Die Unterwerfung – Medien im Ramadanfieber!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Je deutlicher der Islam sein wahres Gesicht zeigt und sich die Terroranschläge im Namen Allahs häufen, desto tiefer verbeugen sich unsere Politiker und Journalisten vor dieser machtgierigen und gewalttätigen Religion. Man bekommt das Gefühl, dass der Islam mittlerweile die Gedanken, das Handeln und den Alltag bestimmt. Der Islam verändert nicht nur unser Straßenbild, sondern unser gesamtes Leben, auch das Leben der Nichtmoslems. Das nennt man dann Weltherrschaft.

Diese Unterwerfung hat nach dem Manchester-Massaker eine neue Dimension angenommen. Die Journalisten wollen uns eindeutig auf eine neue Zeit einschwören, auf die Zeit, in der unser Land endgültig zur islamische Republik Deutschland geworden ist. Das erkennt man an folgenden Beiträgen, die gestern die Medien beherrschten:

„Die Zeit“:

Verzichten von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang: Zu Beginn des Ramadan beantwortet der Berliner Imam Ferid

Tagesschau

Haare entfernen, Würstchen essen, Lammfellmützen kaufen – in Dortmund startet das größte Ramadanfest Europas mit vielen Attraktionen. Dreißig Tage lang können Moslems und Nichtmoslems hier abends gemeinsam essen, trinken und shoppen.

MDR

Auch in Mitteldeutschland wird gefastet, Einrichtungen wie Gefängnisse und Krankenhäuser stellen sich auf den Fastenmonat ein.

Um sich zu besinnen und innerlich zu reinigen, wird tagsüber gefastet. Im streng getakteten Betrieb der JVA Halle helfen dabei Küchengeräte. JVA-Leiter Stach erklärt: „Jeder Haftraum verfügt über einen kleinen Kühlschrank, in dem sie die ihnen zur Verfügung stehenden Mahlzeiten zwischenzeitlich lagern können. Und wenn sie nach Sonnenuntergang essen möchten, haben sie die Möglichkeit, sich in den jeweiligen Etagenküchen in einer Mikrowelle eine Mahlzeit warm zuzubereiten.“

Süddeutsche Zeitung

Im Fastenmonat Ramadan versammelt sich die ganze arabische Welt vor dem Fernseher. Viele Formate sind deftig: fingierte Entführungen mit versteckter Kamera und IS-Terror als Serie.

Deutschlandfunk

Einordnen, erklären, informieren – das ist das Ziel der Deutschlandfunk-Reihe „Koran erklärt“. Seit gut zwei Jahren erläutern Islamwissenschaftler darin Koranverse und setzen sie in ihren historischen Kontext. Auch um den Missbrauch der heiligen Schrift zu verhindern. Jetzt erscheint das Buch zur Reihe im Suhrkamp-Verlag.

Stuttgarter Zeitung

Der Mensch soll sich auf das Wesentliche konzentrieren und Nahrung als etwas Gottgegebenes anerkennen.

Felix Seibert-Daiker erklärt im MDR Sachsen-Anhalt seine „Gedanken zum Ramadan“:

Nichts gegen den Durst tun zu können und dabei ist alles so nah, ein Griff zum Wasserhahn…Respekt! Da braucht es einen starken Willen, um das durchzuhalten. Im Ramadan geht es nicht ums Durchhalten, sondern darum Ballast loszuwerden. Die Gläubigen wollen sich von weltlichen und negativen Einflüssen befreien, wollen Seele und Körper reinigen, sich wieder auf das besinnen, was ihnen wichtig ist – der Glaube. …Herz und Seele reinigen, Platz für den Glauben schaffen und an Menschen denken, denen es nicht so gutgeht…

Einzig „Der Spiegel“ erklärt uns die gefährlichen Nebenwirkungen des Ramadans

Mit Beginn des Ramadans wächst die Sorge vor neuen Anschlägen. Im vergangenen Jahr hatte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) die Verantwortung für eine Serie von Anschlägen während des Ramadan übernommen. Unter anderem explodierte vor einem Einkaufszentrum in Bagdad eine Autobombe und tötete mehr als 200 Menschen. Am Istanbuler Atatürk-Flughafen sprengten sich drei Attentäter in die Luft und rissen 45 Menschen mit in den Tod.

Übrigens: Berichte über die christliche Fastenzeit (Aschermittwoch bis Ostern) findet man lediglich in den Lokalzeitung im südlichen Teil unserer Republik.

Und wo es um Unterwerfung geht, darf einer natürlich nicht fehlen: Hier eine vorauseilende Erklärung von Martin Schulz zu den nächsten islamischen Terroranschlägen:

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*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (kurz: „JouWatch“) und ständiger Kolumnist bei conservo.

http://www.conservo.wordpress.com   28.05.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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3 Antworten zu Die Unterwerfung – Medien im Ramadanfieber!

  1. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

  2. karlschippendraht schreibt:

    …….Der Mensch soll sich auf das Wesentliche konzentrieren und Nahrung als etwas Gottgegebenes anerkennen……..

    Warum soll der Mensch etwas als gottgegeben anerkennen wenn er mit viel Mühe und Schweiß die Felder bestellt und erntet , wenn er Gärten hegt und pflegt , wenn er Viehzucht betreibt , wenn er in Fabriken Produkte herstellt u.s.w. ? Und das bereits seit Zeiten , als es noch gar keine Götter gab ?

    …….Herz und Seele reinigen, Platz für den Glauben schaffen …….

    Der gesamten Menschheit dienlicher ware , sie würden Platz für Verstand und Wissen schaffen .

  3. Querkopf schreibt:

    „Schulz wünscht Denen also einen „gesegneten“ Ramadan“. Wie saublöde ist der Heini eigentlich, Muslimen einen „gesegneten“ Ramadan zu wünschen? Unsere Politiker sind an Naivität und Ignoranz nicht mehr zu überbieten. Das wirklich allerletzte was diese „Wahrhaftgläubigen“ von uns „Ungläubigen“ wollen, das ist eine christliche Segnung für ihr unchristliches, undemokratisches und gewalttätiges Denken und Handeln (siehe Koran).
    Wenn Dummheit weh täte, dann würde Schulz vor Schmerzen den ganzen Tag laut schreien!

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