Bremen: Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland steigt um 50%. Bezug zum Islam wird dreist unterschlagen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Rote Presse Bremen verheimlicht den Zusammenhang zwischen islamischer Immigration und der drastischer Zunahme der Vergewaltigungen

Bremen ist eine rote Hochburg. Seit Jahrzehnten führt es die Kriminalstatistik in Deutschland an. Ein Großteil der in dieser Statistik aufgeführten Verbrecher bildeten schon immer die islamischen Einwanderer Bremens.

Auch in punkto Islamisierung führt dieses Bundesland. Nirgendwo in Deutschland – außer im roten Nordrhein-Westfalen – ist der – Anteil von Moslems größer als in dieser roten Hochburg. Nirgendwo in den Schulen ist der Anteil der Moslems in den Schulen größer als in Bremen. Und Bremen war eines der ersten Länder, das den Islam als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt hat.

Dass auch die Medien Bremens total linksverseucht. Und daher unterschlagen sie in geradezu böswilliger Absicht die Konjunktion zwischen der Zunahme der Vergewaltigungen (um 50 Prozent) und den islamischen Immigranten. Der Wähler soll nicht merken, dass diese tödliche Gefahr von den Roten importiert wurde.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Anzeigen wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung in Bremen gestiegen: von 81 auf 118. Wie viele Übergriffe es tatsächlich gegeben hat, darüber lasse sich aus diesem Ergebnis der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik jedoch wenig ableiten, sagt Psychologin Daniela Müller vom Notruf Bremen. Die Dunkelziffer bei diesen Straftaten sei enorm hoch. Laut Studien erstatteten Opfer nur in fünf Prozent der Fälle Anzeige. (Weserkurier, 29.03.2017: Mehr Anzeigen wegen Vergewaltigung und Nötigung in Bremen. Quelle: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-mehr-anzeigen-wegen-vergewaltigung-und-noetigung-in-bremen-_arid,1575408.html)

Der Tenor des in der Folge zitierten Artikels geht in folgende Richtung: Es gäbe mehr Anzeigen wegen Vergewaltigungen, nicht weil etwa mehr Vergewaltigungen stattgefunden hätten, sondern weil die Anzeigenbereitschaft deutlich gestiegen sei. Ein typisches Beispiel linker Fake-News. Denn dieser Artikel sagt nichts aus über die Hintergründe der Vergewaltigungen, nichts über die Täter (sehr wahrscheinlich in der Überzahl Moslems), nichts über die wahre und akute Bedrohungslage der Frauen und Mädchen Bremens.

Typisch linke Desinformation: Die Täter werden wie üblich geschützt

Der Artikel glänzt dadurch, dass er kein einziges Wort sagt zu den islamischen Vergewaltigen, die auch in dieser dunkelrote Stadt für einen hohen Prozentsatz der Vergewaltigungen verantwortlich sind. Typisch dabei ist, dass es wieder einmal eine weibliche Redakteurin ist, die dieses Thema elegant umgeht:

Lisa Boekhoff, wie diese Dame heißt, reiht sich damit nahtlos in das Total-Versagen der deutschen Feministenszene ein, die zwar immer noch den völlig weichgespülten deutschen Mann bekämpft, vor den islamischen Massenvergewaltigern und Frauenverprüglern (Sure 4:34) einen Kotau nach dem anderen machen. Bockhof geht nicht ein einziges mal der Frage nach, welchen Anteil Moslems in Bremen an den Vergewaltigungen haben. Und das kaum mehr als ein Jahr nach dem Sexpogrom in Köln, welches weltweites A#ufsehen erregt.

Da müssen wir Analogieschlüsse ziehen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen. In Köln sind 80 Prozent der Vergewaltiger Moslems. In Oslo waren im Jahre 2011 ganze 100 Prozent der Vergewaltiger Moslems. Nicht anders sieht es in den meisten übrigen skandinavischen und deutschen Großstädten aus. Daher ist es nicht abwegig anzunehmen, dass die Zahl der moslemischen Vergewaltiger auch in Bremen irgendwo zwischen 80 und 100 Prozent liegt.

Weserkurier legt falsche Fährte

Lisa Boekhoff legt hingegen fortgesetzt ihre falsche Spur. Sie schiebt die Erhöhung der Vergewaltigungen ausschließlich auf eine erhöhte Anzeigenbereitschaft der Bevölkerung:

„Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr könne durchaus mit einer höheren Sensibilität für das Thema zusammenhängen. „Das ist ein Phänomen, das sich über Jahrzehnte verfolgen lässt. Die gesellschaftliche Aufmerksamkeit macht es den Betroffenen leichter, sich bei uns zu melden oder eine Anzeige zu stellen.““

Diese falsche Fährte beschreitet sie gleich mehrfach, so dass ein unwissender oder ungebildeter Leser zur Meinung kommen muss: Im Prinzip hat sich also an Vergewaltigungen nichts geändert. die 50-prozentige Zunahme liegt allein an einer 50-prozentigen Zunahme der Anzeigenbereitschaft der Opfer.

Fein gemacht. Der Artikel kommt seriös herüber, hat aber nicht Seriöses an sich. Denn er verdunkelt die Tatsachen und lässt die eigentliche Gefahr unerwähnt. Stalin, Goebbels und Honecker wären stolz auf ihre Enkel, die die typische sozialistische Desinformation in Deutschland in einer neuen und bislang unerreichten Perfektion weiterentwickelt haben.

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(Wenn Sie der Redakteurin Lisa Boekhoff schreiben wollen, hier Ihre Email:  lisa.boekhoff@weser-kurier.de – Bitte schreiben Sie sachlich und in höflichem Ton.)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   31.03.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Bremen: Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland steigt um 50%. Bezug zum Islam wird dreist unterschlagen

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    Ich wohne bei Bremerhaven und komme öfter nach Bremen . Aus eigener Beobachtung kann ich sagen dass es nicht nur an den Medien liegt sondern an der besonderen politischen Dummheit der Bremer ! Obwohl die Medien die Wahrheit unterdrücken weiß der Großteil der Bremer trotzdem Bescheid , bringt es aber nicht fertig , endlich mal vernünftig zu wählen . Die Stadt gehört nur noch formell zur Bundesrepublik Deutschland , tatsächlich hat sie der Miri-Clan fest in der Hand und Senatoren sowie Polizeiführung bescheißen sich vor Angst und unternehmen nichts dagegen .Das ist auch der Hauptgrund für Bremens ständige Finanznot , weil der Miri-Clan immer unverschämter das soziale Netz plündert. Die feigen Bremer Stadtväter ( SPD ) lassen ihn doch gewähren .

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