Putsch oder Widerstand? – MAD ermittelt wg. eines angebl.Putschversuchs

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Geächtete Bundeswehr

Heute macht mein Freund und Kollege Michael Mannheimer mit diesem atemberaubenden Thema (siehe Überschrift) seine Kommentierungen zum Tage auf und zitiert die BILD-Zeitung vom 22.5.2017:

Headline auf BILD: Offizier motzt, Geheimdienst ermittelt Putsch-Spruch gegen von der Leyen

Angeblich gibt es eine immer stärkere Unruhe in Offizierskreisen der Bundeswehr wegen der faktischen Außerkraftsetzung des deutschen Rechtsstaats durch unablässige Rechtsbeugungen seitens der Regierung (vor allem Merkels) und der Justiz.

Laut BILD ermittelt der MAD gegen einen Stabsoffizier wegen angeblichen Aufrufs zum Putsch. Wahrscheinlich ist jedoch, daß ein solcher Aufruf niemals stattfand, sondern daß sich dieser Offizier kritisch gegenüber dem politischen Geschehen in Deutschland geäußert hat. Wörtlich heißt es in BILD:

„Jetzt holt die Bundeswehr bei ihrem Kampf gegen Rechtsaußen-Tendenzen in der Truppe das ganz große Besteck raus!

Nach BILD-Informationen ermittelt der Militärische Abschirmdienst (MAD) seit dem 15.Mai gegen einen Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen – wegen eines Aufrufs zum „Putsch“!“ (http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/offizier/motzt-geheimdienst-ermittelt-51862880,view=conversionToLogin.bild.html)

Michael Mannheimer kommentiert:

„Längst wird von der eigenen Regierung daran gearbeitet, Deutschland als bisherige relativ homogene, durchaus positive und tolerante Gesellschaft für andere Interessen auf den Kopf zu stellen. Man wird den Eindruck – ja die Gewissheit – nicht mehr los, dass jede Kritik am politischen Willen dieses Regimes abgeschmettert und mit aller juristischen Härte verfolgt wird.

Kritik aus der Bundeswehr ist jedoch eine ganz andere Größenordnung als Kritik aus Pegida: Käme es aus den Reihen der Bundeswehr zum Putsch, wären die Pläne des deutsch-europäischen politischen Establishments, aus Deutschland und Europa einen multirassischen Mischstaat zu machen, bei dem die biologischen Bevölkerungen Europas allmählich verschwänden, zunichte gemacht…“

Bitte lesen Sie den gesamten Artikel von Michael Mannheimer hier:

https://michael-mannheimer.net/2017/05/23/top-news-militaerischer-abschirmdienst-mad-ermittelt-wegen-putschversuch-der-bundeswehr/

Ohne Kaffeesatzleserei muß man feststellen, daß es im Volke gärt. Das gilt eben auch für den „Staatsbürger in Uniform“, dessen Begründer weiland stolz darauf waren, die Bundeswehr als selbstverständlichen Teil des Volkes einzubeziehen.

Also nochmals, für Schwergängige, die Reizworte: „Bundeswehr, Putsch…“

Was Mannheimer anreißt, ist kein Zukunftsthema, sondern eine reale Herausforderung unserer Tage. Stets betonten die Politiker, daß die Bundeswehr „ein Teil unserer Gesellschaft“ sei. Also muß auch ihr das Recht zugestanden werden, sich über Heil oder Unheil der Entwicklung unseres Landes Gedanken machen zu dürfen.

Das deutsche Grundgesetz enthält eine in keiner anderen Demokratie zu findende Bestimmung: ein Recht auf Widerstand. In Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes heißt es, „gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“.

Zur Erinnerung: Von der Energiewende bis zur Einwanderung von Millionen Fremder – egal, welches Thema Sie nehmen: Den politischen Aktionen ging nie ein Bundestagsbeschluß voraus. Ganz deutlich wurde dies auch bei den Themen Abschaffung der Wehrpflicht oder „Euro-Rettungsregelungen“, die allesamt zu Lasten der Souveränität unseres Landes gingen – deutlicher: die unsere nationale Identität in Frage stellten.

Noch deutlicher: Ohne Bundestagsbeschlüsse, sondern nur durch Anordnungen der Regierung(en) in Kraft gesetzt, heißt, daß das höchste parlamentarische Beschlußorgan des Landes mit seinen Mitgliedern in dieser für Deutschland elementaren Frage stillschweigend abgedankt hat.

