Das EU-Taxiunternehmen schreibt wieder schwarze Zahlen – Sie kommen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

(Auszug aus dem folgenden Artikel):

Problem – Lösung:

Ein Vorschlag zur Güte: SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammengenommen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürwortern der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt.

Sie kommen, die Flüchtlinge. Unser Abholdienst macht ganze Arbeit. Und um die schwarzen Zahlen noch mehr auf die Guthaben-Seite zu bringen, steigen auch die Importzahlen für Europa aus dem „schwarzen Kontinent“.

Laut italienischem Innenministerium kamen bis heute 39,3 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016. „Allein am Osterwochenende erreichten 8.500 Flüchtlinge die Küste Italiens.“

„Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die von der nordafrikanischen Küste nach Italien kamen, hatte bereits 2016 einen neuen Höchststand erreicht. 181.000 Flüchtlinge wurden im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. 2015 waren es 170.000.“

(http://www.focus.de/politik/ausland/im-mittelmeer-die-fluechtlingskrise-kehrt-still-und-heimlich-zurueck_id_6994016.html)

Flüchtlinge aus Nordafrika, also Menschen mit denen Europa und speziell Deutschland „sehr gute Erfahrungen“ machten durften, kommen nun in geballter Form zurück.

„Wenn es den europäischen Staaten nicht gelingt, gemeinsame Lösungen zu finden, weiß ich nicht, wie die Folgen der Flüchtlingsbewegungen bewältigt werden können und verhindert wird, das Europa an der Flüchtlingsfrage zerbricht“, sagt Migrationsexperte Hannes Schammann zu FOCUS Online.“

Und die EU wird zerbrechen, denn kein Mitgliedsstaat bringt wirklich den Mut auf, endlich gegenzusteuern, abgesehen von Bulgarien und Tschechien. Wovor Flüchtlinge aus Nordafrika flüchten, kann heute niemand genau erklären. Aus dem Grund wurde der Klimaflüchtling erfunden. Nur wie soll das Ganze enden? Wo liegt der wirkliche Nutzen für die Flüchtlinge und uns Europäer. Daß ehrliche Kriegsflüchtlinge Unterschlupf finden, sollte jedem klar sein. Daß sie aber in Friedenszeiten zurückgehen auch. Nur was wollen Nordafrikaner? Vor wem flüchten sie?

„Rekrutierung von Flüchtlingen: Der „failed state“ Libyen ist zum Rückzugsort von Kriminellen und Terroristen geworden, die das Machtvakuum ausnutzen. Wie der „Deutschlandfunk“ unter Berufung auf libysche Quellen bereits vergangenes Jahr berichtete, versuchten die Terroristen auch, Migranten und Flüchtlinge zu rekrutieren. Sei es unter Androhung von Gewalt, sei es mit dem Versprechen eines Soldes. Angeblich zahlt die Terrormiliz Islamischer Staat monatlich 2000 libysche Dinar, etwa 600 Euro.“

Heißt für Europa, wir sind dran, und zwar solange, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Deutschland sollte, und das liest man immer öfter, sich langsam Gedanken machen, wo man die Verhafteten unterbringt, denn die Gefängnisse sind voll und überbelegt. Wenn noch mehr von dieser Sorte nach Europa einreisen, fehlt langsam der Platz.

Was soll offiziell getan werden?

Was wird und soll getan werden?

Im Mittelmeer: Deutschland und weitere EU-Staaten sind an mehreren militärischen Missionen im Mittelmeer beteiligt, zu deren Zielen gehört, das Schleppergeschäft einzudämmen und Seenotrettung zu betreiben.

Hilfe für Libyen: Die Europäer wollen nun vor allem die Libyer dazu bringen, ihre Grenzen zu schützen. So wollen die Italiener Libyen bei der Ausbildung einer modernen Küstenwache unterstützen, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Innereuropäische Grenzkontrollen: Österreich etwa kündigte bereits an, die Grenze zu Italien noch schärfer kontrollieren zu wollen.

Lager für Migranten: Innenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte Auffanglager in Nordafrika, etwa in Tunesien, vorgeschlagen, auch die SPD unterstützt diesen Vorstoß mittlerweile. Dorthin sollen gerettete Flüchtlinge wieder zurückgebracht werden und dort versorgt und betreut werden.

