„Marsch der tausend Kreuze“ – am Sonntag, 18.3., Münster

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt *)

Pro-Life und insbesondere Abtreibung von Kindern mit Trisomie 21

Liebe Freunde,

ich denke, dass ich nicht übertreibe, wenn ich sage, dass der soziale Gedanke für den Menschen gut ist, denn wir alle sind aufeinander angewiesen. Alleine läuft nichts. Das spürt der Mensch wohl spätestens auf seinem Sterbebett.

Deutschland schimpft sich immer noch als „sozial“, wie es Frau Merkel erst kürzlich wieder tat, indem sie die deutsche Marktwirtschaft als solche pries, obwohl jeder weiß, dass gerade wir Deutschen uns zu Tode schuften und gerade der Staat nicht den Hals von Geld/Steuern voll bekommt.

Wozu sonst propagiert diese Regierung denn die Gender-Ideologie und ködert Frauen weg von der Familie und an den Arbeitsplatz, sucht dann aber Flüchtlinge, weil es uns an Kindern fehlt. Harz IV und Leiharbeiter ohne Rechte und Vertrag! Sieht so sozial und gerecht aus? Exportweltmeister und einer der größten Waffenexporteure weltweit! Wer an das Märchen von der sozialen Marktwirtschaft heute noch glaubt, ist es selbst schuld.

Down-Syndrom-Kinder vor Geburt abgeschlachtet

Da passt es auch, wenn man sich der Abtreibung von Menschen bedient, die angeblich nichts leisten und für den Einzelnen und die Gesellschaft nur eine Last darstellen, wie hier am Beispiel der Down-Syndrome-Kinder (s.u.) deutlich wird, wo 9 von 10 unters Messer kommen, obwohl sie niemandem etwas taten und auch reichlich Geld vorhanden ist, um den Eltern finanziell unter die Arme zu greifen.

Ich denke, es ist ein gutes Beispiel dafür, dass es unserem Staat keineswegs um den „sozialen“ Gedanken geht, und dass es sich in Wirklichkeit um die subtile Differenzierung zwischen „ich“ und dem „wir“ mit tragischem Ausgang, nämlich dem Tode eines unschuldigen Menschen handelt. Der Staat will die Bürger mit seiner falschen Toleranz und vorgegaukelten Freiheit an sich binden und beugt die Gesetze, die er selbst formulierte. Kinder mit Down-Syndrom sind Menschen wie du und ich und sie haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. Man könnte ähnlich mit jedem Kranken, Alten oder aus sonstigen Gründen mit nicht mehr Gewollten verfahren.

An diesem Samstag, den 18.03. findet in Münster der so genannte Marsch der tausend Kreuze statt. Wer kann, möge teilnehmen.

Beigefügt finden Sie noch ein kleines Video http://www.arte.tv/guide/de/054737-000-A/das-vorstellungsgesprach, das Ihnen den Wert eines jeden Lebens, auch eines Menschen mit Down, ein wenig auf lustige aber dennoch nachdenkliche Weise verdeutlichen möge.

Ich wünsche allen einen guten Tag!

*) Klaus Hildebrandt ist bekennender, streitbarer Katholik und seit langer Zeit Autor bei conservo
www.conservo.wordpress.com   14.03.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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10 Antworten zu „Marsch der tausend Kreuze“ – am Sonntag, 18.3., Münster

  1. floydmasika schreibt:

    Der Einsatz für staatlich finanzierte Dysgenik ist zweifellos christlich aber auch zutiefst gutmenschlich und wohlfahrtsstaatlich. Die Frau soll den Staat heiraten und der soll für das Schlaraffenland sorgen. Der Entscheidungsspielraum der Frau, in einem gewissen Zeitraum den Neuankömmling draußen halten zu können, ist mit dem Entscheidungsspielraum des Volkes, die Neuankömmlinge an der Grenze festzuhalten und abzulehnen, vergleichbar. Kein Wunder dass sich hier ein Breites Bündnis bildet.

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  2. floydmasika schreibt:

    Interessant ist, dass hier die Aufklärung zunächst mit dem Heidentum sympathisierte. Sparta erlaubte und förderte auch die Auslese unter bereits geborenen Kindern durch Zumutung von Härte. Sein Werteverständnis war ausgesprochen eugenisch. J.J. Rousseau stellt in „Vom Gesellschaftsvertrag“ zum Schluss das spartanische Gemeinwesen als besonders lebensfähig und daher seine Religion als vorbildlich und die christliche als nachteilhaft dar. Andererseits kann man dem Christentum einen Großteil der Verdienste an der Entwicklung der europäischen Neuzeit von der Magna Charta bis zur amerikanischen Verfassung zuschreiben.

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  3. floydmasika schreibt:

    Es stimmt, dass Individualismus alleine nicht viel bringt. Aber die Inanspruchnahme des Staates für allerlei Sorgenkinder ist eben keine Art, wie man kollektive Strukturen stärken kann. Es ist genau umgekehrt: im heutigen Kontext sieht mir dieser Marsch der 1000 Kreuze wie ein Marsch für das Leitbild der alleinerziehenden Frau aus, die den Staat heiraten soll, der dann die Lasten schultert. Es ist ein Marsch für die staatliche Zuständigkeit statt für die Stärkung der tragenden Keimzelle.

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  4. floydmasika schreibt:

    Das Christentum ist eben doch auch eine Stütze des neuzeitlichen Individualismus und wird heute fast nur noch als eine solche mobilisiert. In diesem Fall Verehrung für den Fötus als Individuum, für den dann aber der allumfassende Staat sorgen soll. Also gerade nicht eine lebensfähige naturnahe Struktur.

