Von der taz über die Love-Parade zu Jouwatch: Thomas Böhm im Gespräch

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dr. David Berger

Berger: Lieber Herr Böhm, als Sie mich das erste Mal angeschrieben haben, schaute ich bei „Wikipedia“ nach Ihrem Namen und dachte mir: Ups, ein Konservativer, vielleicht sogar ein Rechter. Dass der keine Schwierigkeiten damit hat, einen Gastbeitrag von einem Mann zu veröffentlichen, der ein Buch über seine Homosexualität geschrieben hat?

Böhm: Das, was auf Wikipedia steht, würde ich nicht so ernst nehmen. Die Infos stammen schließlich nicht von mir, sondern wurden von irgendjemanden – ohne mein Wissen und Zutun – zusammengetragen. Von daher ist das eine subjektive Information und nicht von Belang.

Ich halte auch nicht viel von dieser politischen Verortung. Links-rechts: Das ist was für recherchefaule Journalisten. Ich betrachte mich eher als antifaschistisch-konservativen, christlichen, radikal-humanistischen Anarchisten.

Ich hatte auch noch nie „Probleme“ mit Schwulen. Im Gegenteil. Als ich 1975 von Hamburg nach Berlin gezogen bin, habe ich mein erstes Geld als Striptease-Tänzer in einer Schwulenbar am Nollendorfplatz verdient, war jahrelang in der Community zu Hause.

Das war eine aufregende und vor allen Dingen freie Zeit. Schwule waren in den 70er und 80er Jahren noch etwas Besonderes und noch nicht so politisiert wie heute. Außerdem haben sich die Linksträger damals noch zurückgehalten.

 

Antifaschistisch-konservativer, christlicher und radikal-humanistischer Anarchist: Thomas Böhm, Chefredakteur von JouWatch

Mit dem „Striptease-Tänzer“ haben Sie jetzt aber alle Vorurteile kaputt gemacht, die für unsere politisch Korrekten so überlebenswichtig sind. Ich hoffe, der Rest Ihrer Biographie ist dann wenigstens eine Geschichte der „Blitzradikalisierung“ – hin zum bösen Konservativen?

Ich war immer gerne dabei, wenn etwas Neues entstand, eine neue Bewegung ihren Anfang nahm. Das war Anfang der 80er Jahre bei der taz so, wo ich mein Handwerk lernen konnte, genauso wie dann etwas später auf der ersten Love-Parade in Berlin, als ich auf einem Wagen mitgehoppelt bin und dann 1989 nach dem Mauerfall, als ich mit dem Trabi von Ostberlin nach Bremen gefahren bin. Ich bin halt durch und durch ein Journalist, der seine Nase immer gerne dort hineinsteckt, wo es frisch riecht.

Von der taz zur BZ und dann zum Chefredakteur von JouWatch – Da ist ja schon eine Entwicklung absehbar. Wie kam‘s? Was waren die Auslöser?

Ursprünglich war ich Musikjournalist, das war ich bei der taz und dann auch bei der BZ. Zwischendurch habe ich noch für viele Magazine als freier Autor gearbeitet und jede Menge Bücher geschrieben.

Politisiert worden bin ich am 11.September 2001, als der islamische Terroranschlag die Welt erschütterte. Ich wurde an diesem Tag nach Kreuzberg geschickt, um „die Stimmung einzufangen.“ Ich traf auf viele muslimische Männer, die auf den Straßen gejubelt und getanzt haben. Das wollte ich dann auch so schreiben, doch das wurde mir von der Chefredaktion untersagt, „weil man die Muslime nicht schlechtmachen wollte“. Das waren dann sozusagen meine ersten erzwungenen Fake-News.

Das war der Auslöser, der mich dazu brachte, mich mit dem Islam zu beschäftigen. Es hat aber noch neun Jahre (von denen ich drei Jahre in Portugal verbracht habe) gedauert, bis ich mich auch als Journalist mit dem Islam auseinandergesetzt habe.

Da haben Sie dann das Feld betreten, bei dem man entweder lügen oder seine Karriere für beendet erklären muss.

Ja, das brachte wiederum ganz schnell berufliche Nachteile mit sich. Als ich Ende 2010 die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT mitgründete und ehrenamtlich als Pressesprecher arbeitete, verlor ich als freier Journalist meine letzten Aufträge. Ich durfte dann nicht mal mehr Artikel über Hundeerziehung veröffentlichen.

Doch hat mir das nicht, wie von meinen Ex-Kollegen erhofft, das Genick gebrochen. Im Gegenteil, das hat mich eher motiviert. Und so habe ich dann 2012 das medienkritische Magazin JouWatch an den Start gebracht.

Nun hat sich über die letzten 5 Jahre JouWatch auf dem „Markt“ der liberalkonservativen Medien einen festen Platz ganz vorne mit erobert. Und immer mehr „Brüder“ und „Schwestern“ bekommen. Ist die Flüchtlingskrise, der Linksrutsch unseres Landes und das Versagen der großen Mainstreammedien, diesen Prozess kritisch zu begleiten, unser großer Vorteil?

So gut und wichtig ich es finde, dass ich mich mit anderen Magazinen wie zum Beispiel philosophia-perennis regelmäßig austausche, erkenne ich im Augenblick eher eine Krise der Gegenöffentlichkeit, da wir das Spiel „Teile und herrsche“ perfekt mitspielen.

