Für Kardinal Woelki und Konsorten ist der Himmel hier auf Erden

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

Der linkspopulistische Kölner Kirchenfürst Woelki, der sich nur zu gerne als halbamtlicher Regierungssprecher betätigt und gegen alles und jeden predigend schimpft, was nicht politisch korrekt auf der ideologischen Linie der Regierung ist, lebt im superreichen Erzbistum Köln wie eine Made im Speck. Auf über 3,5 Milliarden Euro wird das Vermögen des Kölner Erzbistums geschätzt, das des Erzbistum München-Freising sogar auf 6,5 Milliarden Euro, Tendenz steigend, trotz massiver Kirchenaustritte frustrierter Katholiken, dank vollautomatischer Kirchensteueranpassung an die üppig sprudelnde gesetzliche Einkommenssteuer der Bundesregierung.

So „verdient“, besser erpredigt, ein ach so frommer Woelki rund 12.000 Euro monatlich. Hinzu kommen eine kostenlose Dienstwohnung, nein, ein Palast in bester Lage von Köln am Börsenplatz, den er bei Amtsantritt zunächst einmal für rd. 5 Millionen Euro (!) renovieren ließ, sowie ein schicker Dienstwagen nebst Chauffeur plus diverse Zulagen.

Wer nun glaubt, dass die hyperreiche Kirche die Kirchenfürsten aus dem üppigen Topf der Kirchensteuern in Höhe von jährlich rd. 10 Milliarden Euro (!) bezahlt, der irrt gewaltig. Nein, die frömmlerischen Kirchenmänner werden von den Steuergeldern des Staates bezahlt, so wie Beamte. Woelki und Kollegen sind damit praktisch Beamte des Staates.Das erklärt dann natürlich auch sehr eindrucksvoll, weshalb Woelki und Beamtenkollegen ständig das hohe Lied der regierenden Altparteien singen und gegen die Opposition und ganz besonders gegen neue Parteien, wie die AfD, hetzen. Schließlich muß man ja seinem Brötchengeber loyal dienen, da weiß man doch, was man hat. – „Und der Ast auf dem man höchst bequemst und luxuriös sitzt, den sägt man doch nicht ab …“

Das erklärt natürlich auch, weshalb sich die Kirchenfürsten so intensiv für die Flüchtlingspolitik der Regierung einsetzen. Weshalb ein Woelki die Messe mediengeil vor einem Flüchtlingsboot vor seinem Dom abhielt. Aber nicht nur deshalb. Die Kirchen selbst verfügen über einen riesigen Immobilienbesitz, den man natürlich äußerst rentabel an den Staat zur Unterbringung des von Merkel eingeladenen Flüchtlingsheeres vermieten kann. Ein Bombengeschäft für alle Geschäftemacher, auch für die Kirchen und ihre „mildtätigen“ Organisationen, nur nicht für den gelackmeierten Bürger und Steuerzahler, der das alles mit seinen Steuergeldern bezahlen muß. Der Immobilienbesitz der katholischen Kirche wird auf bis zu 300 Milliarden Euro geschätzt, der der evangelischen Kirche auf nicht weniger. Zusammen besitzen die beiden Kirchen in Deutschland somit einen Immobilienbesitz im Werte von schätzungsweise bis zu 600 Milliarden Euro. Damit sind die beiden Kirchen die größten Immobilienbesitzer in Deutschland, nur an Grundbesitz. Über alles gerechnet ist die Kirche in Deutschland also mit Sicherheit ein Billionär, der Reichste unter den Superreichen in Deutschland.

Hinzu kommt eine lange Liste an staatlichen Subventionen des Staates an die Kirchen. Diese belaufen sich jährlich auf schätzungsweise über 17 Milliarden Euro. Die Webseite www.stop-kirchensubventionen.de/ liefert zu diesem Thema weitere interessante Details.

Die Kirchen zahlen so gut wie keine Steuern: kein Einkommenssteuern, keine Vermögenssteuern, keine Erbschaftsteuer, keine Gewerbesteuer, keine Grundsteuer, keine Grunderwerbssteuer, keine Umsatzsteuer, keine Kapitalertragssteuer, keine Zinsabschlagsteuer, keine Solidaritätszuschlag usw. Von Gerichts- und Justizkosten, Beurkundungsgebühren, Grundbucheintragsgebühren usw. sind sie befreit. Millionengeschenke des Staates bzw. des Steuerzahlers an die hyperreiche Kirche. Nach eigenen Angaben „rückvergütet“ die Kirche dem Staat gnädiger weise jährlich 2-4 Prozent ihrer Kirchensteuereinahmen u.a. dafür, dass der Fiskus die Kirchensteuer für die Kirche einzieht. Die Kirche braucht sich also um nichts selbst zu kümmern, sogar das Mahnwesen übernimmt der Staat für die Kirchen. Wenn das nicht äußerst „kulant“ und „serviceorientiert“ seitens des Staates gegenüber dem Billionär Kirche ist.