Legale Zuwanderung und Verteilung: Häufig wird legale Zuwanderung für Flüchtlinge mit realer Bleibeperspektive in der EU gefordert. So soll Schleppern die Geschäftsgrundlage entzogen und die gefährliche Überfahrt verhindert werden. Migrationsexperten Schamman hält dies für die vielversprechendste Möglichkeit. Flankiert von einem festen Verteilungssystem für die Mittelmeer-Flüchtlinge würde dies auch dazu führen, Streit innerhalb der EU zu verhindern.

Inzwischen scheint man auch langsam von Regierungsseite davon überzeugt zu sein, daß so viele so lange nicht in Europa einquartiert werden können. Wahlversprechen?

Solange NGOs mit Ihren Schiffen Schleppern ihre Arbeit erleichtern, solange wird der Strom der „Flüchtlingen“ nicht abreißen. So lange die NGOs aber gefeiert werden und nichts gegen ihre Schlepperdienste unternommen wird, solange wird sich auch nichts ändern.

Solange den Flüchtlingen liebevoll ihre Smartphones und Handys gelassen werden, solange wird der Informationsfluß zu den anderen Flucht-Gewillten auch nicht abreißen, im Gegenteil. Denn die „zu Haus“ Gebliebenen werden auf den neuesten Stand gebracht, wie und wo und mit welchen Ausreden man am besten in Europa landen kann. Humanität ist schön, nur sollten wir uns Europäer nicht ausnutzen und endlich harte Bedingungen einfallen lassen, um hier bleiben zu können.

Angefangen von Essensmarken (kein Bargeld auf die Hand) bis hin zu sofortiger Abschiebung krimineller Flüchtlinge.

Nur dazu braucht es eben einer Regierung, die in die Zukunft schauen kann. In die Zukunft Europas und der Nationalstaaten, die immer mehr daran zerbrechen werden, und das Verständnis für die Schaltzentrale Europas und in unserem Fall Deutschlands wird immer mehr schwinden. Auch wenn hier weniger Kinder geboren werden, so werden dennoch Kinder geboren. Und diese unsere Kinder brauchen eine Zukunft und keine Allmachtsphantasien einer Religion oder Menschen aus Afrika, die diesen Kindern beibringen, wie man etwas nicht machen soll.

Denn irgendwann ist der Grund so mancher „Flucht“ nicht mehr vorhanden. Die Staatskassen sind leer, die Menschen hungern, und Arbeit gibt es wegen zuviel Arbeitskräften auch keine mehr, bzw. der Lohn sinkt ins bodenlose.

Ein Vorschlag zur Güte. SPD, Grüne, Die Linke und die Piraten haben zusammen ca. 568 350 Mitglieder. Von diesen Befürwortern der Flüchtlingspolitik sollte jeder Einzelne 2 Flüchtlinge aufnehmen und in Eigenverantwortung unterhalten. So sind schon gut 2 Millionen Flüchtlinge versorgt. Tätä, tätä, tätä! Problem – Lösung!

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog https://nachtgespraechblog.wordpress.com/
www.conservo.wordpress.com   21. April 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Das EU-Taxiunternehmen schreibt wieder schwarze Zahlen – Sie kommen

  1. floydmasika schreibt:

    Wer wie der Autor fordert, dass „ehrliche Flüchtlinge“ aufgenommen werden müssen, steht schon auf der Seite des Systems, das die Völkerwanderung von zig Milllionen unausweichlich macht. Denn die Ehrlichkeit muss ja in Europa geprüft werden. Deshalb müssen Europäer, die retten, auch schleppen. So hat es der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte 2012 beschlossen. Das ist alles.
    http://bayernistfrei.com/?s=Geschleppte+Straßburg

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    • wreinerschoene schreibt:

      „Ehrliche Flüchtlinge“ sprich Kriegsflüchtlinge, sind wir verpflichtet aufzunehmen. Steht im Grundgesetz. Die Programmänderung, alles als Flüchtling zu bezeichnen und sogar noch das Wort „Klimaflüchtling“ einzuführen, steht nicht im Grundgesetz und hat somit mit alldem nicht zu tun.

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