„bayernistfrei“ – Blog zur Stärkung der Gegenöffentlichkeit

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Gegenöffentlichkeit: Flagge zeigen für unsere Demokratie und Meinungsfreiheit

Hierzulande wird das Schmähwort ‚Lügenpresse‘ immer mehr zur Wahrheit, während in den sozialen Netzwerken täglich neue Wahrheiten erfunden werden. Das ist Meinungsfreiheit, gar keine Frage. Medienmacher stehen aber mehr denn je in der Verantwortung, der Beliebigkeit Glaubwürdigkeit entgegen zu setzen. Der Wahrheit verpflichtet – nur der Wahrheit, weder politischen noch wirtschaftlichen Einflüssen noch irgendeiner Leitkultur.“

Wachsendes Mißtrauen gegen die Medien

Viele Menschen sind Nachrichtenmedien gegenüber mißtrauisch. Nur eine Minderheit hält sie für tatsächlich unabhängig, zeigt eine Studie. Eine große Mehrheit findet, in den Nachrichten gehe es zu viel um Probleme und zu wenig um Lösungen.

Die Mehrzahl der Menschen in Deutschland hält Nachrichtenmedien laut der Studie für gelenkt und für Stützen des Establishments. Das zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS emnid für die Medienforschung des Bayerischen Rundfunks.

Demnach denken sechs von zehn Befragten, daß auf Nachrichtenmedien Einfluß genommen werde, worüber oder auf welche Art sie berichten sollen. Nur gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) hält die Berichterstattung der deutschen Nachrichtenmedien für wirklich unabhängig. Als Handelnde im Hintergrund gelten insbesondere Politik (Regierung und Parteien) und Wirtschaft (Lobbyismus und Druck von Werbekunden).

„Die Medien, Teil des Systems“

Die Studie spricht im Fazit von einem allgemeinen „Unbehagen gegenüber Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Eliten, das sich im Zuge der Krisen der vergangenen Jahre nun auch offensiv manifestiert“. Dieses Unbehagen erfasse auch die Medien, weil sie als „Teil des Systems“ wahrgenommen würden. „Der Eindruck, dass die Medien das Establishment stützen oder gar von ihm gelenkt werden, gibt diesem Dilemma weitere Nahrung.“ Darüber hinaus würden Medien in Mithaftung genommen für die Inhalte, die sie übermitteln.

Gegenöffentlichkeit z. B. durch JouWatch, „philosophia perennis“ und „bayernistfrei“

Darüber hinaus geht eine Mehrheit (60 Prozent) der Befragten davon aus, daß Medien berechtigte Meinungen ausblendeten, die sie für unerwünscht hielten. Und genau hier, an diesem kritischen Punkt, setzt der neue Partner-Blog von conservo, „bayernistfrei“

(https://bayernistfrei.com/)

an, indem er auf Falschmeldungen verweist, gründliche und in die tiefe gehende Recherchen anbietet und „unerwünschten“ Meinungen ein Podium gibt. Und zwar mit unglaublichem Erfolg. „bayernistfrei“ hat sich rasant entwickelt, obwohl die Seite nicht einmal zwei Jahre im Netz ist. Der Blog berichtet – anders als der Name aufscheinen läßt – über Vorgänge in Deutschland, Europa und der Welt.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Kollegen. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und bin stolz, Eure Arbeit auch inskünftig begleiten zu dürfen.

Gemeinsam sind wir stärker!

Herzlichst

Euer Peter Helmes, (www.conservo.wordpress.com und bayernistfrei-Autor)

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Hier lesen Sie die Eigenmeldung von „bayernistfrei“:

„Bayern ist frei“ – gegen die um sich greifende Bevormundung in unserer Heimat

„Bayern ist frei“ (https://bayernistfrei.com/) versteht sich als Gegenöffentlichkeit gegen ein Medium-Imperium, in welchem vor allem die SPD überproportional vertreten ist. Breiten Schichten der Bevölkerung ist nicht bekannt, daß sogar große Verlagshäuser und regional dominierende Zeitungen in Händen der SPD sind. Dazu kommen die Verflechtungen mit Stiftungen wie der Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) und der Filz der Parteigenossen, in dem enge verwandtschaftliche Verhältnisse über Posten entscheiden.

„Bayern ist frei“ ist entstanden aus der Überzeugung, einer um sich greifenden Bevormundung in unserer Heimat nicht länger tatenlos zuzusehen.