Nein, die fürstlichen Gehälter von Bischöfen und Landesbischöfen bezahlt nicht die Kirche, wie so mancher glauben mag – die bezahlen in nahezu allen Bundesländern der Staat und damit der Steuerzahler. Ausnahmen sind nur die beiden Stadtstaaten Hamburg und Bremen. Bei ungefähr 8.000 Euro Grundgehalt beginnt das. Erz- und evangelische Landesbischöfe oder Kardinäle bekommen bis zu 12.000,00 Euro monatlich Grundgehalt, ab 2014 erstmals sogar teilweise über 12.000,00 Euro (Gehaltsstufe B 10 z. B. beim Kardinal von München und Freising und dem evangelischen Landesbischof von Bayern). Und das, obwohl sie mietfrei wohnen und über Dienstkarosse mit Chauffeur verfügen und noch weitere Zulagen erhalten.

Für den Kardinal, Bischof und alle Pfarrer und Priester gilt: Nur der ihnen geschenkte Mietwert der Dienstresidenz bzw. Pfarrwohnung (der meist auch noch künstlich niedrig gehalten wird) muss als so genannter „geldwerter Vorteil“ bei der späteren Einkommensteuerberechnung mit angerechnet werden. In die Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung zahlen die frommen Berufskleriker -wie Beamte- nichts, und bei der Krankenversicherung bekommen sie entsprechend den Beamten 50 % Rabatt. Das heißt: Von ihrem Bruttogehalt bleibt ihnen weit mehr als den normalen Arbeitnehmern in Deutschland.

Eine äußerst lukrative berufliche Angelegenheit also: Berufsprediger. Nein mehr, ein Top-Job für die angeblich so frommen Kirchenmänner, die selbsternannten „Vertreter Gottes auf Erden“. Aber ist wirklich das Gottes Wille, war das die Einstellung von Christus?

Das ist aber noch längst nicht alles: Die bereits genannten Bundesländer bezahlen auch noch Weihbischöfe, Dignitäre, Kanoniker, Domkapitulare, Oberkirchenräte, Mesner, Leiter von bischöflichen Knabenseminaren usw. – sogar den Weihrauch für die Messen oder den Messwein bezahlt der Staat bzw. der Steuerzahler. Der Staat bzw. die Steuerzahler zahlen somit alles, was zu einem feudalen Hof-Staat Kirche gehört. Die Kirche ist faktisch und praktisch einem Staat im Staate, sogar mit einem eigenen Kirchenrecht neben bzw. außerhalb des staatlichen Rechtssystems.

Durfte doch zum Beispiel 2013 der Limburger Bischof Tebarzt-van Elst seinerzeit Millionen Euro aus einer mildtätigen Stiftung in Limburg rechtlich folgenlos veruntreuen, in dem er die Spendengelder einfach in seinen fürstlichen palastartigen Neubau (30 Millionen Euro!) am Limburger Dom umleitete. Die Anzeigen gegen ihn verliefen in Leere mit dem unglaublichen Hinweis der Staatsanwaltschaft, der Bischof bzw. dieser Fall unterliege dem Kirchenrecht und nicht der staatlichen Gerichtsbarkeit. Heute hat der Betrüger van Elst einen guten Job im Vatikan, der ihn zwar seinerzeit als Bischof abberief, ihm aber im Vatikan wieder einen guten Job verschaffte. Staat Gefängnis also eine neue Vatikankarriere.

Von wegen in Deutschland sind Staat und Kirche, sind Politik und Religion voreinander getrennt. – Mitnichten! Bei so viel „Fürsorge“ des Staates und der Politik gegenüber den Kirchen darf der Staat, darf die Regierung dann auch schon eine deutliche Parteinahme der Kirchen von der Kanzel und in den Medien im Stile eines Woelki erwarten. Denn schließlich glaubt der dumme deutsche Michel ja so ziemlich alles, was man ihm so erzählt, besonders dann, wenn es auch noch von den selbsternannten heuchlerischen Vertretern Gottes auf Erden kommt.

Für Leute wie Woelki und Konsorten kann der Himmel nur auf Erden sein, denn im Himmel ist kein Platz für solche luxusverwöhnten Heuchler.

Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

www.conservo.wordpress.com   16.05.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Für Kardinal Woelki und Konsorten ist der Himmel hier auf Erden

  1. floydmasika schreibt:

    Hat dies auf Bayern ist FREI rebloggt und kommentierte:
    Abrahamitischen Humanitarismus zu predigen, ist ein einträgliches Geschäft. Trotz massenhafter Kirchenaustritte sind die Prediger der bunten Selbstabschaffungsideologie steinreich und das Vermögen des Erzbistums München allein beträgt 6,5 Milliarden, Tendenz steigend.

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  2. francomacorisano schreibt:

    Einem Katharer-Bischof wie Woelki schulde ich als Katholik KEINEN Gehorsam!

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  3. Querkopf schreibt:

    Christus würde solche heuchlerischen Pharisärer, wie Woelki, van-Elsts usw., aus ihrem Kirchen (Tempeln) werfen, würde er heute nochmals auf die Erde kommen. Diese erbärmlichen Luxusbonzen kann man nur noch verachten. Sie werden die ersten sein, die zum Islam konvertieren und sich dort anbiedern, wenn das gesellschaftliche System hier in Richtung Islam kippt.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Als Kardinal Woelki voriges Jahr auf Fronleichnam in seiner polemischen Art ein Flüchtlingsboot als Altar aufbauen ließ und sagte, dass auch Jesus in dem Flüchtlingsboot hätte sitzen können, habe ich ihn gefragt, dass sicher dann auch Jesus vorigen Sommer dem alten französischen Priester den Kopf abgeschnitten hat.

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