Wegen kritischen Kommentars: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sperrt den berühmten Filmemacher Imad Karim von ihrer Fb-site

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer und Peter Helmes

Die Meinungsfreiheit der SPD besteht in der Freiheit, die Meinung der SPD zu haben
.
Das leere Gerede des politischen Establishments von angeblicher Meinungsfreiheit
Alles leeres Gerede, wenn Politiker von SPD oder CDU sich damit brüsten, für Meinungsfreiheit einzutreten. Beide Parteien ist mittlerweile genau dort angekommen, wo die SED aufgehört hat: Wer das Regime kritisiert, wer politisch inkorrekte Meinungen von sich gibt, wird bestraft.

Nun, noch drohen nicht Gefängnis, Folter, Zwangsarbeit oder Abschiebung. Aber weit davon befindet sich die an die SED erinnernde Parteienkoalition CDU/SPD nicht mehr.
Die Ex-Stasi-Funktionärin Merkel hat Deutschland – sehr wahrscheinlich mit Hilfe der immer noch bestens funktionierenden Stasi-Seilschaften und den Milliarden an gestohlenem DDR-Volksvermögen, das sich bis heute in der Hand der Linkspartei bedient – in eine DDR2.0 umgewandelt. Und bekommt – nie wird dies vergessen werden – von den CDU-delegierten beim letzten Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe Ergebnisse, die selbst jene von Ulbricht und Honecker noch in den Schatten stellen:
99 Prozent (!) der Delegierten stimmten im Schicksaljahr 2015 – auf dem Höhepunkt der von Merkel initiierten Masseninvasion von Millionen männlicher Moslems nach Deutschland –  für Merkel. Nur Nordkorea erzielt noch bessere Ergebnisse.
Hannelore Kraft (SPD), selbsternannte Hüterin der Meinungsfreiheit, zeigt, was sie unter „Meinungsfreiheit“ versteht

Doch kommen wir zum Anlass dieses Artikels. Hannelore Kraft, die zehnte Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen,  seit 2007 Landesvorsitzende der SPD Nordrhein-Westfalen, brüstet sich öfters, sich für Meinungsfreiheit einzusetzen. O-Ton Kraft am  22.2.2016:

„Zeigen Sie Flagge: Für unsere Demokratie, für Meinungsfreiheit“

Die Realität dieser politischen Verräterin an unserer liberalen Verfassung (ihre SPD unterstützt Merkels kriminelle Politik gegen Volk und Verfassung seit Jahren in der Großen Koalition und bildet mit der CDU de facto die Neu-SED) sieht demgegenüber ganz anders aus.

Hannelore Kraft sperrte den berühmten Filmemacher Imad Karim von ihrer Fb-site
Ungeachtet ihres populistischen öffentlichen Eintretens für Meinungsfreiheit sperrte sie jedoch den bekannten libanesisch-stämmigen Filmemacher Iman Karim von ihrer Website wegen eines im höflichen Ton und argumentativ in unanfechtbarer Weise dargebrachten Kommentars, mit welchem er (Imad Karim) sie (Hannelore Kraft) u.a. wegen ihres Einsatzes für den mörderischen Islam kritisierte (der ganze Wortlaut dieses Kommentars s.unten).

Wer ist Imad Karim?
Imad Karim habe ich persönlich kennengelernt. Ich schätze ihn als einen außergewöhnlich charismatischen, zivilisierten, hochgebildeten und gleichwohl bescheiden auftretenden Menschen, dessen warmherziger Ausstrahlung sich niemand entziehen kann, der ihn persönlich trifft.

Er ist Träger zahlreicher Filmpreise und arbeitete für nationale und internationale Dokumentationen zu den verschiedenen Thematiken. Er kam als junger Mensch aus dem kriegsverwüsteten Libanon nach Deutschland, wo er sich schnell einlebte und begann, die deutsche Mentalität und Freiheit zu lieben.

Doch er wurde nun vom jenem Islam, dem er aus dem Libanon entflohen zu sein glaubte, hier in Deutschland eingeholt. Und er sah, wie sich Deutschland im Zuge der Islamisierung zu einem Land entwickelte, das er nicht mehr wiedererkannte:
• Zunehmende Zerstörung der von ihm so geschätzten Meinungsfreiheit der 70er und 80er Jahre.
• Zunehmende Intoleranz infolge einer flächendeckenden Etablierung der linken Meinungsdiktatur (Neusprech: politische Korrektheit).
• Eine durchweg verlogene Berichterstattung in allen Medien über den Islam
• Eine durchweg geschönte und in großen Teilen verlogene Berichterstattung über die wahren Hintergründe der Massenimmigration von Millionen Moslems nach Deutschland
• Eine nicht aufhören wollende, sondern sich immer mehr verstärkende  Schuldzuweisung an die Deutschen wegen eines Verbrechens des Dritten Reiches, was nun bereits 70 Jahre zurück liegt.
• Einen Wandel der Medien von einer ehemaligen vorbildlichen Meinung-Pluralität hin zu einer an kommunistische und islamische Systeme erinnernde Meinungskonformität.
• Einen vollkommenen Zusammenbruch jeder parlamentarischen Opposition hin zu einem Bundestag, der an den das DDR-Parlament mit seinen gleichgeschalteten Blockparteien erinnert
• Eine massive Einschüchterung jeder außerparlamentarischen Opposition durch die stalinistische Terrororganisation Antifa – die von den linken Parteien, den Gewerkschaften und sogar Teilen der Kirche organisiert und finanziell und materiell unterstützt wird.