Die Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz u.a. die Freiheit des Bürgers sowie die Meinungs- und Pressefreiheit vorsieht (garantiert?) wird seit Jahrzehnten insbesondere durch rotgrüne „Bessermenschen“ von innen ausgehöhlt, ihre Grundfesten werden sukzessive – erst heimlich, mittlerweile ganz offen – zersägt unter dem Wahn, einen Neuen Menschen, eine Neue Gesellschaft zu errichten, in der alle gleichzusein haben. Daß das Ganze unter der Behauptung, „mehr Demokratie wagen“ zu wollen, stattfindet, ist an Zynismus nicht zu überbieten; denn das Gegenteil ist der Fall: Unsere Demokratie wird Stück für Stück zerstört.

Conservo-Kolumnist Georg Martin formulierte es deutlich:

„Status quo heute: Nach 70 Jahren Frieden, Freiheit, Wohlstand und sukzessivem Abgleiten in gelangweilte Dekadenz scheint es mal wieder an der Zeit, all das Erreichte, all das Errungene grundlegend zu zerstören. Dieses Zerstören der bisherigen freiheitlich demokratischen Grundordnung wird per Salamitaktik auf praktisch allen gesellschaftspolitischen Ebenen zeitgleich praktiziert. Die eurosozialistischen Heilsbringer und Erlöser schleifen nach und nach alle traditionellen Werte, alle gesellschaftspolitischen Ordnungen der letzten 70 Jahre. Der Kreis der linken Zersetzer ist umfangreich, der seiner willfährigen Heilsjünger und Mitläufer noch größer. Zu diesem Kreis gehören neben der sozialistischen Bundesregierung die roten GRÜNEN und ihre Helfershelfer in fast allen Nichtregierungsinstitutionen, aber auch die Medien und die Gewerkschaften (Arbeitnehmervertreter?) als fünfte Kolonnen und selbst die Kirchen machen mit bei diesem falschen bösen Spiel, dass man normalerweise unter den Namen „Revolution“, „Umsturz“ oder „Putsch“ kennt.

Indikatoren der Zersetzung Gegenwärtig unübersehbare Indikatoren der schleichenden Zersetzung von Demokratie und Freiheit sind z.B.: – systematische Beseitigung der Meinungs-und Pressefreiheit in Politik und Medien – politische und mediale Dauer-Agitationen; Verleumdung aller Andersdenkenden bis hin zur sozialen Hinrichtung des unliebsamen Individuums – Sexualisierung der Gesellschaft als Staatsreligion zwecks Schaffung eines „neuen Menschen“, der angeblich befreit, in Wahrheit aber versklavt wird (z.B. Genderwahn) – staatliche Finanzierung des „Kampfs gegen (ein imaginäres) Rechts“ zur Ablenkung von der tatsächlich stattfindenden sozialistischen Revolution von oben gegen das demokratische Volk (Parole: „Der Rechtsextremismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen“) – Radikalfeminismus; volkspädagogische Umerziehung; Frühsexualisierung; usw., usw. Die Liste der laufenden Zersetzungsansätze ließe sich noch beliebig fortführen. An dieser Stelle möchte ich jedoch auf einen wichtigen neuen Zersetzungsindikator aufmerksam machen, der zurzeit in Brüssel von den linken Genossen ausbaldowert wird. (…) Sehr viele Indikatoren sprechen dafür, dass in Brüssel eine eurosozialistische Diktatur gegen den Willen der Mehrheit der freien selbstbestimmten Völker Europas entstehen soll…“ (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/04/01/8784/)

Moderne Zersetzungspolitik

Mehr noch – und ohne Zweifel: Mit der derzeitigen „Politik der offenen Tür“ (und der damit verbundenen „offenen Hand“) werden das deutsche Staatsvolk und seine Staatsgrenze erheblich gefährdet. Am Ende wird die Auslöschung der mindestens tausend Jahre alten deutschen bzw. europäischen Grundstruktur, der deutschen Identität und Kultur stehen. Unsere Sozialsysteme werden regelrecht ausgeplündert und unsere kommenden Generationen in unverantwortlicher Weise belastet.

