Angebliche islamische „Ärztin“ (Pflegerin) scheitert vor Arbeitsgericht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Beispiel einer unverschämten Anmaßung

Eine Muslima hatte sich geweigert, in ihrem Job als Pflegehelferin Männer zu waschen. Als Begründung für ihre Weigerung gab sie an, ihr Glaube (Islam) erlaube nicht, Männer von ihr waschen zu lassen. Deshalb war ihr noch in der Probezeit gekündigt worden; denn das Waschen von weiblichen und männlichen Pflegebedürftigen ist eine der Kernaufgaben in diesem Bereich.

Die uneinsichtige Muslima zog vor das Arbeitsgericht Mannheim und klagte gegen ihre Kündigung. Nicht nur das, einmal vor Gericht, holte sie ganz weit aus und erzählte die „Geschichte vom Pferd“, äh Arzt bzw. Ärztin:

Sie habe in ihrer Heimat – wohlgemerkt Litauen – Medizin studiert, aber ihre Zeugnisse seien hier nicht anerkannt worden. Und zugleich forderte sie, ihr Arbeitgeber hätte „Rücksicht auf ihre Glaubensbefindlichkeiten“ nehmen müssen.

Entgegen der sonst bei unserer Justiz bereits weit verbreiteten willkommenskulturverdorbenen Praxis, diesen „armen Menschen“ entgegenzukommen und zu helfen, kam die „Medizinerin in Mannheim an die Richtige:

Die Richterin sah das anders und erklärte: “Sie können Ihre Religion hierzulande frei ausüben. Aber an Ihrem Arbeitsplatz kann Ihnen nicht alles zurecht gezaubert werden.” Hier müsse sie sich an die Spielregeln halten. Da die Klage auch zu spät eingebracht worden war, wurde sie auch deshalb abgewiesen.

Soweit die unendlich traurige Geschichte einer (eingebildeten) „Ärztin“. Der gesamte Vorgang fordert ein paar Klarstellungen heraus:

1.) Sämtliche Hochschulabschlüsse innerhalb der EU werden gegenseitig anerkannt. Das gilt natürlich auch für die medizinischen Berufe. Vermutlich hat unsere liebe Muslima ein kleines Problem: Sie hat vielleicht Medizin studiert, dürfte aber keinen Abschluß erreicht haben. Und somit wäre sie auch keine Ärztin.

Da Litauen zur EU gehört, kann man z.B. in Vilnius Medizin studieren und sich die dort erlangten Kurse und Abschlüsse hier in Deutschland anerkennen lassen. Wenn diese Muslima sagt, sie habe Medizin studiert, dann ist das zunächst eine reine Behauptung; denn beweisen konnte sie es offensichtlich nicht.

Die Wahrheit dürfte eher aus der folgenden Information hervorgehen, die ich allerdings nicht auf Authentizität prüfen konnte: Sie sei weder Ärztin noch examinierte Pflegekraft, sondern lediglich als Pflege- und Haushaltshelferin eingestellt worden.

2.) Ihr Verhalten ist auch deswegen ungewöhnlich, weil sie nicht aus einem typisch islamischen Land kommt, sondern aus Litauen. Dort sieht die Situation ganz anders aus:

Der Großteil der Litauer (80 %) ist römisch-katholisch und gehört der Katholischen Kirche in Litauen an, etwa 4,1 % sind russisch-orthodox.

Etwa 1,9 % gehören zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Litauen und 0,2 % (7.000 Mitglieder) gehören zur Evangelisch-Reformierten Kirche in Litauen.

Laut einer Umfrage vom Oktober 2008 bezeichnen sich gut zwei Drittel der befragten Katholiken als den Glauben praktizierend. 10 % aller Befragten sahen sich als nicht gläubig. (Nebenbemerkung: In Deutschland ist es genau umgekehrt.)

Es leben ca. 21.000 (0,6 %) Muslime in Litauen sowie ca. 3.000 Zeugen Jehovas. Und rund 4.000 Litauer bekennen sich zur neuheidnischen Romuva-Bewegung, die offiziell als Religionsgemeinschaft anerkannt ist (https://de.wikipedia.org/wiki/Litauen#Religion).

Die Klägerin hätte vermutlich in ihrem „Heimatland“ kaum Aussicht auf Erfüllung ihrer Forderung, die sie hier in Deutschland aber einklagen zu können hoffte.

Und ob sie in einem Land, in dem die Moslems gerade mal 0,6 Prozent der Bevölkerung ausmachen, eine abgerundete (Männer und Frauen erfassende) medizinische bzw. pflegerische Ausbildung hätte absolvieren können, steht in den Sternen.

3.) Und letztlich: Es dürfte eigentlich zum Standardwissen eines jeden Arbeitnehmers gehören, wonach in der Probezeit jedem gekündigt werden kann, u. zw. ohne dies begründen zu müssen. Niemand hätte eine Chance vor dem Arbeitsgericht, bei einer Entlassung während der Probezeit auf Wiedereinstellung zu klagen. Schon von daher war eine Anfechtung der Kündigung dieser Muslima während der Probezeit absolut sinnlos. Das hätte ihr eigentlich ihr Rechtsberater sagen müssen. Na ja, „ohne Schuß kein Jus…“. Und im Übrigen trägt die Kosten ja die Staatskasse…

www.conservo.wordpress.com   25.03.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Angebliche islamische „Ärztin“ (Pflegerin) scheitert vor Arbeitsgericht

  1. Querkopf schreibt:

    Ja, und jetzt bezieht sie Arbeitslosenged, auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. So etwas gehört rausgeworfen aus Deutschland.

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