Appell eines „Migrantenkindes“: Seid stolz auf Euer Land, und werft uns bitte nicht alle in 1 Topf!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Es gibt auch gut integrierte bzw. integrationswillige „Migranten“

Da macht uns jemand überraschend ein Kompliment, aber ich fange an, mich ein wenig zu schämen. Wer das Folgende schreibt, ist mehr als vierzig Jahre alt, also kein Kind mehr, und hat uns Deutsche sehr genau beobachtet.

Ich schaue in den vorgehaltenen Spiegel. Was mir das Bild sagt:

– Neigen wir nicht dazu, alle „Migranten“ in einen Topf zu werfen?

– Sind wir mutig genug, unser Vaterland zu verteidigen?

– Warum lassen wir scheinbar wehrlos zu, daß alles, was nicht dem Zeitgeist entspricht – also nicht links ist – in den Dreck getreten und verteufelt wird?

– Wer steht noch auf, wenn unsere wunderschöne Nationalhymne erklingt?

– Wer macht noch öffentlich ein Kreuz, wenn er an einer christlichen Stätte vorbeigeht?

– Warum ducken wir weg, wenn uns „Patriotismus!“ wie eine Anklage entgegengeschleudert wird?

– Muß uns ein „Migrantenkind“ darauf aufmerksam machen, daß wir stolz auf unser Land sein können und dürfen?

– Sind wir schon so feige geworden?

Ich danke für diesen Brief – von ganzem Herzen! Denn er zeigt uns auch, daß wir Nationalbewußten auf dem richtigen Weg sind – bei aller gebotenen Bescheidenheit.

*******

Und hier der Wortlaut des Briefes von Sascha Tayefeh *)

„Liebe deutsche Freunde OHNE Migrationshintergrund!

Lasst Euch von mir als Migrantenkind von Eltern aus dem Nahen Osten folgendes gesagt sein:

Lasst Euch NICHT einreden, Ihr habet eine zu schlechte Willkommenskultur gezeigt. Seit meiner Geburt in Deutschland vor über 40 Jahren habe ich überwältigendes Wohlwollen empfangen. Ich habe es sehr weit gebracht, was niemals möglich gewesen wäre, falls Menschen wie ich es tatsächlich so schwer gehabt hätten, wie viele es jetzt darzustellen versuchen.

Wer sich integrieren will, der wird integriert.

~ Lasst Euch NICHT einreden, *Ihr* müsset mehr tun, um *uns* zu integrieren. Mir jedenfalls hat es nie an Integrationsmöglichkeiten gemangelt. Wer sich integrieren will, der wird integriert. Wer integrationsunwillig ist, der darf sich nicht wundern, wenn die Gesellschaft ihn anders behandelt, als er es sich wünscht.

~ Lasst Euch NICHT einreden, Eure Kultur sei etwas Schlechtes und es gäbe keinen Grund für Patriotismus. Nazi-Deutschland ist über 70 Jahre her. Eure Gesellschaft ist gereift. Es gibt verdammt viel, worauf Deutschland und die Deutschen stolz sein können. 70 Jahre Frieden! Motor der EU! Legt endlich Eure unangebrachten Minderwertigkeitskomplexe ab!

~ Hört ENDLICH AUF, Eure eigene Kultur, Eure Eigenschaften und Errungenschaften, Eure Fahne, Eure Religion ✝und Euer Vaterland zu verleugnen.

Freiheit. Gleichheit. Brüderlichkeit. Nochmal: 70 (!!!) Jahre Frieden! Freie Entfaltung des Individuums! Das alles sind Errungenschaften der Aufklärung! Und deutsche Denker – damals wie heute – haben wesentlich daran mitgewirkt!

~ Behandelt diese Errungenschaften mit Vorsicht! Haltet schädlichen Einfluss von innen wie von außen von diesen Geschenken des Himmels ab!

~ Verteidigt sie! Lasst nicht zu, dass die Aufklärung negiert wird durch archaische Glaubensmuster – egal ob diese politisch oder religiös motiviert sind.

Ohne all diese Errungenschaften der Aufklärung hätten meine Eltern keinen Ort zum migrieren gehabt, an welchem ich mich hätte derart frei entfalten können, wie ich es habe.

Ich danke Euch für all Eure Unterstützung, Euer Wohlwollen und dafür, dass ich mich nie fremd gefühlt habe in Eurem Land.

Deutschland ist ein wunderbares Land.

Habt Mut zu Euch selbst!“

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* (von Birgit Weißmann auf Facebook eingestellt. Danke, liebe Birgit, für diesen Beitrag!)

www.conservo.wordpress.com   3.5.17

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Appell eines „Migrantenkindes“: Seid stolz auf Euer Land, und werft uns bitte nicht alle in 1 Topf!

  1. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Lieber Peter Helmes,
    der Brief hat viele interessante Facetten, die natürlich nur kurz in einem Kommentar gestreift werden können (da der Text anscheinend vom Server en bloc nicht verarbeitet werden konnte, halt in drei Tranchen). Deshalb möchte ich mich auf 3 Aspekte beschränken und Zusammenhänge erwähnen, die vermutlich nicht jedem gefallen werden.