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  5. greypanter schreibt:

    Die Darstellung „Down-Syndrom-Kinder vor Geburt abgeschlachtet“ ist so widerlich polemisch, wie ich es einem Klaus Hildebrandt niemals zugetraut hätte. Dieser Artikel ist ohne jede soziale Kompetenz verfasst. Dem Autor ist das Leid und die Last völlig gleichgültig, das eine Familie zu tragen hat, wenn sie sich um ein Kind mit Down Syndrom zu kümmern hat. In den meisten Fällen ist ihr durch diese lebenslange Bürde das Glück verwehrt, ein gesundes Kind ihr Eigen zu nennen, dieses in ein erfülltes Leben hineinwachsen zu sehen und selbst im Alter auf dessen treue Fürsorge bauen zu können. Stattdessen ließe sich der Wunsch nach einem gesunden Kind in einer späteren Schwangerschaft trotz vorangegangener Abtreibung noch erfüllen. Wie hirnlos ist dagegen das dumme Geschwätz in diesem Artikel – als könne etwas mehr Geld vom Staat dies alles wettmachen! Richtet man das Augenmerk auf den missgebildeten Fötus, so erfolgt dessen Abtreibung in einem Stadium, wo er noch über keinerlei Bewusstsein und auch kein Schmerzempfinden besitzt. In dem frühen Stadium, wo die Trisomie diagnostiziert wird, kann von ‚abschlachten‘ keine Rede sein. Das ist plumpe Demagogie und ein verwerflicher Umgang mit den schlimmsten Begriffen. Schließlich sind noch Kinder mit Trisomie zu erwähnen, welche ausnahmsweise einige geistige Fähigkeiten entwickeln. Der Autor sollte sich fragen, wie diese Menschen sich ein Leben lang verelenden, wenn sie ihre Behinderung erkennen und ihre gesunden Mitmenschen beneiden. Da scheint eine rechtzeitige Abtreibung wohl in einem anderen Licht.
    Ein weiteres Kapitel ist die Tatsache, dass die Eltern eines Kindes mit Down-Syndrom sich stets einzureden versuchen, das alles sei nicht so schlimm und ihrem Kind werde es schon gelingen, ein normales Leben zu führen. Selbstverständlich helfen solche Illusionen, den eigenen Schmerz zu lindern und die harte Wirklichkeit zu verdrängen. Die lieben Mitmenschen unterstützen mit ihren Beteuerungen die Eltern in diesem Bemühen und glauben schließlich selbst an dieses Märchen. Es ist jedoch unredlich, eine ganze Gruppe von Menschen in einer Phantasiewelt leben zu lassen, um die tatsächlichen Benachteiligungen zu verbergen. Dies entspricht der in unserer Gesellschaft grassierenden Schönfärberei, wo man alles Negative verschweigt. Schließlich neigt man dazu, Gut und Böse zu vertauschen und eine Umkehr der ethischen Werte zu akzeptieren, damit sie zur eigenen Scheinwelt passen. Dieser Salto Mortale ist dem Autor offensichtlich gelungen.

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  6. labolg schreibt:

    Wieso die seltsame Abwertung der Mutter? Nur die Mutter kann die optimale kognitive Initialzündung für ihr Kind in den ersten Lebensjahren geben. Wenn dies infolge zu früher Fremdbetreuung immer weniger gegeben ist, ist zu befürchten, dass der wichtigste Schatz, den Deutschland besitzt, nur ungenügend sprachlich und kognitiv entwickelt vorliegen wird. (Siehe Ärztereport der Barmer Ersatzkasse vom Januar 2012 mit bereits jetzt schon ca. 40% sprachgestörten Kindern im Alter von 5 – 6 Jahren (Gründe: Zunahme Tagesmütter: 2006 ca. 14%, 2010: 23%; bereits 2015: 33%/ 62% bei 2-3Jährigen; enorme Lärmpegel in Kitas); logopädische Behandlungskosten etwa 1 Milliarde Euro).
    Bereits ab der 20. Gestationswoche hört der Foet im Mutterleib flüssigkeitsangekoppelt die Mutterstimme und ist nach der Geburt massiv darauf fixiert, sodass eine längere (max. bis zu 3 Jahren) dyadenspezifische Beziehung zwischen diesen beiden Personen notwendig ist, zumal in diesem Zeitraum zumindest zwei kürzere Phasen besonders begierigem Sprechlernen des Kleinkindes individuell verschieden auftreten [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4]

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  7. conservo schreibt:

    @ greypanter
    Wegen einer techn. Störung hat Klaus Hildebrandt seinen Kommentar an conservo gemailt m.d.B., ihn hier einzusetzen:
    Lieber „greypanter“,
    Ihr Kommentar irritierte mich ein wenig. Mir ging und geht es nicht um irgendwelche Frauenrechte, sondern um das viel höhere Gut, das Leben eines schutzlosen Kindes, eines Menschen, wie Sie und ich und ohne jegliche Schuld, was auch der Rechtsprechung des EuGH entspricht. Diese Ausgangsposition hat zwangsläufig zur Folge, dass wir zu unterschiedlichen Lösungen kommen, ja kommen müssen. Da ich Ihren offensichtlichen Zorn auf mich als Autor des Artikels nehmen möchte, würde ich mich über unmittelbare Kontakaufnahme freuen, Wir können uns dann mal sachlich und in aller Ruhe austauschen. Keine Sorge, ich bin Ihnen nicht böse, denn Ihre Argumente sind allesamt überhaupt nicht neu und ich denke, mit Blick auf die fortgeschrittene, moderne Medizintechnik, auch verständlich. Dennoch würde mich freuen, wenn Sie mein Angebot aufgreifen würden.
    (hildebrandt.klaus@web.de)
    Besten Dank
    Ihr
    Klaus Hildebrandt

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