Zwischenruf: 27. Mai – Tag der Veteranen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Verschämter Umgang mit der Bundeswehr

Wie schon oft hier geschrieben, ist die Deutsche Bundeswehr ein Stiefkind im eigenen Land. Im Gegensatz zu anderen Ländern der Nato hat die eigene deutsche Regierung wie s im Moment aussieht nicht viel übrig für die Bundeswehr. Um das zu ändern hat sich ein Veteran auf den Weg gemacht.

Am 17. April ist Alexander Sedlak in Freiburg gestartet. In 36 Tagesetappen, jeweils 16 bis 28 Kilometer lang, hat er die Strecke seither bewältigt. Er kommt heute im sogenannten Wald der Erinnerung nach 750 km in Potsdam an.

Er möchte mit dieser Aktion erreichen, das die deutsche Regierung endlich einen Veteranen-Tag und zwar offiziell, als Gedenktag einrichtet. Bis heute hat die deutsche Regierung sich nicht bereit erklärt einen solchen Tag in Erwägung zu ziehen, zumindest nicht offiziell.

Es wird allerhöchste Zeit das Deutschland seine Soldaten ehrt. Aktionen die zur Zeit stattfindet um sogenannt „Rechte“ in der Bundeswehr zu finden, macht unsere Bundeswehr einfach lächerlich. Die Erklärung das die Bundeswehr einen Rechts-Ruck erlitten haben soll, verklärt die Situation ein wenig. Viele der im 3. Reich in den Krieg zogen waren, ganz normale Wehrpflichtige, selbst wenn sie freiwillig dabei waren, sind es noch lange keine National Sozialisten gewesen. Auch Anschläge gegen Hitler wurden aus den Reihen der Soldaten der Wehrmacht gezogen. Dieser Umstand sollte nie vergessen werden.

In der USA sind Veteranen und deren Ehrung nicht nur eine Normalität, sondern ein MUß. Bei allen großen Veranstaltungen, wie z.B. Sport Veranstaltungen, haben Veteranen einen besonderen Platz und werden auch sonst bevorzugt behandelt.

In Deutschland ist es genau das Gegenteil. Hier wird heimlich agiert, heimlich ein Friedhof eingerichtet, heimlich die Toten begraben, heimlich die Verwundeten versorgt. Warum das alles heimlich passieren muß zeigt unser tägliches Leben.

Links-Grüne Anhänger, sogenannte Aktivisten und Extremisten, tun alles um den deutschen Soldaten abzuwerten, ihn als Kindermörder darzustellen, und als Mörder. Es ist die Angst der Deutschen Regierung vor diesem linken Mob der einen solchen Gedenktag nicht zuläßt.

Das ist eine Schande:

Dies muß geändert werden und zwar schnell. Wir alle können etwas dafür tun, in dem wir auch öffentlich darauf aufmerksam machen.

Fordern wir den 27.Mai als Tag der Veteranen ein.

*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog https://nachtgespraechblog.wordpress.com/

www.conservo.wordpress.com   27. Mai 2017

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Zwischenruf: 27. Mai – Tag der Veteranen

  1. chrisbrawa schreibt:

    Habe selbst zwei nahe Verwandte „an der Front“ verloren. Der Eine ist in Russland gebieben und der Andere liegt 115 m tief in Gibralta. Sie haben ihr Leben für das damalige, unser Deutschland verloren. Letzterer ist einer den vielen,im Laboe-Ehrenmal aufgeführten Marineangehörigen, deren Namen überhaupt aufgeführt wurden. Ich bin gespannt, wann Flintenuschi sich auch hier erdreistet, die Namen sowie das Denkmal der Gefallenen auszulöschen und dadurch in den Dreck zu ziehen.. Wundern tut mich sowieso schon lange nichts mehr.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    ………Es ist die Angst der Deutschen Regierung vor diesem linken Mob ……..

    Das scheint mir nur die halbe Wahrheit zu sein . Zu dieser Angst gesellt sich auch noch ein beängstigender Mangel an geschichtspolitischer Kenntnis und – wie könnte es auch anders sein – hochgradige moralische Verkommenheit .

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