Asylantenbesichtigung wie im Zoo – Shitstorm gegen Bautzener Gymnasium

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Totales Versagen der behördlichen und politischen Aufsicht

Was das verdienstvolle Medienorgan „Journalistenwatch“ hier meldet (http://www.journalistenwatch.com/2017/06/13/shitstorm-gegen-bautzener-gymnasium/), ist kein Einzelfall und ein Albtraum: Wirklichkeit in Deutschland 2017.

„Engagierte“ (also linke) Schüler – offenbar unter Duldung der Schulleitung – wollten eine Art Sightseeing-Tour in ein Asylbewerberheim veranstalten. Dort sollten wohl die Asylbewerber wie Affen im Zoo beglotzt werden.

Das alles im Rahmen des ordentlichen Unterrichts. Daß die „engagierten“ Schüler das alleine weder vorbereitet noch durchgeführt haben könnten, liegt auf der Hand. Eine „ausführliche Beratung und Betreuung durch einschlägige „gesellschaftliche Gruppen“ darf unterstellt werden.

Hier versagen alle – Politik, Behörden, Schulleitung, meist auch die Gesellschaft. In diesem Falle aber nicht: „Die Gesellschaft“ beginnt sich zu wehren. Lesen Sie, was JouWatch dazu berichtet:

„Bautzen – Der „Projektwoche für Courage und Miteinander“, organisiert von einer „Schülerinitiative“ am Schiller-Gymnasium in Bautzen, in dessen Rahmen Schüler der 5. bis 9. Klasse – einem Zoobesuch gleich – auch ein Asylheim besuchen sollten – die Mädchen jedoch in züchtiger Kleidung – wehte ein harter Wind entgegen. Wegen angeblichen Drohanrufen ermittle bereits die Polizei. Die Sightseeing-Tour wurde zwischenzeitlich abgeblasen.

Eine hoch engagierte Schülerinitiative des Schiller-Gymnasium in Bautzen veranstaltet eine „Projektwoche für Courage und Miteinander“ für die Schülerschaft der 5. bis 9. Jahrgangsstufe, die über mehrere Tage hinweg – in mutmaßlich undifferenzierter und einseitiger, weil linkspolitischer Weise – das Thema „Asyl und Flüchtlinge“ den Schülern der staatlichen Schuleinrichtung näher bringen soll. Im Rahmen dieser, während der regulären Unterrichtszeit stattfindenden Projektwoche wollten die Schüler auch ein Asylheim in der Nähe besuchen.

Während des Asylheimbesuches: Mädchen müssen schulterbedeckendes T-Shirt ohne großen Ausschnitt und lange Hosen oder einen langen Rock tragen

Um die mehrheitlich moslemischen männlichen „Flüchtlinge“ während des Ramadan nicht zu provozieren, wurden die Schülerinnen in einem Infoblatt aufgefordert, die Unterkunft nur in einem schulterbedeckenden T-Shirt ohne großen Ausschnitt und lange Hosen oder einen langen Rock bekleidet, aufzusuchen. „Schülerinnen, die das nicht tun, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen oder bekommen von uns Tücher und T-Shirts“, hieß es von Seiten der islamdevoten Schülerinitiative weiter.

Nachdem das Infoschreiben in sozialen Netzwerken veröffentlicht wurde, scheint ein sogenannter „Shitstrom“ über die Schulleitung des Bautzener Gymnasiums hinweg geflutet zu sein. Es soll sogar zu „Anfeindungen“ und „Drohanrufen“ gekommen sein, wie ein Polizeisprecher mitteilt.

Asylheim ist kein Zoo

Die Schüler, die die islamkonforme Kleidervorschrift für ihre weiblichen Mitschüler verfassten, bezeichneten die gewählten Sätze später als „unglücklich formuliert“. Der zuständige Schulleiter, ohne dessen Zustimmung benannte Veranstaltungen nicht stattfinden können, war für JouWatch nicht erreichbar.

Der Besuch im Asylheim wurde inzwischen abgesagt. CDU-Landrat Udo Witschas kritisierte den Besuch und meinte, dass eine Asylunterkunft kein Zoo sei. Außerdem sei die Privatsphäre zu achten, hieß es aus dem Landkreis, der im Vorfeld nicht informiert worden sei. Zudem sehe man es lieber, wenn die „Flüchtlinge“ in die Schulen eingeladen würden.

Indoktrination durch Externe in staatlichen Schulen

Diesem Wunsch kommt seit geraumer Zeit tatkräftig die Asylindustrie und deren willige Helfer nach. Antifa-Aktivisten veranstalten als angebliche Demokratiedozenten an staatlichen Schulen mit Billigung der Schulleitung eben solche Workshops, um auf das Denken der Schüler massiv Einfluss zu nehmen – so vor Kurzem am staatliche Gymnasium im oberbayerischen Holzkirchen geschehen.

Pädagogenverbände wie der Bayerische Lehrerinnen- und Lehrerverband (BLLV) schlägt, wie JouWatch berichtete, kräftig die Migrationswerbetrommel. Die finanzstarken, weit verzweigten Kreis- und Stadtjugendringe bringen seit Monaten Schülern in staatlichen Schulen mit tatkräftiger Unterstützung der Schulleitung unter verordneter Anwesenheitspflicht in sogenannten Workshops und oft ohne Absprache mit der betroffenen Elternschaft, bei, wie Toleranz funktioniert.

Wie die Reaktion in Bautzen oder im bayerischen Holzkirchen zeigen, scheinen die Eltern langsam genug von der staatlichen Indoktrination ihrer Kinder zu haben.“ (BS)

www.conservo.wordpress.com   14.06.2017

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Asylantenbesichtigung wie im Zoo – Shitstorm gegen Bautzener Gymnasium

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……Asylheim ist kein Zoo……

    Beherbegt aber auch Individuen deren Mentalität und Brutalität eher animalisch als menschlich ist .

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  2. greypanter schreibt:

    Die schon länger hier lebenden Mädchen und Frauen sollen sich allmählich an die muslimische Kleiderordnung gewöhnen. Da bietet sich der Ramadan als Ausrede für einen voll bedeckten Besuch im Asylantenheim doch bestens an. Wo ließe sich nachhaltiger indoktrinieren, als an unseren Schulen?

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