Zwischenruf: „Dank an die Polizei in Köln“: Martin Schulz – dreist und scheinheilig

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes, Karnevalist

„Der Kandidat“ – für jede Blödheit geeignet

Für wie dumm halten die SPD und mit ihr ihr „Kandidat“ Schulz die Bürger unseres Landes? Es ist bekannt – und wird auch gar nicht bestritten –, daß zu den Unterstützung der Anti-AfD-Parteitagsdemos auch die SPD gehörte.

Wohlgemerkt, ein Parteitag einer zugelassenen Partei ist gesetzliche Pflicht (§ 9 Abs. 1 Satz 3 PartG) und muß notfalls mittels Polizeischutz gesichert werden!

Auch als Nicht-Mitglied der AfD darf ich feststellen, daß die großangekündigten Proteste mit 50.000 und mehr (erwarteten) Teilnehmern ein Schlag ins Wasser wurden und als laue Lüftchen im All verpufften: Es kamen nur ein paar Demonstranten.

Da dachte sich Schulz wohl: „Rette sich wer kann“ – oder wie die Amis sagen: „If you can´t beat him join him!“ Gedacht, getan. Der Kandidat – natürlich in Begleitung eilfertiger Medienmenschen – zog mit Gefolge zur Polizei, um ihr zu „danken“.

„Danke unserer Polizei, die an diesem Wochenende in Köln für unsere Sicherheit gesorgt hat.“

Unverschämter Schulz

Das hat nichts mit Dank zu tun, das ist eine Unverschämtheit, weil sie uns Bürger für dumm erklärt. Zuerst Hetze gegen den AfD-Parteitag und Aufwiegelung zu Randale, dann Dank bei der Polizei abladen, weil sie für „unsere Sicherheit“ gesorgt habe.

Das ist so was von blöd, daß man´s kaum glauben kann. Aber dieser Kandidat paßt zu jeder Blödheit – oder jede Blödheit paßt zum Kandidaten.

„Dumme Nuß“

Würselen, die Heimatstadt von Schulz, liegt ja nicht weit von Aachen und Köln. Vielleicht wollte sich „der (Noch-)Kandidat“ mit dieser blamablen Aktion für den „Orden wider den tierischen Ernst“ oder gar für einen Platz im nächsten Kölner „Dreigestirn“ bewerben.

Problem dabei: In Köln werden die Positionen „Prinz“, „Bauer“ und „Jungfrau“ an ernstzunehmende, honorige Persönlichkeiten vergeben. Da müßte man wohl für Martin Schulz eine neue Nebenrolle suchen: Wir wär´s mit „de dumm´ Nuß“ – oder das Dreigestirn erweitern um eine Position „Hofnarr“. Mit Schulz geht alles – und hoffentlich bald auch er selbst.

www.conservo.wordpress.com   24.04.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 43 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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11 Antworten zu Zwischenruf: „Dank an die Polizei in Köln“: Martin Schulz – dreist und scheinheilig

  1. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  4. greypanter schreibt:

    Martin Schulz – nicht nur „dreist und scheinheilig“, sondern ein abgefeimter Tatsachenverdreher. Nach seiner Lesart brauchten die angereisten Gegendemonstranten massiven Polizeischutz vor der bösen AfD. Wie zu erfahren war, gab es doch einen bedauerlichen Zwischenfall: Weil die älteren Herren von der AfD auch gar keine Erfahrung im Straßenkampf mit Holzlatten aufwiesen und auch vergessen hatten, welche mitzubringen, mussten die Gegendemonstranten damit aushelfen. Als so eine Holzlatte einem AfD-ler verabreicht werden sollte, ging ein Polizist dazwischen, der diese freundliche Aktion missverstanden hatte und wurde versehentlich mit der Holzlatte zu Boden geschlagen, wo sich der böse AfD-ler auf ihn warf. Vermutlich ist diese Information der Grund, warum die Polizei von Martin Schulz das aufmunternde Lob erhielt. So einen Linkspopulisten braucht die Bundesrepublik als Kanzler! Dem gehen mit Sicherheit alle anderen dummen Regierungschefs auf den Leim. (Bitte nicht löschen wegen der Freiheit der Kunst – das ist Satüüre und keine Feigck Niuuus!)

  5. Querkopf schreibt:

    Es ist erschütternd, dass eine demokratisch Partei mit 4.000 Polizisten vor einem linken Mob aus faschistischen „Antifas“, Grünen, Gewerkschaften, Lokalpolitikern, Kirchenmenschen, diversen „Künstlergruppen“ und sogenanten „Karnevalisten“ geschützt werden muss. Schon wieder hat sich Köln als intolerante, Multi-Kulti-besoffene, moralisch verlogene und völlig verkommene Großstadt präsentiert. Köln ist eine zunehmend unattraktive und verkommene Großstadt in der Abwärtsspirale.

  6. karlschippendraht schreibt:

    Es gibt keine passenden Worte um die negativen Eigenschaften eines Martin Schulz treffend beschreiben zu können .
    Was die Kölner betrifft so kann man sich des Eindruckes nicht erwehren dass sie nicht nur zur Karnevalszeit närrisch sind sondern dass sich die Narretei fundamental in ihrer Mentalität verankert hat somit bei denen der Normalzustand ist , auch ohne jeglichen Alkohol !

  7. conservo schreibt:

    Aber, aber, lieber karlschippendraht. Sie haben zwar recht, aber sie treffen mich mitten in mein rheinisches Herz – auch ohne jeglichen Alkohol!

  8. Querkopf schreibt:

    Leider muß auch ich als Rheinländer und in der Nähe von Köln wohnend sagen, dass die Kölner ihren Verstand scheinbar restlos versoffen haben. Ich distanziere mich deshalb ausdrücklich von dieser Bekloppten-Stadt und ihren angeblich so toleranten Tugenden und ihrem Multi-Kulti-Wahn. „Ausnahmen bestätigen die Regel“.

  9. francomacorisano schreibt:

    Kim Jong Schulz bezeichnete sich ja sogar selbst als „Brüssels größtes Licht“:

  10. wreinerschoene schreibt:

    Erschreckend das so ein Mann von Steuergeldern bezahlt wird und das schon seit Jahrzehnten. Wir gehen wirklich sehr unbedarft mit unseren Geldern um.

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