BPE-Info: Islam-Unterricht – Ein altes, immer wieder neues Thema

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wilfried Puhl-Schmidt *)

Ich möchte heute den Hinweis eines Freundes aufnehmen. Zunächst geht es um den islamischen Schulunterricht an staatlichen Schulen sowie um die Behandlung des Islam im christlichen Religionsunterricht. Die Mutter eines Drittklässlers schildert den Unterricht, in welchem ein evangelischer Pfarrer offensichtlich sehr intensiv, zeitaufwändig und Islam-freundlich den Islam zum Thema macht. Dagegen werden christliche Wahrheiten nach Auffassung der Mutter zu wenig behandelt. Die Mutter nimmt ihren Sohn schließlich aus dieser Art des Religionsunterrichts, den dieser Pfarrer auch nach Rücksprache mit der Mutter nicht selbstkritisch zu ändern bereit ist. Ich muss sagen dass ich die Eltern des Jungen bewundere, da sie das Risiko bewusst eingehen, in die rechtsradikale Ecke gestellt zu werden. Ich bitte Sie, sich in die Situation der Eltern hinein zuversetzen. Wie würden Sie entscheiden?

In diesen Link ist sinnvoller Weise auch ein Kurzvideo des bekannten Islamkritikers Hamed Abdel Samad eingefügt. In arabischer Sprache mit deutschen Untertiteln behandelt er in prägnanter Kurzform Mohammed und den Koran. Jeder Satz ist eigentlich todeswürdig. Es wundert nicht, dass der Autor ständig von Personenschützern begleitet wird.

Sowohl der genannte evangelische Pfarrer als auch die Befürworter eines Islamunterricht an Schulen sollten sich immer wieder fragen, wie die Theologie sowie die Realität des Islam in Geschichte und Gegenwart den Schülern im Unterricht zu vermitteln ist, ohne dass sie belogen werden. Insbesondere Pfarrer legen den Islam politisch korrekt als friedfertige Religion aus, welche von Islamisten falsch verstanden wird.

Ebenfalls empfehle ich in diesem Zusammenhang die Rede eines AfD-Abgeordneten im Landtag. Er fragt in aller Deutlichkeit, wie denn Allahs ganz konkrete sogenannte Offenbarungen Allahs im Schulunterricht behandelt werden können.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich als Eltern oder Großeltern an dieser Thematik kritisch beteiligen würden. Vielleicht sollten sie einmal Stellung beziehen müssen. Es geht nicht allein darum, welches Islambild christliche Religionslehrer kleinen und großen christlichen Schülern vermitteln. Es geht auch darum, mit welchem Islambild Imame oder andere muslimische Religionslehrer an Gymnasien ihre muslimischen Schüler prägen.

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*) Zur BPE
Der Schutz der freien Gesellschaften Europas vor den vom Islam ausgehenden Gefahren für die Menschenrechte und das demokratische Staatswesen ist oberstes Bestreben der Arbeit der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. (BPE). (http://paxeuropa.de/)
Die BPE ist eine islamkritische Menschenrechtsorganisation.
Sie durchleuchtet und analysiert das Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam. Sie klärt über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen auf und warnt vor den Gefahren, die für die Menschenrechte und die Demokratie durch eine wachsende gesellschaftliche und politische Einflußnahme des Islam in den freien Gesellschaften Europas entstehen.
Der BPE ist entstanden aus einer Fusion: Mit dem „Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.“ (BDB, gegr. 2003) und „Pax Europa e.V.“ (gegr. 2006) hatten sich am 17. Mai 2008 zwei führende und erfahrene Organisationen als BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. im Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas zusammengetan, die auf gleichberechtigter Basis mit überwältigender Zustimmung ihrer jeweiligen Mitglieder die Fusion vollzogen.
Die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. ist eine gemeinnützige privatrechtliche Körperschaft und Menschenrechtsorganisation. Sie ist in der Liste der eingetragenen Verbände beim Deutschen Bundestag registriert und nimmt als NGO unter anderem an Konferenzen der OSZE teil. Die Arbeit der Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. ist politisch unabhängig und überkonfessionell.
conservo fördert die Arbeit der BPE und bittet um weitere Unterstützung!
www.conservo.wordpress.com   23.03.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu BPE-Info: Islam-Unterricht – Ein altes, immer wieder neues Thema

  1. greypanter schreibt:

    Mutige Eltern, die es heute noch wagen, sich mit dem Islam auseinander zu setzen, sind zu bewundern. Es lohnt sich, deren Eintreten für eine christlich geprägte Gesellschaft in eine breite Öffentlichkeit zu tragen. Der nächste Schritt wäre eine Analyse: Wodurch ist in unserem Jahrhundert eine christliche Gesellschaft geprägt und wodurch eine islamische?

    Das Christentum hat sich zumindest in Europa von seiner ursprünglichen Religion verabschiedet. In den europäischen Staaten erfolgte eine Transformation von der Religion zur Akzeptanz einer religionsunabhängig formulierten Charta der Menschenrechte, welche als Grundlage der staatlichen Ordnung akzeptiert wird. Der Islam hingegen hat den Weg zu einer auf den Menschenrechten gründenden staatlichen Ordnung nicht gefunden. Im vorherigen Jahrhundert fand zwar eine weitgehende Säkularisierung statt. Diese war durch den Wohlstand ausgelöst worden, welchen die Einnahmen aus dem Erdöl brachten. In einigen Staaten, wie der Türkei hatte die enge Berührung mit der westlichen Kultur samt einem enormen Technologietransfer die gleiche Wirkung.

    Erst als die Begehrlichkeiten über die Einnahmen und Verschuldungsgrenzen hinaus wuchsen, besannen sich die islamischen Staaten in einem Anfall von Wut und Neid auf ihre Religion zurück. So konnten sie das Gefühl des armen Schuldners ablegen und ein kulturelles Überlegenheitsgefühl, unterlegt mit Hass auf die westliche Zivilisation wiederfinden. Dieser wieder entdeckte Koran mit seinen kämpferischen und menschenverachtenden Suren wurde fortan höher bewertet, als die westliche Lebensart, welche bisher nur einer kleinen Oberschicht in den islamischen Ländern vermittelt wurde. Er ließ sich problemlos als ‚Opium für das Volk‘ in den Schulen zum Auswendig-Lernen hernehmen und konnte durch seinen Absolutheitsanspruch alle Fragen im Keim ersticken.
    Daher geht es nicht um die Frage, welches Islambild den Kindern vermittelt wird, sondern ob unsere auf den Menschenrechten gründende Kultur als erstrebenswert gelehrt wird, oder ein im Koran verankerter Tschihad, ein Kampf gegen alles Westliche, nicht orthodox Islamische.

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