Merkel – die Frontkämpferin der Internationalen Linke

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Unter Merkel erfolgt die Umgestaltung Deutschlands und Europas zu einer sozialistischen Diktatur

Nehmen wir ein Beispiel aus den jüngsten Tagen:

MERKEL – Selbstständiges Autofahren bald nur noch mit Sondererlaubnis

„Autonomes Fahren“ soll offenbar nicht nur ein Angebot der Industrie, sondern staatliche Zwangsmaßnahme werden. Merkel sagte in Buenos Aires dazu:

„Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen“, denn wir, also das noch selbstständig denkende und fahrende Pack, seien das größte Risiko.“ (Quelle: http://www.pi-news.net/selbststaendiges-autofahren-bald-nur-noch-mit-sondererlaubnis/)

Das ist Sozialismus pur. Denn der Lackmustest zur Beantwortung der Frage, ob ein Land ein freies oder ein diktatorisches bzw. sozialistisches ist, ist die Freiheit des Individuums, welches dieses Land seinen Bürgern gewährt. Sozialistische Ländern kennen – wie der Islam -jedoch keine individuelle Freiheit. Alles hat sich ihrer eigenen Ideologie unterzuordnen – oder wird liquidiert.

Es geht nicht um das Autofahren.

Es geht um die erneute Implantierung der totalitären und liberalismusfeindlichen Ideologie des Sozialismus

Keines der mir bekannten Medien hat dies so thematisiert. Warum sollten sie auch: Denn spätestens seit Beginn der massiven Unterwanderung der bislang noch als liberal geltenden Bonner Republik durch Linke seit 1968 begann sich Deutschland massiv in Richtung Sozialismus zu wandeln. Am Anfang kaum erkennbar, doch mit Beginn der Wiedervereinigung – die in Wahrheit die Übernahme der Bonner Republik durch die SED war – in immer rasenderem Tempo. Heute gibt es so gut wie kein Medium mehr, das nicht vollkommen in der Hand von Sozislisten ist.

Deutschland ist nicht mehr nur auf dem Weg zur DDR2.0. Es ist längst dort angekommen

Deutschland ist fraglos zur DDR2.0 geworden: Nach außen dank der bärenstarken westdeutschen Industrie ein Wirtschaftsgigant – nach innen haben Politiker vom Schlage Mielkes und Goebbels das Sagen. Die Wiedervereinigung war der historische Glücksfall des Sozialismus auf seinem Weg zur Herrschaft in Europa – und seinem Ziel zur endgültigen Weltherrschaft

Über den Mythos eines friedlichen und sozialen Sozialismus

Die Idee Merkels zum zukünftigen Verbot eigenen Führen von Fahrzeugen ist so sozialistisch wie Sozialismus nur sein kann. Diese wahrheitswidrig als freiheitliche und friedensschaffende bezeichnete Ideologie hat weder mit Freiheit, noch mit Frieden – und schon gar nichts mit sozial zu tun.

Sozialismus ist in Wahrheit die Wiederauferstehung des suppressiven Feudalismus vergangener Jahrhunderte im Gewand einer Volksherrschaft. Sie garantiert der politischen Führungsklasse Privilegien, wie man sie nur aus jenen Zeiten bei den Feudalherren kannte. Und sie unterdrückt das Volk, beraubt sie aller ihrer vormaligen Freiheiten – und gibt sich dennoch aus als eine Ideologie, in welcher die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen für immer beendet werden würde.

Die sozialistische Gleichheit war in allen ihren Ländern die Gleichheit der Bürger in bitterer Armut

Der Sozialismus führt tatsächlich zur Gleichheit (fast) aller Menschen: Der Gleichheit in bitterer Armut. „Fast alle“ bedeutet, dass, während es einem gemeinen DDR-Bürger nur unter Todesgefahr möglich war, in den Westen zu gelangen – während eine Margot Honecker wöchentlich zu ihrem Friseur nach Genf flog – und sich mit exklusiven westlichen Konsumgütern in Mailand, Paris und London eindeckte.

