Wenn das „Aufziehäffchen“ Martin klappert

(www.conservo.wordpress.com)

Blender Schulz

Irgendwie erinnert der Blender von der SPD, Martin Schulz, an einen Aufziehaffen, der komisches Zeugs von sich gibt, nachdem man an ihm herumgefummelt hat:

„Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch persönliche Fehler eingeräumt: „Möglicherweise hätte ich mich stärker einbringen müssen, auch mit bundespolitischen Themen“, sagte er in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“. Er wolle die Bundestagswahl noch immer gewinnen, so Schulz weiter. Nach einer stundenlangen Vorstandssitzung betonte er die Geschlossenheit seiner Partei: „Eine therapeutischen Sitzung brauchen wir nicht“, sagte der SPD-Chef.

„Der Kampfeswille unserer Partei ist heute mit Händen greifbar gewesen.“ Thematisch setzt Schulz weiter auf soziale Gerechtigkeit. Darüber hinaus will er Investitionen in die staatliche Infrastruktur, Kindergärten oder Pflege.

Seinen politischen Wettbewerbern warf Schulz vor, die Themen Gerechtigkeit und Sicherheit gegeneinander auszuspielen. „Sicherheit und Gerechtigkeit sind zwei Seiten der gleichen Medaille“. Schulz sagte, er kümmere sich mehr um die Alltagsprobleme der Menschen als Bundeskanzlerin Angela Merkel.

„Und ich bin auch näher an den Menschen“, so Schulz. Merkel führe das Land und er kümmere sich eben um die Menschen. Auf eine Machtoption zusammen mit Grünen und Linken will Schulz sich nicht festlegen und sieht seine Zukunft eher in einer weiteren Großen Koalition.

„GroKo unter unserer Führung – hab ich nix gegen“, so Schulz.“ (dts)

Was versteht Herr Schulz eigentlich unter „Alltagsprobleme“ und wie kommt er darauf, dass er sich mehr um diese kümmert als Angela Merkel?

Sicher, die Kanzlerin interessiert sich einen Scheißdreck um den Alltag der Bürger, der durch Migrantengewalt und Islamterror „nachhaltig“ verändert wurde. Aber auch von Martin Schulz können wir in dieser Beziehung nichts erwarten. Schließlich ist er Sozialdemokrat und Kandidat der Scharia-Partei.

Und was soll der Spruch „Ich bin auch näher an den Menschen“? Brüssel ist über 700 Kilometer von Berlin entfernt. (Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/05/16/wenn-das-aufziehaeffchen-martin-klappert/)

www.conservo.wordpress.com   17.05.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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4 Antworten zu Wenn das „Aufziehäffchen“ Martin klappert

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Herrn Schulz und das merkt man jedesmal wenn er vor den Medien steht, ist ein reiner Machtmensch. Er setzt alles daran, dort zu bleiben wo er zur Zeit ist. Er hatte sich, weit weg von Brüssel, noch mehr Einfluß und mehr Macht erhofft. Leider wollten die Wähler nicht mitspielen. Nun zieht er alle politischen Register, selbst kriminelle Flüchtlinge will er nun ausweisen. Also politisch gesehen fischt er nun in allen Gewässern, nur um das zu erreichen wozu er nach Deutschland zurückkam.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    „Der Kampfeswille unserer Partei ist heute mit Händen greifbar gewesen.“

    Kampfeswille allein genügt nicht , er muss mit der nötigen Intelligenz einher gehen . Auch Schulz läuft Gefahr – wie so mancher Politiker der Weltgeschichte – ganz schnell von einem Idol zur Witzfigur zu werden . Gönne ich ihm !

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