der Eroberungswut der Islamisten freigegeben. Unter Beibehaltung der Bedingungen der aktuellen Familien-, Bildungs- und Flüchtlingspolitik ist ohne Anstrengung und intensiver Forschung abzusehen, wann das letzte Kruzifix in Europa über einem Altar in einer christlichen Kirche stehen wird.

Diese ‚Kirchenväter‘ der Moderne haben den HERRN noch einmal ans Kreuz geschlagen. Das hätten sie nur tun dürfen, wenn sie gewiß gewesen wären, daß sie auch die Macht gehabt hätten, ihn wieder auferstehen zu lassen.

Diese Leute wollen nun dem Finanzier ihrer Organisation einen Gefallen tun und warnen davor, die neue Partei Alternative für Deutschland zu wählen. Als Argumente führen sie an: „Es geht uns nicht um eine Stigmatisierung der AfD. Aber wir distanzieren uns klar vom populistischen Vorgehen und vielen inhaltlichen Haltungen der Partei, die in Wahlprogrammen und öffentlichen Äußerungen deutlich werden.“

Diese Leute sollten längst wissen, daß die AfD gemäß ihrem Programm auf dem Boden der Demokratie steht, daß sie eine Politik betreiben will, die das Selbstverständnis der Deutschen unterstützt und die christlich-sittlichen Grundwerte ihres Staates garantiert wissen wollen.

(Motiviert werden diese Leute eben nicht allein vom Zorn auf Migranten oder die EU, sondern auch von alltagsnahen, konservativen Vorstellungen. Die aber finden an der Parteispitze offenbar wenig Resonanz. (!) (M. Kamman, N 24)

Also eine Partei, deren Führung nicht die Ziele der Mitgliedschaft berücksichtigt. Das gibt einer Bischofskonferenz nicht das geringste Recht, sich in die aktuelle Parteiarbeit direktiv einzumischen. Im Gegenteil, sie muß davon ausgehen, daß Millionen deutscher Wähler erkannt haben, daß der von der Kirche vorgezeichnete Weg von den Geboten des Herrn grundsätzlich abweicht. Die AfD hat auch nicht die Kündigung des unter Hitler geschlossenen Konkordats im Sinn. Sie, ihre Mitglieder, ihre Sympathisanten und ihre Wähler stehen für die Verteidigung Deutschlands vor den Attacken des Islam. Die AfD ist somit im Gegensatz zu der Christlich-demokratischen Union Deutschlands eine politische Institution, die gewillt ist, das Christentum für das Abendland zu retten.

Die Konsequenz lautet: Wer Mitglied und Funktionär der Kirche ist, muß kein Christ sein. Christ aber kann sein, der das Gebot Jesu als Lebensgrundlage anerkennt. Es mag Bürger geben, die nicht die AfD wählen, aber sicherlich nicht wegen der kirchlichen Argumente. Die reichen nicht einmal so weit, diese Kanzlerin wegen ihrer Entscheidung einer Islamisierung des Kontinents zu exkommunizieren.

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com 13.03.17

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Kirche ./. AfD – Jetzt wird es religiös!

  1. Querkopf schreibt:

    Von wegen, in Deutschland sind Staat und Kirche voneinander getrennt. Regierung, Medien und Kirchen stecken alle unter einer Decke und manipulieren das Volk. Die ach so frommen Kirchenmänner sind nichts als von der Regierung bezahlte Beamte. Die Kirchen machen sich völlig unglaubwürdig. Und die Kirchensteuer muß unbedingt abgeschafft werden. Diese Kirchen haben keine Zukunft.

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  2. francomacorisano schreibt:

    In vielen Ländern dieser Erde hat unsere Katholische Kirche enormen Zulauf.
    Gerade in der Dritten Welt.
    Der Umgang miteinander ist dort lockerer, ABER die Inhalte sind standhaft!
    In Deutschland ist das leider genau umgekehrt.
    Pfarrer müssen Hirten sein, NICHT Beamte!
    Unser Glaube ist ein Mysterium und KEINE Sozialtherapie!

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