BPE Info*): Der unfriedliche Ramadan

BPE Info*): Der unfriedliche Ramadan

(www.conservo.wordpress.com)

Von Wilfried Puhl-Schmidt *) (info@schalom44.de)

Liebe zeitkritische Geister in kritischer Zeit. Seit Mohammed ist gerade der Ramadan ein Monat der Gewalt, des Krieges und der Verfolgung Andersdenkender. Wer dies leugnet, will diese Seite des Islam nicht wahrhaben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Ich vergesse dabei freilich nicht, dass viele Muslime weltweit diesen Monat als Zeit des Fastens, des Gebetes, der Koranlektüre und des bewusst geselligen Beisammenseins nutzen. Allerdings möchte ich daran erinnern, dass dies kein Fasten im christlichen Sinne oder ein Fasten aus Gesundheitsgründen ist, sondern ein kurzzeitiges Aufschieben des Essens. In einem Radiointerview mit einem muslimischen Lebensmittelhändler in Straßburg hörte ich, dass er im Ramadan 40% mehr Einnahmen hat als das Jahr über. Nicht nur nebenbei sei erwähnt, dass das Einhalten des Ramadan in vielen islamischen Ländern durch Razzien überwacht wird. Drohende Verhaftungen und Gefängnisstrafen sollen die islamische Gesellschaft zusammenhalten.

Doch zurück zu der bewusst verschwiegenen Realität, dass die blutige Seite des Ramadan die Geschichte dieser Religion bis in die Gegenwart kennzeichnet. Ich erinnere aktuell an die 90 Toten von Kabul, die wir schon wieder vergessen haben. Auch die aktuellen Anschläge von Manchester und London werden morgen schon nicht mehr in den Medien erwähnt. Vor allem wird nicht auf den Ramadan hingewiesen. Was London betrifft bezeichnete der britische Innenminister Amber Rudd die Täter als „radikalislamistische Terroristen“. Nein, Nein, Herr Minister! Vernebeln Sie bitte nicht politisch korrekt den religiösen Hintergrund! Strenggläubige Muslime von IS und Al-Kaida nutzten bewusst den Ramadan.

Dass für den strenggläubigen Moslem im Ramadan ein religiöser Hintergrund für Gewalttaten liegt, bestätigt auch der Kalif des islamischen Staates Abu Bakr al-Bagdadi. Er sagte in einer Videobotschaft, es gäbe „im Ramadan keine größere Tat als den heiligen Krieg“. In diesem Zusammenhang sei nochmals darauf hingewiesen, dass Al-Bagdadi kein hergelaufener Terrorist ist sondern Magister-Artium sowie promovierter Islamwissenschaftler der Universität Bagdad! Man kann seine Theologie nicht einfach wegwischen, bloß weil sie nicht in unser Weltbild von einem friedlichen Islam passt, den die Moslem-Verbände in Deutschland uns vorgaukeln.

Neben unzähligen Kriegen und Gewalttaten im Ramadan sei auch an den Überfall arabischer Truppen, Flugzeuge und Panzer unter Führung des ägyptischen Präsidenten Anwar al-Sadat auf Israel erinnert. Am 06.10.73, Versöhnungstag (!) der Juden, Jom Kippur, sollte Israel in einem massiven Blitzkrieg überrascht und niedergemacht werden. Die Überraschung gelang auch. Doch konnte Israel seine Todfeinde zurückschlagen und seinerseits die muslimische Militärmacht vernichten. Araber nennen diesen Krieg den „Ramadan-Krieg“.

In diesem Zusammenhang möchte ich an den früheren Bundeskanzler Helmut Schmidt erinnern, welcher in seinen Aufzeichnungen von seinen religiösen Gesprächen mit dem tiefgläubigen Anwar al-Sadat schreibt. Vom Ramadan und seiner teils blutigen Bedeutung in der Geschichte des Islam haben sie wohl nicht gesprochen. Nicht zuletzt möchte ich Sie auf einen Vortrag von Barino Barsoum hinweisen, den er unter dem Titel „Islam: Friede oder Gewalt“ hielt. Er beschreibt dort auch seinen Weg vom streng-gläubigen, gewaltbereiten Moslem zum Christentum. Im Internet können Sie übrigens eine Vielzahl seiner äußerst sachlichen und tiefgründigen Islam-kritischen Vorträgen anhören.

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*) Zur BPE

Der Schutz der freien Gesellschaften Europas vor den vom Islam ausgehenden Gefahren für die Menschenrechte und das demokratische Staatswesen ist oberstes Bestreben der Arbeit der BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. (BPE). (http://paxeuropa.de/)

Die BPE ist eine islamkritische Menschenrechtsorganisation.

Sie durchleuchtet und analysiert das Glaubens-, Rechts- und Politiksystem Islam. Sie klärt über die vom Islam ausgehenden Menschenrechtsverletzungen auf und warnt vor den Gefahren, die für die Menschenrechte und die Demokratie durch eine wachsende gesellschaftliche und politische Einflußnahme des Islam in den freien Gesellschaften Europas entstehen.

Der BPE ist entstanden aus einer Fusion: Mit dem „Bundesverband der Bürgerbewegungen e.V.“ (BDB, gegr. 2003) und „Pax Europa e.V.“ (gegr. 2006) hatten sich am 17. Mai 2008 zwei führende und erfahrene Organisationen als BÜRGERBEWEGUNG PAX EUROPA e.V. im Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas zusammengetan, die auf gleichberechtigter Basis mit überwältigender Zustimmung ihrer jeweiligen Mitglieder die Fusion vollzogen.

Die Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. ist eine gemeinnützige privatrechtliche Körperschaft und Menschenrechtsorganisation. Sie ist in der Liste der eingetragenen Verbände beim Deutschen Bundestag registriert und nimmt als NGO unter anderem an Konferenzen der OSZE teil. Die Arbeit der Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. ist politisch unabhängig und überkonfessionell.

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www.conservo.wordpress.com   7.6.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu BPE Info*): Der unfriedliche Ramadan

  1. Querkopf schreibt:

    Friedlicher Islam, friedlicher Koran, friedlicher Ramadan, friedliche Muslime, wer diese Märchen immer noch glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

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  2. francomacorisano schreibt:

    Wann musste in der vor österlichen Fastenzeit jemals Rücksicht auf Christen genommen werden???

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