Der „deutsche“ Oberleutnant und sein Asyl in Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Jede Zeitung-Online beschreibt heute den Skandal des Tages. Ein Oberleutnant, der evtl rechtsradikal ist, eine Waffe gekauft hat und sich als Asylant gab, somit mehrere Identitäten besitzt.

Es ist schlimm und tragisch.

Ebenso schlimm, vielleicht noch schlimmer ist der Tatbestand, wie einfach es ist, in Deutschland sich als Asylant bzw. Flüchtling auszugeben, mehrere Identitäten zu besitzen und im Grunde noch Leutnant bei der Bundeswehr sein zu können.

Wie einfach es doch ist, in Deutschland als Asylant anerkannt zu werden, egal welchen Hintergrund man hat, ob politisch oder religiös! Wie einfach es ist, überhaupt in Deutschland einzuwandern. Es ist doch eher erschreckend, wie diese Vermutungen der Presse lauten, was und warum der Leutnant dies tat.

Nun muß man sich nicht mehr wundern, daß so viele, wie es hieß, Taliban nach Deutschland kommen konnten, ohne daß Deutschland es bemerkt hat bzw. wenn die Betroffenen es verheimlicht hätten, nie bemerkt hätten.

Man möchte nicht wissen, was sich zur Zeit in Deutschland und ganz Europa so herumtreibt, es würden wohl viele schlaflose Nächte ergeben.

Dieser Leutnant, welche Absicht auch dahinter stand, hat bewiesen, daß es keine Anstrengung kostet, nach Deutschland zu kommen, hier eine falsche Identität anzunehmen und dann zum Schlag gegen Deutschland auszuholen. Denn dieser Leutnant wurde nur verhaftet, weil er eine Pistole abholen wollte, die er Wochen vorher deponiert hatte – und nicht durch Erkennen der falschen Angaben wurde er verhaftet. Somit war es purer Zufall. (https://www.welt.de/politik/deutschland/article164061584/Das-unfassbare-Doppelleben-eines-deutschen-Oberleutnants.html)

Es ist ein Kinderspiel, nach Deutschland zu kommen, falsche Angaben zu machen und hier etwas zu planen. Das ist das Fatale an der Geschichte.

Im Fall des festgenommenen Bundeswehrsoldaten aus Offenbach fordern Politiker von SPD und Grünen eine zügige Aufklärung. Manche halten gar ein rechtsextremes Netzwerk bei der Truppe für möglich.http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81012524/bundeswehr-gruene-halten-rechtes-netzwerk-fuer-moeglich.html

Ja klar muß nun wieder alles „rechts“ sein, sonst ergibt es keinen Sinn. Fragwürdig bleibt trotzdem, wie kann ein Deutscher, also „ein Weißer“ mit europäischem Aussehen, als Flüchtling aus Syrien durchgehen. Dieser Vorfall hat mehr Fragen als Antworten.

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Siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/04/27/weilers-wahrheit-bundeswehrsoldat-syrer-keine-arabisch-kenntnisse-aber-fluechtling-wie-bekloppt-ist-das-denn/

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*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog https://nachtgespraechblog.wordpress.com/

www.conservo.wordpress.com   27.04.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Der „deutsche“ Oberleutnant und sein Asyl in Deutschland

  1. Querkopf schreibt:

    Ist doch nur ein billiges Ablenkungsmanöver der regierungsamtlichen Lügen-Medien, um davon abzulenken, das lt. Krimianlstatistik 2016 durch Asylanten rd. 175.000 (!!!) schwere Straftaten in Deutschland begangen wurden. DAS ist signifikant und wirklich relevant!

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  2. Pingback: Peters Neuigkeiten “ Weilers Wahrheit: Bundeswehrsoldat, Syrer, keine Arabisch-Kenntnisse – aber „Flüchtling“. Wie bekloppt ist das denn? “ 28.04.2017 | Wahrheit fuer Deutschland

  3. francomacorisano schreibt:

    Womit wird bewiesen, dass der Oberleutnant „rechtsradikal“ ist???
    Nur weil er den Asylmissbrauch vorgeführt hat und demonstriert hat, wie einfach es ist, eine Waffe zu kaufen???

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  4. text030 schreibt:

    Zur Zeit wirft der Fall mehr Fragen auf, als Antworten geliefert werden. Unabhängig vom Skandal, wie leicht in D Asylmissbrauch ist, ist eine vorschnelle Fixierung auf eine „rechte“ Straftat eher ein Ermittlungshindernis, weil andere Motive nicht in Betracht gezogen werden.

    Fälle der Vergangenheit zeigen, dass wir das vielleicht nie erfahren werden. Neue „Fälle“ verdrängen die Erinnerung an nicht aufgeklärte…

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  5. petraxyz schreibt:

    Auf Bild.de gibt es ein Foto von ihm. Dunkelhaarig ist er ja. Und er konnte dann eben dort „nur“ französisch sprechen, das ist in Syrien durchaus üblich, neben arabisch und englisch (arabisch hat der Oberleutnant übrigens ja auch noch belegt). Ansonsten bin ich auch gespannt, wie es weitergeht. Was soll man ihm schon vorwerfen? Waffenbesitz und falsche Identität (Erschleichung von Sozialleistungen)- bei Letzterem müsste man „unsere“ Einwanderer mit ihren Mehrfachidentitäten massenweise zur Verantwortung ziehen, was ja eher nicht passiert. Und die angeblichen rechtsradikalen Äußerungen? Heute ist doch jegliche Kritik gleich rechts- ich verweise da mal auf Jan Fleischhauers Kolumne im S.P.O.N. (ja, richtig gelesen): „Böse. Ganz Böse. Rechts.“

    Für mich sieht das eher aus nach: „Wir konstruieren uns da mal rasch was, damit nicht so auffällt, was für einen Mist wir selbst veranstaltet haben“!

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