Unbeachtet von den Medien: Erdogans Parteiableger in Deutschland wächst

(www.conservo.wordpress.com)

Ein Gastbeitrag von Adam Elnakhal

Abseits des politischen Theaters an Rhein und Ruhr wächst eine (noch) sehr kleine Partei stetig.

Die sehr kleinen Zahlen drohen im gegenwärtigen Trubel, der sich gerade in der Landeshauptstadt Düsseldorf vollzieht, unterzugehen. Dabei lohnt sich besonders bei einer ganz bestimmten kleinen Partei ein genauerer Blick.

Es handelt sich um den Ableger von Erdogans autoritär geführten Partei AKP, die in Deutschland unter dem Namen ‚Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit‘ (kurz BIG) auftritt und sich einen modernen Multikulti-Anstrich gibt, der sich schnell als Tarnmaske entpuppt.

2010 in Köln gegründet, in der Stadt in der auch die DITIB ihren Sitz hat, hat die Partei unter anderem in Bonn und Duisburg mit dem Einzug in die dortigen Stadtparlamente erste Erfolge feiern können.

Parteitage finden schon mal in Istanbul statt, wo man sich der lästigen deutschenKontrolle leichter entziehen kann und Wahlplakate und Wahlwerbefilme gibt es als Beitrag zur Integration auch auf Türkisch und Arabisch. Im Bundesvorstand sitzen ausschließlich muslimische Männer. So viel sei dann auch zum Thema Vielfalt, Innovation und Gerechtigkeit gesagt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist der deutsche Landesverband der Erdogan-AKP zum Glück weit davon entfernt über die Fünf-Prozent-Sperrklausel zu kommen. Bei der NRW-Landtagswahl im Jahre 2012 kam die BIG-Partei auf gerade einmal 0,1 Prozent der (Zweit-)Stimmen. Doch auch die damaligen 10.694 Stimmen waren 10.694 Stimmen zu viel.

Nun, fünf Jahre später, konnte der verlängerte Greifarm der islamisch-totalitär regierten Republik Türkei seine Stimmen im größten deutschen Bundesland fast verdoppeln …

…und kommt mit 17.455 gültigen Stimmen nach dem vorläufigen Endergebnis auf einen Stimmanteil von immerhin 0,2 (exakter 0,21) Prozent.

Auch mit 0,21 Prozent sind die Türken noch weit entfernt von der Machtübernahme im großen Flächenland NRW. Dennoch lohnt sich der genauere Blick in die einzelnen Regionen des Landes Nordrhein-Westfalen: Während das ‚Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit‘ (welches sich ehrlicherweise lieber ‚Bündnis für Islamisierung und Türkeiexpansion‘ nennen sollte) in den weiten ländlich geprägten Regionen wie dem Sauerland oder dem Münsterland mit Ergebnisse von 0,0 Prozent faktisch nicht existent ist, sind es im Wahlkreis Gelsenkirchen II immerhin schon 1,0 Prozent. In diesem Wahlkreis hat der AKP-Arm andere kleine Parteien wie die Freien Wähler oder die Satirepartei Die PARTEI hinter sich gelassen.

Selbst die rechtsextremistische NPD ist in diesem sozialen Brennpunkt mit 0,6 Prozent schwächer als die islamextremistische BIG. Folgerichtig wird wohl auch weiterhin nur „gegen Rechts“ demonstriert werden, während man die wirkliche Gefahr ignoriert.

Das „Sahnehäubchen“ liefert ein Stimmbezirk im Dortmunder Norden. Im Wahllokal Max-Wittmann-Schule in Dortmund-Eving übertrumpften die erdogantreuen Türken am Sonntag mit 9,4 Prozent andere große Parteien wie die Grünen, die FDP und sogar die im Dortmunder Norden starke SED-Nachfolgeorganisation DIE LINKE deutlich.

In der lückenlosen Wahrheitspresse wird freilich nicht über die AKP-Hochburg in der Stadt Dortmund berichtet. Während die grünen Realitätsverweigerer im Dortmunder Rathaus am Abend des Wahlsonntages mal wieder nur Nazis witterten, hat Ankara seinen Weg zum Staat im Staate weiter und zielstrebig ausgebaut.

Langsam geht diese Entwicklung zwar vonstatten – aktuell mit einer Kleinstadt von 17.455 (Stimmen) – und doch mit einem Wachstum von 60 Prozent innerhalb von nur fünf Jahren.

Es ist eine Entwicklung, die nicht todgeschwiegen werden sollte. Sie sollte wachsam beobachtet werden. Wenn in der Stadt Essen der Name „Mohammed“ in seinen unterschiedlichen Schreibvarianten (Muhammad etc.) der häufigste Vorname ist, der männlichen Neugeborenen gegeben wird, dann ist es nur eine Frage von 18 Jahren bis diese als volljährige Bundesbürger (Offizialdeutsche, deren Herz de facto für die Türkei schlägt) ihr Wahlrecht ausüben werden.

Und nicht einmal eine dann verrentete Claudia Roth wird noch ernsthaft glauben, dass ein Machotürke, dessen Hauptschimpfwörter „Jude“ und „Schwuchtel“ sind, sein Kreuz bei den bunten Bündnis-Grünen setzen wird…

***

Erdogan-Islam-Faschismus auf deutschem Boden nicht dulden!

(Adam Elnakhal) Die Bundesrepublik Deutschland ist NICHT die Kolonie der Türkei. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich NICHT gefallen lassen, dass die Mehrheit der 1,5 Millionen muslimischen Türken in deutschen Landen die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnt. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich NICHT gefallen lassen, dass in DITIB-Moscheen der Staat im Staate aufgebaut…

In „Islamisierung“

Schluss mit dem Doppelpass-Irrsinn!