Als jemand, der den Islam besser kennt als irgend jemand sonst, den ich persönlich getroffen habe (mit Ausnahme von Hans-Peter Raddatz und Nassim Ben Iman), war Imad Karim entsetzt darüber, wie die deutschen Eliten eine Religion aufnehmen und diese als Friedensreligion preisen konnten, die überall dort, wo sie herrscht, ihre Länder verwüsten und fundamentale Grundsätze der Menschenrechte mit Füßen treten.

Der Terror des politischen Establishments gegen den Islam-Aufklärer Iman Karim
Als sich Imad Karim in unserem Land, das er bis heute so liebt, zu Wort meldete und die Menschen vor dem Islam zu warnen begann, lernte er eine Seite des Neu-Deutschlands kennen, die er nie für möglich gehalten hatte:
Plötzlich blieben Aufträge just jener Sender aus, für die er jahrelang gearbeitet hat und die sich mit den Filmpreisen seiner Dokumentation brüsteten. Plötzlich kündigte ihm sein Stammtisch in Mannheim, den er seit 30 Jahren regelmäßig besuchte und mit dessen Mitgliedern ihn eine tiefe Freundschaft verband, die Freundschaft auf (die meisten seiner Stammtischbrüder sind Linke). Plötzlich wurde seine Seite auf Facebook gesperrt – und erst nach einem bundesweiten Protest wieder freigeschaltet.

Die Meinungsfreiheit in Merkel-Land ist lediglich die Freiheit, die Meinung des politischen Establishments zu teilen

Hannelore Kraft, die SPD-lerin und angebliche Verfechterin einer Meinungsfreiheit, zeigt diesem charismatischen Filmemacher nun, was sie und ihre Partei unter Meinungsfreiheit in Wirklichkeit verstehen: Es ist die Freiheit, die Meinung der SPD zu vertreten.
Damit ist diese Partei nicht weit entfernt von jener Religion, die sie an vorderster Stelle millionenfach nach Deutschland importiert: Denn auch der Islam kennt Meinungsfreiheit nur als Freiheit, die Meinung von Koran und Mohammed zu teilen. Jede andere Meinung bedroht und bestraft er mit dem Tode.
Michael Mannheimer, 7.5.2017
***
Von Peter Helmes, 5.5.2017
Kraft-lose Meinungsfreiheit: Imad Karim auf Kraft´s Fb-Seite gesperrt
„Weltoffenheit“ und die Feigheit der Noch-NRW-Ministerpräsidentin
Ja klar, wir alle kennen die Wort- und Satzhülsen populistischer Links-Politiker, besonders bei der SPD. Sie ist die Partei, die schon bei ihrer Gründung jedermann das Heil der Welt und das Paradies auf Erden versprach. WP QUADS Content Ad Plugin v. 1.5.1
Hannelore Kraft, von (dummen) Wählers Gnaden noch zwei Wochen im Amt der Ministerpräsidentin von NRW, hat besonders große und bedeutungsvolle Töne gespuckt. Sie spricht von „Demokratie“, von „Meinungsfreiheit“, „Respekt“ und „Weltoffenheit“ – hehre Worte, bei denen sie nicht einmal rot wird (im Innern ist sie ja schon tiefrot).
„Netzkodex NRW“ – Meinungsfreiheit adé

(Den kompletten Artikel von Peter Helmes lesen Sie hier:
https://conservo.wordpress.com/2017/05/06/kraft-lose-meinungsfreiheit-imad-karim-auf-krafts-fb-seite-gesperrt/)

http://www.conservo.wordpress.com   9.5.17
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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Wegen kritischen Kommentars: Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) sperrt den berühmten Filmemacher Imad Karim von ihrer Fb-site

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  3. wreinerschoene schreibt:

    „Nun, noch drohen nicht Gefängnis, Folter, Zwangsarbeit oder Abschiebung.“ Entschuldigung aber inzwischen hätte ich nichts mehr gegen eine Abschiebung nach den USA als Bestrafung. Aber im Ernst, Frau Kraft wie auch die ganze sogenannte Elite zeigt uns wo ihr demokratisches Verständnis anfängt, bzw. ob es jemals eines gegeben hat. Ich sehe SPD,Grüne und Linke inzwischen auch ab und zu die CDU als Blockpartei. Alle reden das Gleiche, alle tun das Gleiche. Wo sollen noch die Unterschiede zwischen den Parteien sein? Es muß eine Ablösung stattfinden, in Berlin und in NRW und allen Bundesländern.

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