Recht zum Widerstand

Daß diese Entwicklung nicht ohne kritische Beobachtung bleiben kann, liegt auf der Hand. Viele Demokraten packt die heilige Wut – auch die zum Volk gehörende Bundeswehr. Damit wird eine kritische Frage virulent: „Ab wann besteht das Recht oder gar die Pflicht zum Widerstand? Haben wir den Putsch von oben schon, haben wir schon eine Diktatur? Wenn dem so wäre, dann wäre der Art. 20, Absatz (4) Grundgesetz gegeben und das Staatsvolk, also wir, wären schnellstens dazu aufgerufen, ja sogar verpflichtet, gegen diese Politik aktiv Widerstand zu leisten.

Bricht die Staatsregierung gegen den Willen des Staatsvolkes ihren Teil des gegenseitigen Vertrags, wie z. B. durch die willkürliche und ungesetzliche Öffnung der Grenzen ab September 2015, so richtet diese Regierung die ihr übertragene Macht und ihre Gewalt nicht mehr gegen äußere Feinde, sondern gegen das eigene Staatsvolk. Noch deutlicher wird diese „Entmachtung“ des deutschen Volkes durch immer mehr Souveränitätsverzicht zugunsten der EU. Weil aber auch diese Gewalt des Staates ein Gewaltakt ist, ein Gewaltakt gegen das eigene Staatsvolk, gegen die eigenen Bürger, die sich nun nach innen gegen die beauftragende eigene Bevölkerung richtet, ist durch diesen Akt der Gewalt gegenüber der eigenen Bevölkerung das Widerstandsrecht nach Art. 20 Abs. 4 Grundgesetz gegeben. – Wenn nicht in dieser Situation, wann dann?“ (Zitat Georg Martin)

Dem Soziologen und Philosophen Jürgen Habermas („Frankfurter Schule“ / „Kritische Theorie“), den ich gewiß nicht zu meinen Freunden zähle, stimme ich aber bei folgender Definition zu:

„Wenn die Verfassung vor neuen, konkreten Herausforderungen versagt, dann müsse das Volk in der Gestalt seiner Bürger in die originären Rechte des Staatsouveräns eintreten und den Gehorsam gegenüber dem Staat aufkündigen dürfen“.

(Das war und blieb die Begründung für den von ihm und seinen Befürwortern propagierten zivilen Ungehorsam.)

Gehorsam ist eine wesentliche Verpflichtung der Soldaten. Sie müssen dem Staat dienen – ohne Widerspruch. Aber niemand darf erwarten, daß sich die Soldaten und Offiziere straflos als „Mörder“ beschimpfen lassen müssen, und gleichzeitig die verteidigen sollen, die sie – höflich ausgedruckt – in Frage stellen.

Hinzu kommt eine unglaubliche, grenzenlose Verachtung alles deutschen Militärischen – vom Liedgut bis zu Denkmälern; nichts ist vor den Bilderstürmern sicher. Noch schlimmer: Die Oberbefehlshaberin der Bundeswehr, U. v. d. L., scheint sich mit Grausen von der Truppe abzuwenden und sie in die Tonne der historischen Belastung Deutschlands zu treten. „Tradition“ wird zum Schimpfwort. Clausewitz, Scharnhorst, Gneisenau, Stauffenberg etc. – nie gegeben? Wie erbärmlich!

Deutsche Soldaten, erst recht die Offiziere erwarten, daß gerade die oberste Führung ihnen den Rücken stärkt und nicht in denselbigen fällt. Verfehlt! Die oberste deutsche Heeresleitung distanziert sich von deutschen Soldaten, u. a. auch von Helmut Schmidt – und läßt folgerichtig sein Konterfei von militärischen Einrichtungen entfernen. Unwürdiger geht es nicht mehr.

Degenerierte Verteidigungsfähigkeit

Das läßt die Bundeswehrangehörigen gewiß nicht unberührt. Da kommt vieles zusammen – innerhalb und außerhalb der Truppe, u. a. Ärger, ja Wut über eine amateurhafte Führung, Gefahren einer völlig verfehlten Sicherheitspolitik (Stichwort „offene Grenzen“), kaputt gespart – und damit auch international der Lächerlichkeit preisgegeben (Stichwort u. a.: Nichteinsatzfähigkeit von deutschen Waffen und Gerät).

Die Gefahren nehmen täglich zu. Ost-West Konflikt zwischen Russland und der NATO, Terrorismus in Europa durch den „Islamischen Staat“ und eine unkontrollierbare Massenmigration von Millionen Menschen nach Europa prägen die Lage. Große Teile der Politik wollen ganz offensichtlich diese Bedrohungen nicht (ein-)sehen – sei es aus Ignoranz, Dummheit oder Kalkül.