„Bayern ist frei“ ist unsere Antwort auf die Zwangsverbuntung des bayerischen Lebens auf allen Ebenen. Wenn am Eingang von Wirtshäusern und Biergärten Schilder und Aufkleber mit dem erhobenen Zeigefinger „München ist bunt“ mahnen, dann ist das Bierfaß am Überlaufen. Wenn rotgrünbunte Kampagnen zu Mahnmalen wie „Aschaffenburg ist bunt“, „Augsburg ist bunt“, ……….. „Würzburg ist bunt“ mutieren, dann ist es höchste Zeit, einer Bevormundung des Denkens Einhalt zu gebieten.

„Bayern ist frei“ steht nicht für Separatismus sondern für die Freiheit des Denkens, die Freiheit der Meinung, für bayerische Lebensart und Tradition, für den Erhalt der bayerischen Kultur und der bairischen Sprache. Ein weiß-blauer Himmel über Bayern ist bunt genug.

Rotgrünbunter ideologischer Ballast und eine Überdosis an bunter Indoktrination verfinstern die Seelen der Kinder, der Dichter und Denker, der naturverbundenen und mündigen Menschen.

„Bayern ist frei“ ist dezidiert unbunt. Der Begriff „bunt“ impliziert betreutes Denken, unmündiges Handeln, das Akzeptieren von Bevormundung, Gruppenzwang und eine rotgrüne ideologische Unterwanderung und Sozialisierung, wo Diffamieren, Dämonisieren und Denunzieren salonfähig sind.

Wir leisten uns den Luxus zum Widerspruch und ermutigen die Menschen in Bayern zum Widerspruch gegen die ideologischen Bretter, die SPD und GRÜNE vor den Köpfen der Menschen zimmern. Scheuklappen, geduldete Meinungskorridore und Denk-Korsette verengen den Horizont und rauben uns die Luft zum Atmen alternativer frischer Winde.  „Bayern ist frei“ widersetzt sich allen SPD nahen totalitären Bestrebungen einer Zwangsverbuntung Bayerns, konkret Menschen einzuschüchtern und eine Schweigespirale zu implementieren.

Asylkritiker und unbunte Menschen genießen politische Verfolgung. „Bayern ist frei“ bietet daher eine Plattform und Tribüne für jene Meinungen, die anderswo im Papierkorb landen, zensiert oder nicht freigeschaltet werden.

„Bayern ist frei“ setzt auf die Vernunft.

Ergänzend zum Artikel über die rüde Rhetorik der SPD – Stichwort: Rattenfänger – haben wir in anderen Artikeln über die Methoden der bunten Parteien und die Mißstände im Lande berichtet:

SPD-Bürgermeister Böhringer – Jagdszenen aus der Oberpfalz (24.3.2017), https://bayernistfrei.com/2017/01/19/genossen-ganz-unten/, https://bayernistfrei.com/2016/11/22/rechtsstaat-ade/, https://bayernistfrei.com/2017/01/30/kapo-schulz/, Jagdszenen aus Oberbayern: bunte Blockwarte blasen zum Halali (4.7.2016), https://bayernistfrei.com/2016/03/31/heigl/, https://bayernistfrei.com/2016/04/30/asphalt-dinosaurier/, https://bayernistfrei.com/2016/03/23/casa-mia-dorade/, https://bayernistfrei.com/2017/05/08/seawatch/

Wir verweisen auch auf ähnliche Beiträge und Artikel in „Journalistenwatch“/„metropolico“, „Pi-news“, „conservo“, Südwatch und Printmedien wie „Junge Freiheit“ oder „Compact“.

www.conservo.wordpress.com   17. Mai 2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
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4 Antworten zu „bayernistfrei“ – Blog zur Stärkung der Gegenöffentlichkeit

  1. Pingback: „bayernistfrei“ stärkt Gegenöffentlichkeit – AAA

  2. nwhannover schreibt:

    So nun gehts los! Der Anfang ist gemacht. Ein dutzend gut gemachte Gegenöffentlichkeitsseiten gibt es nun. Nun müssen diese an das Volk, sind sie doch das Material

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  3. nwhannover schreibt:

    ….Material für die dringend benötigte rev.Masse um parlamentar. Kräfte zu autorisieren dem System zu begegnen.

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  4. Pingback: „bayernistfrei“ – Blog zur Stärkung der Gegenöffentlichkeit | Conservo | Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

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