Öffentl. „Nahverkehr“: Studentinnen sollen „Flüchtlinge Mitnehmen“

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Die kirchliche Initiative „Flüchtlinge Mitnehmen“ ist wirklich ernst gemeint

Ein Breites Bündnis ruft junge Mädchen dazu auf, an Bahnhöfen wildfremde „Flüchtlinge“ auf sich aufmerksam zu machen und ihnen günstigen Zugang zu öffentlichem Nahverkehr anzubieten.   Genau genommen ruft es alle „Studierenden“ auf, und zu den Begünstigten sollen auch einheimische Bedürftige gehören, aber die Aufmerksamkeit wird gezielt mit der Kombination Mädchen-Flüchtling erzeugt.  Befremdlich aufstoßen dürfte auch, dass hier zu Lasten öffentlicher Kassen unter großem persönlichem Einsatz geringfügiges Gutes dadurch getan werden soll, dass man Fremde als Angehörige ausgibt.  Aber all das ist wiederum ganz im Sinne der kirchlichen Karitativwahns.   Es ergibt ein perfektes Sinnbild des Asylwesens.

Leitmedien wie Der Westen berichten äußerst wohlwollend. Führend beteiligt sind Kirchen (Essens berühmter Politbischof), die Caritas, die Bundesregierung und Studentenwerke. Es wirkt, als wolle man den Christophoren Frühlingsopfer bringen oder für seinen buntabrahamistischegalitarärfrömmlerischen Glauben Zeugnis (Martyrium) ablegen. Sexuelle Willkommenskultur wird längst von allen Seiten symbolisch eingesetzt. Auch von der Münchner Caritas. Sexualisierter Nahverkehr gehört zu Schland.

An Beispielen für tätliche Glaubensbekenntnisse herrscht auch kein Mangel. Eine Aktivistin von Linksjugend-Solid entschuldigte sich bei ihren Vergewaltigern für das Leid, das diesen der Weiße Mann angetan habe. Die christlichen und flüchtlingsaktivistischen Eltern eines jungen Vergewaltigungsmordopfers warben auf dessen Beerdigung für einen humanitärfrömmlerischen Verein, der sich regelmäßig gegen Abschiebung unpolitischer Elendsflüchtlinge einsetzt. Eine Linke Politikerin wirbt gerade dafür, es sei jetzt unbedingt wichtig, die regierungsamtlich dokumentiert exorbitant  überproportionale Flüchtlingskriminalität einheimischen Ursachen wie Unterbringung zuzurechnen und anderweitige Debatten, die auf kultur- oder evolutionsbedingte Ungleichheiten hinweisen könnten, zu unterbinden. Zum Zwecke der Unterbindung wurden schon viele Lügen erfunden, so z.B. die Oktoberfestlüge oder die Anschwärzung orthodoxer Juden. Wo ein Weltbild angegriffen wird, reagiert die Amygdala, also der angstdominierte Teil des Gehirns, der zu aggressiven Kurzschlussreaktionen verleitet. In der Not ist keine Aussage kräftiger als die, seinen Glauben unter Einsatz des Lebens seiner Lieben zu bezeugen.

Von einigen amerikanischen weißen Gleichheits- und Diversitätsgläubigen, die in Schwarzenviertel zogen und schnell Familienangehörige verloren, berichtet Colin Flaherty („White Girl Bleed a Lot“).

Auch der „Shitstorm von Rechts“ kann einkalkuliert sein, da die Geschichte ein gefundenes Fressen für vulgäre Agitatoren mit schmutziger Fantasie ist, die man dann ganz unschuldig dem Feind ankreiden kann, um dann in dieser neuralgischen Auseinandersetzung mithilfe wohlwollender Leitmedien doch wieder Aufmerksamkeit und propagandistische Wirkungen erzielen zu können.

Anhang

Wo politisch eingebundene EgalitärfrömmlerInnen von Humanitärmigranten attackiert wurden, leiden sie fortan womöglich unter Fremdenangst (Xenophobie). Das verursacht für sie dann ein größeres Trauma als die Tat selber, und das Trauma ist wohl auch hirnphysiologisch äquivalent. Allerlei Kompensationshandlungen (wie z.B. die Entschuldigung der Linksjugendfunktionärin gegenüber ihren humanitärmigrantischen Vergewaltigern, s.o.) sind so zu erklären. Gutmenschentum als solches wird ebenfalls von Psychiatern behandelt. Die humanitäre Supermacht erweist sich auch da als Vorreiter, wo es darum geht, TerroristInnen mit Fremdenliebe zu begegnen oder mit Kopftuch gegen Rechts zu kämpfen. Buntschland folgt dicht auf den Fersen. Kurz nach den Kölner Silvestermob-Attacken von Anfang 2016 reagierten zahlreiche Frauen durch „Antanzen gegen Sexismus“ am „Willkommensbahnhof“.

* (Original: https://bayernistfrei.com/2017/05/04/fluechtlinge-mitnehmen/)
www.conservo.wordpress.com   5.5.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Öffentl. „Nahverkehr“: Studentinnen sollen „Flüchtlinge Mitnehmen“

  1. karlschippendraht schreibt:

    Begriffe unterliegen im Laufe der Geschichte einer Wandlung ihrer ursprünglichen Bedeutung . So auch der Begriff “ Nahverkehr “ !

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