Aber dabei wird nicht nur die Bundeswehr nahezu planmäßig erschüttert, sondern auch der „Wehrwille der Bevölkerung“ wird systematisch zerstört; er wird entweder lächerlich gemacht oder diskriminiert (oder beides). Durch eine solche „degenerierte Verteidigungsfähigkeit“ wird die Sicherheit unseres Landes und unseres Volkes aufs Ärgste bedroht.

Säuberungswelle?

Wenn das zutrifft, was Mannheimer (s.o.) zitiert, wird der MAD an Arbeitsmangel nicht klagen müssen; denn statt die Ursachen zu bekämpfen, die überforderte Führung zu entlassen und den Soldatenberuf wieder zu Ehren kommen zu lassen, wird wohl eine Säuberungswelle in der Bundeswehr einsetzen. Erste Meldungen deuten bereits darauf hin. Dabei ist jeder Vorwurf der „Rechtsradikalität“ wohlfeil, und ein oder ein paar tatsächlich extreme Menschen in der Bundeswehr taugen als Beweis für „ein rechtsradikales Netzwerk in der Bundeswehr“.

Fazit: Die Politik geht weiter wie bisher – und Deutschland bleibt auf der Strecke.

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BITTE UNTERSTÜTZEN SIE MICHAEL MANNHEIMERS KAMPF FÜR UNSER ALLER FREIHEIT UND FÜR DAS ÜBERLEBEN DER DEUTSCHEN UND EUROPÄISCHEN ZIVILISATION MIT EINER SPENDE!
Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei: otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000 – BIC (SWIFT): OTPVHUHB, Verwendungszweck: „Spende Michael Mannheimer“, Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
(www.conservo.wordpress.com   24. Mai 2017)
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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8 Antworten zu Putsch oder Widerstand? – MAD ermittelt wg. eines angebl.Putschversuchs

  1. Querkopf schreibt:

    Wir bekommen in Deutschland zunehmend „türkische Verhältnsse“. Deutschland ist unter der Regierung Merkel ohne jeden Zweifel auf dem Weg in eine sozialistische Diktatur. Sollte die Umstürzlerin Merkel tatsächlch eine 4. Amtszeit antreten, dann ist das das Ende der Demokratie und Rechtstaatichkeit in Deutschland. Im nächsten Schritt werden dann in Deutschland, wie in der Türkei, alle Oppositionelle und Merkelkritiker aus ihren Ämter entlassen und dann in Lagern inhaftiert werden, so wie wir das ab 1933 in Deutschland schon einmal hatten. Und mehr noch, dann ist das das Ende des deutschen Staates.und seiner Staatsgrenzen. Das ist aber alles ganz klar grundgesetztwidrig, wie auch einige renomierte Staatsrechtler ausführten. Insofern ist Artikel 20, Abs. 4 gegegeben. Der Staat besitzt das Gewaltmonopol, zu dessen Durchsetzung in letzter Konsequenz Polizei und Militär berufen sind (wer sonst?). Damit wäre es nur folgerichtig, wenn sich aus Polizei und Militär heraus Widerstand gegen die Umsturzregierung Merkel bildet. Schließlich ist das ihr vom Grundgesetz geschützer Auftrag, neben der Landesverteidigung. Genau das versucht U.v.d.L. als Teil des „Systems Merkel“ zu verhindern, indem sie versucht genau diese demoratieschützenden Bestrebungen im Keime zu verhindern. – Aber das Grundbedürfnis des Menschen nach Freiheit und Gerechtigkeit lässt sich nicht dauerhaft unterdrücken, der dringend erfolderliche Aufstand gegen Merkel und ihr Regime kommt früher oder später bestimmt, ggf. auch in Form von Bürgerkrieg.

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  3. karlschippendraht schreibt:

    ……..der dringend erfolderliche Aufstand gegen Merkel und ihr Regime kommt früher oder später bestimmt, ggf. auch in Form von Bürgerkrieg………

    Dessen bin ich absolut sicher . Ärgern würde mich dabei nur dass ich dann womöglich aus Altersgründen keine Knarre mehr halten könnte . Aber ich könnte noch Magazine nachfüllen .

