Der „gefährliche Gegner“ und Schulz, der Dampfplauderer

(www.conservo.wordpress.com)

Martin Schulz und die Domplatte

Noch nie hat die SPD so einen Versager ins Rennen um die Kanzlerschaft geschickt wie Martin Schulz. Der Typ ist so was von realitätsfremd, dass man das Gefühl hat, er würde noch im Europaparlament hocken und Brüsseler Spitzen klöppeln.

„Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz hat eine breite Mobilisierung seiner Partei angemahnt: „Wenn wir am 24. September eine Wahlbeteiligung von 65 Prozent haben, wenn wir also unsere Leute nicht mobilisieren, dann haben wir ein Problem“, sagte Schulz der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstagsausgabe). Damit spielte Schulz auf die Wahlbeteiligung in Nordrhein-Westfalen an, wo sie nur knapp über 65 Prozent lag. Die SPD müsse die „inhaltliche Zuspitzung auf Bundesebene“, die er mit Blick auf die drei vergangenen Landtagswahlen „ausgesetzt“ habe, wieder aufnehmen, so Schulz.

Er bestritt im Gespräch mit der F.A.Z., dass das von ihm gesetzte Thema sozialeGerechtigkeit im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen nicht gezogen habe. Die Wahlanalysen zeigten, dass es darum nicht gegangen sei. „Da ging es um die Kölner Domplatte, die Staus und G8.“

Im Herbst gehe es nicht um die Domplatte, „sondern um die Frage, wo wir Deutschland hinführen“. Schulz sieht es als Vorteil für die SPD, wenn CDU und CSU glaubten, die drei Landtagswahlen dieses Jahres seien schon die „Vorentscheidung für den Herbst“ gewesen. Sie seien bittere Niederlagen für die SPD, sagte Schulz, aber es sei falsch, sie als Vorentscheidung zu sehen.

„Das sollen die anderen ruhig denken.“ Es bleibe dabei, dass die SPD stärkste Kraft werden wolle. Schulz gestand ein, dass in Nordrhein-Westfalen der „Schulz-Effekt“ einen „Merkel-Effekt“ in Gang gesetzt habe.

Auf eine entsprechende Frage sagte er: „Ganz sicher ist es so, dass die politischen Wettbewerber in CDU und CSU gesehen haben: Da ist ein gefährlicherer Gegner als bisher. Deshalb haben sie die Reihen geschlossen.“ Das sei für ihn aber nicht schlecht.“ (dts)

Sorry, Herr Schulz, aber genau um diese Domplatte geht es. Denn die gibt es – auch Dank Ihrer Partei – mittlerweile überall in Deutschland. Sie ist das Symbol für die katastrophale Entwicklung geworden, unter der immer mehr Bürger leiden. Da muss man sich einfach mal die Polizeimeldungen anschauen.

Aber sei’s drum. Der SPD-Kanzlerkandidat kann ruhig weiter so einen Blödsinn von sich geben, denn das erhöht die Wahlbeteiligung zu Gunsten der anderen! (Quelle: www.journalistenwatch.com)

www.conservo.wordpress.com)   21.5.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, CDU, CSU, Die Grünen, Die Linke, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Der „gefährliche Gegner“ und Schulz, der Dampfplauderer

  1. karlschippendraht schreibt:

    “ Noch nie hat die SPD so einen Versager ins Rennen um die Kanzlerschaft geschickt wie Martin Schulz.“

    Und das ist der beste Mann dieser Partei . Wer heute Mitglied der SPD ist bräuchte im Bedarfsfalle keinen IQ-Test zu machen , das Parteibuch würde als Zeugnis geistiger Befähigung ausreichen .

    „Wenn wir am 24. September eine Wahlbeteiligung von 65 Prozent haben, wenn wir also unsere Leute nicht mobilisieren, dann haben wir ein Problem“, sagte Schulz…“

    Wieso haben die Spezialdemokraten erst am 24. September ein Problem ? Sie stecken doch bereits jetzt bis zum Hals in Problemen .

    „…….sondern um die Frage, wo wir Deutschland hinführen“.

    Richtig !!! Und aus eben diesem Grunde geht die Talfahrt der SPD weiter , dafür sorgt ganz besonders ein Herr Maas .

    Liken

Kommentare sind geschlossen.