Fast jeden Tag werden neue Blogs und Magazine ins Leben gerufen, wobei das Themenspektrum doch eher begrenzt ist und diese Zersplitterung die einzelnen Seiten eher schwächt.

Das heißt, dass sich immer mehr Organe der Gegenöffentlichkeit bis aufs Haar gleichen, Inhalte hin – und hergeschoben werden und wir damit genau das machen, was wir den Mainstream-Medien vorhalten: Einheitspresse.

PP ist ja sozusagen ein harmloser Neuzugang, aber sie gehören doch mit zu den entscheidenden Machern dieser Gegenöffentlichkeit. Warum haben sie dann nichts gegen diesen Zustand unternommen?

Ich habe schon einmal versucht, die Kräfte zu bündeln, bin aber an der Eitelkeit vieler Blogbetreiber gescheitert. Doch ich werde nicht aufgeben und es immer wieder versuchen, eine starke Gegen-Redaktion, die sich eher ergänzt statt permanent Kopien auszutauschen, zu entwickeln und erste Zusagen für die Gründung eines Kartells der Gegenöffentlichkeit bestätigen mich in meiner Absicht.

Wenn man sich JouWatch anschaut, besonders seit dem Relaunch, hat man den Eindruck, dass dahinter eine doch ziemlich stattliche Redaktion steht. Gleichzeitig ist der Zugang zu der Seite komplett kostenlos. Wie bekommen Sie das fasziniert?

Ich betreibe die Seite alleine mit meiner Frau und mit der Unterstützung von Gastautoren.

Sieben Tage die Woche von morgens um 4:00 Uhr bis abends. Das ist natürlich anstrengend, auch, weil ich seit über 4 Jahren keinen Tag mehr frei hatte, aber die Zustimmung (3,5 Millionen Zugriffe pro Monat) gibt mir immer wieder neue Energie und von den Spenden meiner Unterstützer kann ich zumindest überleben.

Und das will ja schon was heißen, wenn man zu den „Geächteten“ in dieser Gesellschaft gehört.

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Dazu ein Kommentar auf philosophia perennis

„Dichter Tatenlos“ schreibt am 28. April 2017 um 20:27:

Das finde ich einfach gut und richtig, dass hier auch die anderen Vertreter der Gegenöffentlichkeit zu Wort kommen können. Ein lesenswertes Interview, welches meine Hochachtung für die journalistische Arbeit bei Jouwatch noch einmal bestätigt.

Meinen herzlichen Dank auch an Frau Renate Sandvoß von Jouwatch. Wenn sie als Gastrednerin bei PEGIDA Dresden ihre herzerfrischenden Gedanken vorträgt, das ist ein Vergnügen, ihr zuzuhören (zum Beispiel über den Livestream von PEGIDA möglich). Glaubwürdigkeit, Intelligenz und Witz, da blitzt eine Schalkhaftigkeit in ihren Texten auf; ich mag guten Journalismus einfach sehr. Und Mut ist es auch, Mut, gegen den Strom der Zeit öffentlich anzuschwimmen.

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Hier geht es zum Online-Magazin JOUWATCH

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*) Der Berliner Philosoph, Theologe und Autor Dr. David Berger betreibt das Blog https://philosophia-perennis.com/

www.conservo.wordpress.com   29. April 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Von der taz über die Love-Parade zu Jouwatch: Thomas Böhm im Gespräch

  1. text030 schreibt:

    Ein sehr wertvolles Interview, dass mir Vorurteilen aufräumt und den Blick frei macht auf einen Journalisten und Autor, der durch Neugier und hellen Verstand geprägt ist. Ich selbst schätze als Ex-Journalist und Blogger die Arbeit von Herrn Böhm sehr, die zu meiner täglichen Lektüre gehört.

    Würden die politisch Korrekten ihre Vorurteile gegenüber denen aufgeben, die sich an Fakten und Analysen orientieren, wären wir ein großes Stück weiter.

    Und ich bewundere den Mut, die Dinge ungeschminkt anzusprechen, der auch mich geprägt hat. Nur durch die daraus entstehenden Widerstände wächst man über sich hinaus. Alle anderen Sicht- und Verhaltensweisen führen in die Anarchie und Diktatur – unser Land ist derzeit auf dem besten Weg dahin. Das zu verhindern, und Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu sichern und dort wieder vollumfänglich herzustellen, wo sie bereits Schaden nahm, ist das Gebot der Stunde,

    Autoren und Journalisten wie Thomas Böhm leisten dazu einen wertvollen Beitrag!

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Sehr gut gemacht, und ein sehr guter Artikel über ein bewegtes Leben. „Ich habe schon einmal versucht, die Kräfte zu bündeln, bin aber an der Eitelkeit vieler Blogbetreiber gescheitert.“ Auch dieser Satz ist soweit richtig, allerdings im richtigen Leben, falsch aber im virtuellen Leben hier ist es umgekehrt und es hat nichts mit Eitelkeit zu tun, sondern mit Google. Je mehr ein Netzwerk aufbauen, um so mehr Leser werden angesprochen denn Goggle erkennt es. Eine einzelne Seite erreicht nichts oder nicht viel, viele Seiten erreichen viel mehr die sich zum Schulz auf eine, die eine Seite verlinken.

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