Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Auch dieser Apfel fiel nicht weit vom Stamm…

Die Verquickung der deutschen Linksparteien, Gewerkschaften und Uni-Fachschaften mit der Terror-Organsiation „Antifa“

Wenn sich diese Meldung bewahrheiten sollte, dann ist meine These von der Kollaboration des linkspolitischen Establishments mit der terroristischen Antifa – die ich seit Jahren verbreite – ein Volltreffer. Auf dem Weblog „anonymousnews.ru“ erschien ein Artikel, der den Sohn des berüchtigten und linksradikalen SPD-Politiker Ralf Stegner als Mitglied der Antifa zeigt.

Man darf gewiss sein, dass Ralf Stegner von dessen Mitgliedschaft weiß und diese wohlwollend billigt. Man darf ebenfalls gewiss sein, dass alle Linksparteien die Antifa organisatorisch, finanziell und ideologisch unterstützen. Und man darf sicher sein, dass diese linke Terror-Organisation die zentrale Aufgabe hat, jede innenpolitische Opposition und vom linken Mainstream abweichende Meinung zum Schweigen zu bringen.Der Name Antifa („Antifaschisten“) ist als irreführender Begriff absichtlich so gewählt worden. Er soll implizieren, dass sich diese Organisation gegen faschistische Tendenzen wehrt.

Die Antifa ist exakt jene Gefahr, die zu bekämpfen sie vorgibt

In Wirklichkeit jedoch ist die antifa exakt jene Gefahr, vor der sie angeblich schützen will. Sie hat Deutschland in den zurückliegenden 3 Jahrzehnten zu einem völlig anderen Land ungeformt: Jede öffentliche Diskussionskultur, wie wir sie noch aus der Bonner Republik her kannten, ist quasi zum Erliegen gekommen. Einzelpersonen sowie ganze Institutionen und Parteien, die sich dem linken Mainstream widersetzen, werden mit gnadenlosem Terror verfolgt:

◦ Deren Häuser werden mit Nazi-Parolen beschmiert

◦ In den Briefkästen der Nachbarschaft landen Flugblätter, die vor dem „Nazi-Nachbarn“ warnen

◦ Anonyme und offizielle Schreiben linker „Menschenrechtsorganisationen“ werden an die Arbeitgeber und Banken der Betroffenen geschickt mit der unverhohlenen Warnung, wenn man diese nicht sofort entließe oder die Bankverbindung kündige, mache man dies in den Medien publik und würde sie als Kollaborateure mit einem Neonazi darstellen.

In fast 100 Prozent der Fälle gelingt diese miese, an Stasi-Zeiten und an Praktiken der UDSSR erinnernden Verleumdungskampagne. Wo sie fehlschlägt, weil der Betreffende selbstständig oder Unternehmer ist, werden Anschläge auf sein Haus, sein Auto ausgeführt – ja selbst seine Kinder werden bedroht. Und es werden alle verfügbaren Kunden und Lieferanten des Betreffenden angeschrieben und mit den üblichen Methoden zur Beendigung der Zusammenarbeit „gebeten“ – anderenfalls man auch über diese publizieren würde.

Auch diesmal sind die Medien die eigentliche Hauptgefahr

Auch hierbei sind unsere Medien wieder die zentrale Macht im Hintergrund: Zum einen berichten sie so gut wie nie über diesen bundesweiten Terror der Antifa – zum anderen sind sie meist bereit, diese Diffamierungsberichte auch tatsächlich zu publizieren. Und über den Terror der Antifa bei Demonstrationen wird meist geschwiegen – während man diese linke Terrororganisation gleichzeitig mit dem euphemistischen Begriff „Gegendemonstranten“ adelt.

Medien und Antifa bilden ein gemeinsames Terror-Kartell:

◦ Beide profitieren voneinander.

◦ Beide haben heiße Telefondrähte zueinander.

◦ Beide informieren sich gegenseitig über lohnenswerte Ziele der Diffamierung und des Terrors gegenüber Einzelpersonen oder Parteien (AfD).

◦ Oft sind sie sogar personell miteinander verlinkt:

◦ Redakteure nehmen an Antifa-Besprechungen teil

◦ Und mancher führender Antifaschist ist Redakteur in einer Zeitung oder einem andern Medieninstitut.

Warum der Linksterror nur selten ernsthaft verfolgt wird

Nun verstehen wir auch, warum Terroranschläge von Anfang an so gut wie nie ernsthaft verfolgt – und nur in seltenen Fällen überhaupt zu einer Verurteilung der Täter führen. Denn über ihre Weisungsbefugnis hat die Politik ihre Hand auf der Justiz: ein kurzes Telefonat beim ermittelnden Staatswald seitens des Landes-Innenministers oder seines Stellvertreters – und die Sache hat sich.

Und wo kriminelle Antifa-Schläger doch zu einer Geldstrafe verurteilt werden, springen die Gewerkschaften ein. Diese haben in einer zurückliegenden Erklärung ihre finanzielle Unterstützung von verurteilten linken Straftätern in ihr Programm aufgenommen.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   5.6.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Aufgedeckt: Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner ist Mitglied der linksterroristischen ANTIFA

  1. karlschippendraht schreibt:

    ………Die Antifa ist exakt jene Gefahr, die zu bekämpfen sie vorgibt…….

    Michel ist jedoch zu blöd , diesen Zusammenhang zu begreifen .

    Aber mal eine rein hypothetische Frage : Was würden diese psychisch Gestörten machen , wenn sie alle “ NAZI`s “ kaltgestellt hätten ? Dann hätten sie keine Feindbilder mehr und müssten – analog zu 1968 – welche erfinden . Wenn aber nun keine NAZIs mehr da wären bliebe denen nichts Anderes übrig als mangels Feindbild sich gegenseitig zu zerfleischen , wogegen nichts einzuwänden wäre.

  2. Querkopf schreibt:

    „Auch dieser Apfel fiel nicht weit vom Stamm…“ – Wundert das denn etwa einen bei dieser widerwärtigen Visage?

  3. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

  4. nwhannover schreibt:

    Sehr guter Artikel. Danke.

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