(Adam Elnakhal) Wer sich nicht klar, eindeutig und ausschließlich für die Deutsche Staatsangehörigkeit entscheiden kann, der hat den weinroten Pass mit dem stolzen und wachsamen Bundesadler nicht verdient. Die Bundesrepublik Deutschland dagegen verdient es, wie jeder andere Staat in der Welt, dass man sich ungeteilt für sie entscheidet.

In „Migration“

Adam ElnakhalAKPBIGClaudia RothDitibDortmundIslamextremistischIslamparteiMultikultiNRWRecep Tayyip Erdogan

Kommentare hierzu:

* Demians Fledermaus:

„Die Blindheit (oder das nicht sehen wollen), die hier an den Tag gelegt wird, erinnert fatal an die Geschichte aus der Kindheit mit dem See und der Wasserpflanze, die jeden Tag die überdeckte Fläche verdoppelt und alles Leben unter sich erstickt….die Menschen am See, die auf die Fische angewiesen sind, wiegeln ab und ignorieren alle Warnungen derer, die das Unheil kommen sehen und nehmen die Bedrohung erst ernst, als der halbe See überdeckt ist….wenn es viiiel zu spät ist um noch irgendwie zu reagieren…. irgendwie ebenso putzig wie furchtbar erschreckend, wenn man beobachten darf, wie unsere Spezies unglaubliche Erfindungen macht und gleichzeitig derart lernresistent ist….einzeln können wir Genies sein, aber im Rudel sind wir wohl die mit großem Abstand dämlichste Art auf diesem Planeten…“

* Stephania:

Das ist so…und leider auch nicht mehr zu leugnen. Neben der Indoktrination durch den Erdogan-Islamfaschismus, von seiner Busenfreundin Mercron (Merkel&Macron) noch protegiert, baut sich eine zweite Säule auf, um Europa und damit hauptsächlich Deutschland dem Islam zu unterwerfen. Merkel’s Schlepperschiffe unter deutscher Führung und mithilfe der Kirche in Deutschland tun ihr Übriges, um unsere in Jahrhunderten gewachsene Kultur (für die SPD unter Führung der „Integrationsministerin“ Özoguz gibt es diese deutsche Kultur nicht mehr bzw. sie hat nie wirklich existiert) vollenden diese große Vision einer linksgrüne Kaste und der ihr unterwürfigen Propaganda deutscher Medienkonzerne.

* overprotecting:

Schon vor ein paar Jahren habe ich bei Kommunalwahlen vor BIG (Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit) gewarnt. Das sind für mich Wölfe im Schafspelz, die ihre Geisteshaltung hinter einer geschickten Fassade verstecken. Einer der Kandidaten sagte: Wir werden Europa diesmal friedlich einnehmen (Zivilisationsdschiad). Die Taktik mit gewaltsamen Eroberungsfeldzügen war ja 1629 vor den Toren Wiens gescheitert. Obwohl: wenn man alle mit der Religion des Islam geführten Kriege mit 270 Mio. Toten mal unter die Lupe nimmt, da werden die Kreuzzügler blass vor Neid, auch wenn es bedauernswerte 2 Mio. Opfer gab. Moslems, die nicht dazu beitragen, auf welche subtile Art auch immer, dass die Weltherrschaft erreicht werden kann, fühlen sich als schlechte Moslems, denn der Koran hat ihnen eine ultimative Aufgabe aufgebürdet, die sie nimmermüde und unablässig zu erfüllen haben. Ferner sagte der BIG Kandidat: Alle Menschen sind als Moslems geboren, also sind die Ungläubigen nach dieser Interpretation tatsächlich Menschen 2. Klasse und unrein, haben einen Geburtsfehler (inzwischen offiziell Köterrasse), deren Existenz Berechtigung angezweifelt wird. Nur Konvertieren hilft, um sie auf den rechten Weg zu führen, die Ungläubigen Steuer ist dafür kein annähernder Ersatz. Dieses Denkmuster kann nicht durchbrochen werden, deshalb sind alle Versuche, einen liberalen Islam zu installieren zwecklos und eine Täuschung. Der Allmachtsanspruch des wahabistischen Islams duldet keine Reform, Zweifel oder Kritik. Auf diesem Hintergrund wird es umso unbegreiflicher, dass man in Europa die Augen vor der Bedrohung verschließt, die immer mehr um sich greift. Die Unterwanderung von Parteien, Behörden und allen Bereichen hat nur das eine Ziel von Macht und Einfluss, ist also nur eine Pseudo Integration, indem man sich interessiert am westlichen System zeigt. Sobald die Mehrheitsverhältnisse kippen und das ist absehbar, wird Ernst gemacht und die bereits von innen heraus sehr beschädigte Demokratie und die Zivilgesellschaft sind die großen Verlierer. Um es mal mit Akif Pirincci zu sagen: „Der Islam gehört zu Deutschland, wie die Reeperbahn zu Mekka“.

(Original: https://philosophia-perennis.com/2017/05/18/big-partei-nrw/)

www.conservo.wordpress.com   20. Mai 2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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Eine Antwort zu Unbeachtet von den Medien: Erdogans Parteiableger in Deutschland wächst

  1. karlschippendraht schreibt:

    Ich glaube nicht dass diese Entwicklung von den Medien nicht beachtet wird sondern vielmehr neige ich zu der Überzeugung dass diese gefährliche Entwicklung von den moralisch verkommenen Medien mit heimlichem Wohlwollen beobachtet wird .

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