Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Linke: Erpressung als Geschäftsmodell

Die linke US-Initiative „Sleeping Giants“ will Unternehmen dazu bringen, keine Werbung auf „rechten“ Seiten wie Breitbart zu schalten. In genderistisch korrekter Sprache formuliert diese „Initiative“ das Motiv ihres Handelns wie folgt.

„Den GründerInnen fiel auf, dass es zu einer unübersehbaren Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten kam. So genannte “Fake News” und hetzerische “Nachrichten”-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden.“

Doch ist diese Nachricht selbst eine Fake news – und damit eine Lüge, mittels derer diese „Initiative“ Firmen, die Anzeigen beim politischen Gegner schalten, in Wahrheit systematisch erpresst. Denn die Methoden dieser „Initiative“ erfüllen sämtliche Kritierien der Erpressung nach § 253 STGB.

Jetzt kommt diese Bewegung nach Deutschland.

Eine von Linken getragene Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, mit kriminellen Methoden nichtlinke Medien in den Konkurs zu treiben

Vor nichts haben Linke mehr Angst, als dass ihre weltweite Dominanz in den Medien der westlichen Länder durchbrochen werden könnte. Denn sie wissen genau: Wer die Medien beherrscht, beherrscht die Meinungen und das Wahlverhalten der Bürger. Und hat somit die eigentliche Macht, noch weit vor den Parteien oder den jeweiligen Regierungen.

Dieses Prinzip haben Linke erkannt und in allen westlichen Ländern (Ausnahme: den vor dem Fall des Eisernen Vorhangs zum Ostblock zählenden Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei etc.) etabliert.

Die Unterwanderung der Medien und des Bildungswesens durch Linke ist nahezu vollständig. Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern, wo man es kaum vermutet, wie etwa Australien oder Kanada, aber auch immer mehr in den USA. Australische Islamkritiker etwa berichteten mir, dass fast alle australischen Medien, vor allem aber die wichtigen TV-Anstalten, in der Hand Linker seien. Und dass es neben den linken Medien kaum noch welche nicht-linke gibt, die wegen der totalen Dominanz des linken Mainstreams kaum noch wahrgenommen werden und ihre Auflage aus wirtschaftlichen Gründen entweder reduzieren oder ganz einstellen mussten.

Der kriminelle Krieg der Linken gegen nicht-linke Meinungsträger

Womit wir beim Thema sind: Denn hinter den Kulissen tobt ein Krieg, der von den wenigsten von uns wahrgenommen wird. Und über den aus nachvollziehbaren Gründen in den dominierenden Linksmedien auch nicht berichtet wird. Es ist der Krieg vor allem gegen jenes Medium, das Linke fürchten wie der Teufel das Weihwasser: US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite Breitbart.

Dieses Unternehmen, erst 2007 gegründet, wächst sich rasant, dass US-Linke um ihr Meinungs-Monopol fürchten – und daher alles tun, dieses Medium abzuschießen. Selbstverständlich wird auch in Wikipedia über Breitbart nur negativ berichtet. Kein Wunder: Denn auch Wikipedia, das weltweit bedeutendste Online-Nachschlagewerk, ist seitens Linker längst komplett unterwandert.

Erpresserische Methoden gegen werbetreibende Unternehmen

Strategisches Ziel dieses Kriegs gegen Breitbart sind Firmen und Unternehmen, die auf den wenigen verbliebenen nicht-linken Medien wie etwa Breitbart (USA) Werbung platzieren. Und damit diesen Medien das Überleben garantieren. Sie sind der Hebel, mit dessen Hilfe man Breitbart um Zusammenbruch bringen will.

Solche Firmen und Unternehmen werden von diversen linken Verbände (die sich natürlich nicht als links ausgeben, sondern vorgeben, sich für Menschenrechte und gegen Rassismus oder Homophonie einzusetzen) angeschrieben und mit der Drohung, man würde ihre Namen veröffentlichen, wenn sie ihre Werbung bei den politisch nicht genehmen Medien nicht sofort einstellen würden.

Ein klarer Fall von Erpressung – und zwar gleich in einem gigantischen Ausmaß. Allein in den USA haben sich bis heute bereits 1132 Unternehmen, die die Hintergründe dieser Initiative nicht durchschauen, öffentlich verpflichtet, auf Breitbart nicht mehr zu werben.