    „Neigen wir nicht dazu, alle „Migranten“ in einen Topf zu werfen?“
    → Die Neigung nimmt erheblich ab, wenn man wachen Sinnes beobachtet und nicht versucht, selektiv Fakten in den persönlichen starren Bezugsrahmen zu pressen, wie es derzeit in Blogs (auch auf Conservo, allerdings nicht von Ihnen) öfters passiert. Tatsache ist, dass nicht wenige zugezogene Ausländer genau das Deutschland kennen und lieben (oder zumindest doch respektieren) lernten, welches nun zu verschwinden droht. Erhellend dazu ist ein Gespräch mit Neubürgern nichtdeutscher Herkunft, die sich und ihren Familien den gesellschaftlichen Aufstieg in jahrzehntelanger harter Arbeit ermöglichten und zu der künstlichen Flüchtlingseuphorie der gutdenkenden Angelaner-Sekte eine dezidiert ablehnende Auffassung haben. Wie viele „rassistische Fremdenfeinde“ unter diesen Türken, Griechen, Italienern oder Albanern zu finden sind, ist bemerkenswert. Wer reale Tatsachen wahrnimmt, wird auch die oft anzutreffende Denkschablone „je näher die Kultur und Religion der Neuankömmlinge, desto leichter die Integration“ überdenken müssen. Überraschenderweise sind die am längsten hier lebende ausländische Ethnie mit christlicher Religion und europäischer Kultur, die Italiener, auch nach Jahrzehnten die am wenigsten assimilierte.

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  2. Wer macht noch öffentlich ein Kreuz, wenn er an einer christlichen Stätte vorbeigeht?
    → Nun, zumindest wird ja niemand von Islamisten daran gehindert… 😉
    Aber im Ernst: haben nicht modernistische Theologen nach dem Konzil dem „einfachen Volk“ jede Form von Volksfrömmigkeit als „Aberglauben“ ausgetrieben? Im Werk „Der Modernismus als Gefährdung des christlichen Glaubens“ (2004 erschienen im Stella Maris Verlag) von Pfarrer Walter Lang liest man dazu: „Daneben neigt der Modernismus zu einer Autonomie des Menschen. Die Ethik ist Sache jedes einzelnen, Selbstbestimmung ist das Ziel und diese Selbstbestimmung soll bewußt vollzogen werden“ (a.a.O., Seite 196).
    Damit wurde gezielt die christliche Religion (oder was seit den 70ern als solche im sog. „Religionsunterricht“ als solche vorgestellt wird) mit „der Aufklärung“ kompatibel gemacht.
    In Wikipedia ist offen nachlesbar, dass „die Aufklärung“ in erster Linie von den Freimaurerlogen gelenkt wurde (https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung), der „Geist der Aufklärung“ ist daher objektiv der Geist der Logen. Dazu nochmals Pfarrer Lang:
    „Das Abendland hat sich in der Neuzeit, vor allem seit der Aufklärung und durch deren Gedanken, immer mehr vom Christentum und seiner Sicht der Welt abgewendet. Es besitzt heute keine einheitliche Kultur mehr und zerfällt sowohl im Werte – wie auch im Ideenbereich in viele Meinungen und Ansichten, in einen Pluralismus sich widersprechender Gedanken und Weltanschauungen. Durchsetzen kann sich, dem demokratischen Grundprinzip entsprechend, vor allem die Mehrheitsmeinung. Um das Richtige oder die Wahrheit an sich geht es im Pluralismus nicht mehr“ (a.a.O., Seite 13).
    Die Durchsetzung der Werte der Aufklärung durch die Freimaurer war das Ende des christlichen Abendlandes, denn: „Mit dem Beginn der Neuzeit, mit Renaissance und Humanismus (nach 1450) setzt sich ein Individualismus durch, welcher den Einzelmenschen in den Mittelpunkt stellt, ein Naturalismus, dem es nur noch um diese Welt geht sowie ein Relativismus, in welchem es nicht mehr um absolute Wahrheiten geht, die es gar nicht gibt, sondern nur noch um Meinungen. Daher kann jeder Mensch nach seinen Vorstellungen glauben und selig werden“ (a.a.O., Seite 35). Und in genau dieser Welt leben wir, mit Christentum hat es nichts zu tun.

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  3. Warum ducken wir weg, wenn uns „Patriotismus!“ wie eine Anklage entgegengeschleudert wird?
    → Das Volkstum ist in Deutschland verdunstet und versiegt – auch wenn kein einziger Nichtdeutscher hier leben würde. Grund dafür ist das hierzulande vorherrschende – weil seit Jahrzehnten medial und schulisch implantierte – Ideal der hedonistischen Egomanie mit dem ausschließlichen Ziel der eigenen Triebbefriedigung. Wurden doch Generationen von Bundesbürgern von Schule und Medien zu hedonistischen Konsumenten „erzogen“, denen gezielt jede Form von Patriotismus ausgetrieben wurde. Geschichte wurde in der Schule exakt auf 12 dunkle Jahre begrenzt – wenn man die kulturell schöpferischen Seiten konsequent ausblendet, kommen notwendigerweise kulturelle Analphabeten heraus. Junge Russen wissen ungleich mehr über Schiller, Goethe etc., können u. a. ganze Gedichte auswendig rezitieren und treiben ihren deutschen Altersgenossen damit die Schamesröte ins Gesicht.

    Beste Grüße
    Ihr
    Kirchfahrter Archangelus

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  4. conservo schreibt:

    Lieber „Kirchfahrer Archangelus“: In allen drei Punkten volle Zustimmung! Aber: Müssen wir dies als Faktum hinnehmen, oder haben wir (Christen) nicht den Auftrag, gegen diese Entwicklung zu kämpfen? Ich tue es, Sie auch (wie ich weiß). Ergo: Kämpfen wir!

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