Inge Steinmetz´ dumme Fragen an die Kanzlerin – heute das Messer

(www.conservo.wordpress.ccom)

Von Inge Steinmetz *)

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und hab da mal wieder eine ganz dumme Frage: Essen Sie mit Messer und Gabel?

Wir schon! Ich kann mich nicht mehr erinnern, in welchem Alter unsere Eltern es uns beigebracht haben, aber irgendwann bekamen wir ein Kinderbesteck und schon da wurde uns der „ordentliche“ Umgang mit Messer und Gabel beigebracht. Das heißt, man benutzt ein Messer zum Zerschneiden der Speisen, legt es wieder beiseite wenn man spricht, fuchtelt also nicht damit in der Luft herum, man könnte ja jemanden verletzen. Es gehört zu unserer westlichen Kultur mit Messer und Gabel zu essen, also geben wir es von Generation zu Generation weiter. In anderen Kulturen herrschen andere Sitten, in Indien z.B. braucht man kein Besteck, denn es wird mit der rechten Hand gegessen. Die linke (unreine) Hand ist wie auch in arabischen Ländern tabu, da sie – pardon – zum Toilettengang benutzt wird. Bei uns auf alle Fälle wird der vorsichtige Umgang mit Messern aller Art (z.B. Bastelmessern etc.) geübt, ist ein wichtiger Schritt ins Erwachsenenleben. Ich kenne nur Menschen, die ein Messer als Werkzeug benutzen, niemanden, der es als Waffe einsetzt!Nun gab es ja – speziell in den letzten 2 Jahren – relativ viele Straftaten oder Attentate mit Messern in Europa. Beim Anschlag von London vor ein paar Tagen kam bei mir die Frage auf, warum die Täter (fast oder darf ich sagen alle) ausnahmslos im Islam zu finden sind. Kann es sein, dass man urplötzlich als Erwachsener ein Messer nimmt und versucht Menschen, die einem nichts getan haben, den Kopf abzuschneiden? Da muss schon von der Kindheit her etwas schief gelaufen sein, ansonsten hätte man eine natürliche Hemmschwelle, wie wir sie besitzen!!! Ich habe mal ein Video gesehen, in dem muslimische Kinder schon in einem zarten Alter mithilfe eines Kuscheltieres (Schaf) gezeigt bekommen, wie man einen Kehlschnitt setzt. Dann wird eine rote Flüssigkeit ausgeschüttet, damit es aussieht wie Blut. Ich selbst habe Kinder. NIE, NIEMALS hätten meine Kinder einem Kuscheltier den Hals aufgeschnitten, selbst wenn es nicht ihr eigenes gewesen wäre!!! NIEMALS!!! Ganz im Gegenteil, jede defekte Stelle musste „verarztet“ werden! Die Kinder im Video lachen und werden von den Erwachsenen mit Applaus bedacht.

Ist es nicht die Aufgabe einer Religion Barmherzigkeit zu fördern? Gerade Schwächeren gegenüber, egal ob Mensch oder Tier? Was läuft da falsch im Islam? Ist er vielleicht gar keine Religion? Und selbst wenn er eine ist, ich verachte diese Art der Tiertötung, ich verachte Menschen, die ihre Kinder zu Mördern erziehen (und das fängt mit dem Mord eines Kuscheltieres an!) und ich verachte Menschen, die uns diese Art von „Kultur“ aufdrücken wollen! WELT-Chefkommentator Torsten Krauel hat darauf hingewiesen, dass es doch nur eine kleine Minderheit sei, „ein Tausendstel“ der zwei Milliarden Muslime, die zu Terroristen werde. Ein Tausendstel wären immer noch zwei Millionen Terroristen weltweit, wie beruhigend. Wie viele Muslime haben wir in Deutschland, offiziell ca. 5 Millionen, davon ein Tausendstel, das sind ja NUR 5000 Terroristen. Naja, mit solchen Zahlen sollten wir aber nicht die Bevölkerung verunsichern, wir sollten den Terroristen mit Liebe begegnen und als Christen die zweite Wange oder besser den Hals hinhalten!!!

Wir, die wir schon länger hier leben wollen unsere Uhr nicht um Jahrhunderte, eventuell Jahrtausende zurückdrehen und der Islam wird seine Uhr nicht vorstellen wollen und können! Deshalb stellt sich für mich nicht die Frage, ob der ISLAM zu Deutschland gehört!

Ich habe übrigens inzwischen eine andere Erklärung, warum in arabischen Ländern normalerweise OHNE Messer und Gabel gegessen wird. Wie kann man genussvoll und ruhig mit jemandem am Tisch sitzen, der ein Messer in Händen hält, die Angst im Nacken, dass der als Kind schon den Kehlschnitt geübt hat und keine Scheu vor großen Blutmassen hat?

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www.conservo.wordpress.com   14.06.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Inge Steinmetz´ dumme Fragen an die Kanzlerin – heute das Messer

  1. karlschippendraht schreibt:

    “ Ich habe übrigens inzwischen eine andere Erklärung, warum in arabischen Ländern normalerweise OHNE Messer und Gabel gegessen wird. Wie kann man genussvoll und ruhig mit jemandem am Tisch sitzen, der ein Messer in Händen hält, die Angst im Nacken, dass der als Kind schon den Kehlschnitt geübt hat und keine Scheu vor großen Blutmassen hat? “

    Jenauso isset ! Die Ereignisse seit Herbst 2015 haben bewiesen dass obige Worte absolut keine Übertreibung sind .

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  2. francomacorisano schreibt:

    Helmut Kohl: „Die Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen„:
    https://www.welt.de/videos/video132956876/Die-Merkel-konnte-nicht-mit-Messer-und-Gabel-essen.html

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