  4. karlschippendraht schreibt:

    http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/stendal/flugplatz-schnoeggersburg-vorzeitig-fertig-100.html

    Große Frage : Auf welcher Seite wird die Bundeswehr im Falle eines Bürgerkrieges stehen ?
    Angesichts heutiger volksfeindlicher Regierungspolitik darf man durchaus damit rechnen dass die Bundeswehr im Falle eines Bürgerkrieges gegen das eigene Volk eingesetzt wird . Ob das alle Soldaten mitmachen oder ob sich ein Teil der Bundeswehr auf die Seite des Volkesstellt um nicht auf eigene Mütter , Väter , Schwestern und Brüder schießen zu müssen bleibt abzuwarten . Die Übungsstadt Schnöggersburg läßt den Schluss zu , dass hier der Kampf gegen das eigene Volk geübt werden soll und nicht gegen den IS . Einen deutlichen Hinweis darauf gibt die Tatsache dass auch ein U-Bahn Tunnel gebaut wurde . Wo in der Wüste , wo in afghanischen Bergdörfern gibt es eine U-Bahn ? Was steckt wirklich dahinter ?

    • Querkopf schreibt:

      Genau deshalb wurde ja die Wehrpflichtarmee abgeschafft bzw. ausgesetzt. Die Wehrpflichtigen sollten das Bindeglied zw. Staat bzw. Armee und dem Volk sein. Diese durch den Preußenkönig Friedrich dem Großen bewußt und erfolgreich geschaffene Bindung sollte nun zerschlagen werden. Deshalb schuf man im ersten Schritt eine sogenannte „Freiwilligenarmee“, die in Wirklichkeit aber eine Söldnerarmee ist. Und Söldner schießen im Zweifelfall immer für den, der am besten bezahlt. Im zweiten Schritt, den die Umsturzregierung Merkel nun vorbereitet, ist vorgesehen, EU-Ausländer oder gar Nicht-EU-Ausländer in die Bundeswehr aufzunehmen. Spätestens jetzt muß jedem Träumer und Illusionist auffallen, wohin die Reise geht: gegen das eigene Volk! Denn eine solche „Fremdenlegionarmee“ schießt auf alles, Hauptsache der Sold stimmt. Das alles, weil die Umsturzregierung Merkel zunehmend zu Recht Angst vor dem eigenen Volk hat. Deshalb auch der ständige Ruf der linken Junta nach weiteren völlig sachlich sinnlosen Waffenrechtsverschärfungen gegenüber gesetzestreuen Legalwaffenbesitzern, wie Jäger und Sportschützen. Die könnten sich ja ggf. noch wehren! Das Merkelregime provoziert einen Aufstand, eine Revolte, weil sie die Demokratie schleifen will, und will deshalb das Volk entwaffenen bzw. wehrlos machen. Die Bundeswehr soll ein willfähriges Werkzeug dieses sozialistischen Unterdrückungsapparates werden.
      Zweiter Aspekt: Es ist in Sicherheitskreisen ein offenes Geheimnis, dass der Staat mit schweren organisierten Massen-Angriffen islamistischer Banden auf unsere Gesellschaft rechnet, weil besonders im Zuge der von Merkel provozierten ungesteuerten Masseneinwanderung tausende IS-Kämpfer nach Deustchland kamen, die alle nur auf ein Angriffssignal warten. In der Folge wird es zu organisierten Überfällen islamistischer Kämpfer mit Massenplünderungen, Raub, Vergewaltigungen und zu Morden kommen. Deshalb übt die Bundeswehr gemeinsam mit der Polizei heimlich den Häuserkampf usw., der sich schon bald in unseren Städten abspielen wird.
      Deutschland wird zum Schlachtfeld werden, in dem marodierende „bunte Banden“ (!) raubend, plündernd, vergewaltigend und mordend durch das Land ziehen, vergleichbar den Zuständen im Dreißigjährigen Krieg.
      Und das alles hat Merkel zu verantworten!

  5. karlschippendraht schreibt:

    ………Und das alles hat Merkel zu verantworten!…….
    Nur zum Teil !!!! Den anderen Teil der Schuld tragen die Wähler der Etablierten .

  6. Pingback: Peters Neuigkeiten “ Peter Helmes zu angeblichen Putsch-Tendenzen in der Bundeswehr – und zum Recht auf Widerstand gegen die deutschenfeindliche Politik der Merkel-Regierung “ 26.05.2017 | Wahrheit fuer Deutschland

  7. francomacorisano schreibt:

    Wie sollte die Bundeswehr einen Militärputsch machen???
    Mit Gewehren, die nicht treffen? Mit Munition, die knapp wird? Mit Flugzeugen, die nicht fliegen?
    Es würde reichen, Frau von der Leyen zu entlassen!!!

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