Auch einige deutsche Unternehmen willigten früh ein, „Breitbart“ zu blocken: BMW, die Deutsche Bahn, Beiersdorf, Rewe oder E.on zum Beispiel. Auch Internetfirmen wie Zalando und Helpling gehören dazu. Inzwischen sollen es schon knapp 100 sein.

Um die Firmen zu ihrem Schritt zu „bewegen“, scheuen Linke auch nicht vor Lügen und massiver Denunziation zurück. Mit Trump sei es, so die Initiative,

„zu einer Ausbreitung von rassistischen, sexistischen, fremdenfeindlichen und antisemitischen Nachrichten“ gekommen, „Fake News und hetzerische ‚Nachrichten‘-Quellen schossen wie Pilze aus dem Boden“.

Was natürlich vollkommener Unsinn ist. Denn „rassistische, sexistische, fremdenfeindliche und antisemitischen Nachrichten“ gab es schon immer und haben mit Trump nur deswegen scheinbar zugenommen, weil die linken Medien einen weltweiten Feldzug gegen Trump starteten, in welchem sie ihn wahrheitswidrig des Sexismus, der Fremdenfeindlichkeit und des Antisemitismus bezichtigten. Die Zunahme solcher Nachrichten, die man als angeblichen Beleg gegen Trump und Breitbart vorbringt, wurde als von den Linksmedien selbst verursacht.

Linke machen sich der massiven und fortgesetzten Erpressung schuldig.

Und sind von der Justiz dafür zur Verantwortung zu ziehen

Diese Nachricht, mit der diese „Initiative“ die Firmen belügt, um sie zum gewünschten Verhalten zu zwingen (wer als Firma will schon rassistisch oder fremdenfeindlich sein?), erfüllt also genau jene Kriterien von Fake News, die die linken Gesinnungsfaschisten Trump und Breitbart unterstellen.

Gegen diese Initiative muss die Justiz vorgehen wegen fortgesetzter und massiver politischer Erpressung. Denn eine Erpressung ist auch dann gegeben, wenn sie nicht finanziell, sondern politisch motiviert ist. Das deutsche Recht definiert Erpressung wie folgt:

  • 253 STGB Erpressung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

Dass die Initiative strafrechtlich immer noch nicht verfolgt wird, liegt zum einen wohl daran, dass sie bisher im Verborgenen operieren konnte. Aber auch daran, dass ihre strafrechtliche Intention zu wenig oder gar nicht erkannt wurde. Sicherlich spielt auch eine wichtige Rolle, dass Firmen eine Anzeige gegen diese kriminelle Initiative (nichts anderes ist sie) aus Gründen des Image-Verlustes bislang gescheut haben.

In den USA kann es jedoch sehr gut möglich sein, dass sich das FBI mit diesen Polit-Gangstern befasst. Dann drohen den dortigen Verantwortlichen dieser Initiative langjährige Haftstrafen.

Anders ist das in Deutschland. Das Bundeskriminalamt (das deutsche Pendant zum FBI), hängt genauso am Tropf der linken Parteien wie der deutsche Verfassungsschutz. Die ursprüngliche Aufgabe letzteres sollte bekanntlich sein, die deutsche Verfassung (das Grundgesetz) vor seinen Feinden zu schützen.

Doch hat sich der deutsche Verfassungsschutz – unter dem Druck der Parteien und Regierungen – genau in die andere Richtung entwickelt. Heute schützt er die Verfassungsfeinde in Parlament und Regierung vor der Verfassung.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   1. April 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende

  1. wreinerschoene schreibt:

    Ich wußte es, nur kannte ich das Ausmaß nicht. Es wird Zeit etwas zu unternehmen.

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  2. Die vemehrten Nachrichten über Antisemitismus hingen auch damit zusammen:1 Schwarzer Ex-Journalist schickte Bombendrohungen an Jüdischen EInrichtungen,1 offensichtlich Linker mit US Staatsbürgerschaft schickte aus Israel Bomdendrohungen an Jüdische EInrichtungen(er dachte wohl da ist er sicher-Israel dankte Trump für die Aufklärung denn er machte Druck aufs FBI)und weitere Attacken von Leuten die sicherliche nicht Trump gewählt haben.Kleiner Überblick https://www.google.com.hk/search?q=gatewaypundit+hoax+jewish&ie=utf-8&oe=utf-8&client=firefox-b&gfe_rd=cr&ei=ExXgWKPBCMmC9AWcyriADA

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  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  4. Pingback: Linke: Mit kriminellen Methoden gegen Andersdenkende | Conservo | website-marketing24dotcom

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