„Fast alle“ Menschen bedeutet, dass Mao Tse-tung über 60 Millionen Chinesen ermorden oder verhungern ließ, während er in dutzenden, eigens für ihn errichteten Palästen in seinem Riesenreich residierte. Gebaut für den „Großen Führer“, einschließlich Klimaanlagen selbst in den Toiletten, einschließlich Swimmingpools olympischer Ausmaße, einschließlich der ihm allerorts von speziell ausgebildeten Kadern zugeführten chinesischen Konkubinen – die ihm für seine Fleischeslust junge Chinesinnen, die seinem Geschmack entsprachen und meist minderjährigen Alters waren, zuführen.

Sozialismus bedeutet nirgendwo wirtschaftliche oder kulturelle Prosperität, Chancen für Menschen zu einem besseren Leben, Entfesselung der menschlichen Schaffenskraft

Sozialismus bedeutet nirgendwo wirtschaftliche oder kulturelle Prosperität, Chancen für Menschen zu einem besseren Leben, Entfesselung der menschlichen Schaffenskraft. Das Gegenteil war und ist der Fall: Sozialistische Staaten von China bis Kuba stießen ihre Menschen in eine wirtschaftliche Katastrophe, die ihresgleichen suchte in der Moderne.

Allein die diversen ökonomisch-ideologischen Experimente des größten Einzel-Völkermörders der Geschichte, Mao Tse-tungs, zu denen u.a „Der Große Sprung nach vorn“ zählt – kosteten über 60 Millionen Chinesen das Leben. All dies ließ den großen Führer des Chinesischen Kommunismus kalt.

Er war wie Hitler und Stalin fraglos ein Soziopath – und wie ein solcher kommentierte er das Leid seines Volkes ohne jede innere Bewegung und Mitgefühl :

Zitat Mao Tse-tung:

„…es hat tatsächlich Opfer unter den Arbeitern gegeben, aber das hält uns auf unserem Weg nicht auf. Das ist ein Preis, den wir zu zahlen haben und kein Anlass, besorgt zu sein. Wer weiß, wie viele Menschen auf den Schlachtfeldern und in den Gefängnissen [für die Revolution] geopfert wurden? Nun haben wir einige Fälle von Krankheit und Tod. Das ist nichts.“

(Quelle: Frank Dikötter: Maos Großer Hunger: Massenmord und Menschenexperiment in China, S. 70.)

Genauso äußerte sich sein Schüler Pol Pot über sein Volk, welches er in einem einzigartigen Auto-Genozid bis auf „100.000 rechtgesonnene kambodschanische Genossen“ auszurotten plante.

Wie der Islam hat auch der Sozialismus nichts mit Frieden zu tun. Ich wiederhole: Nichts!

Sozialismus hat auch nichts mit Frieden zu tun. Der ewige Krieg der Sozialisten gegen den „Kapitalismus“ unterscheidet sich prinzipiell nicht vom ewigen Krieg des Islam gegen die „Ungläubigen“.

Beide Ideologien liefern ihren Anhängern eine simple, unikausale Erklärung für die Ungerechtigkeit der Welt: Bei den Sozialisten sind für das irdische Lied ausschließlich all jene, die „Besitzer von Produktionsmitteln“ sind (sozialistischer Fachausdruck für „Kapitalisten“) – bei Islam sind es all jene Menschen, die nicht islamischen Glaubens sind. (Fachausdruck „Kuffar“ oder „Ungläubige“). Beide propagieren dieselbe Botschaft:

Werden diese „Feinde“ vernichtet, herrscht ewiger Friede.

Und nicht von ungefähr waren die Sozialisten (und nicht die Kapitalisten, wie uns die linke Geschichtsforschung glauben machen will) führend in den weltweiten Kriegen seit Beginn ihrer Bewegung vor über 100 Jahren.

Der deutsche Historiker Hans Meiser lieferte in seinem höchst lesenswerten, da von validen Fakten strotzenden Lebenswerk „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart: Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ die Zahlen:

Der Sozialismus belegt auf der Liste der Völkermörder (seit Beginn der aufgezeichneten Menschheitsgeschichte) Platz 2.

In neun Jahrzehnten brachte er es auf 130 Millionen im Namen des sozialistischen Friedens, im Namen von Marx, Engels, Stalins und Mao Tse-tungs sage und schreibe 130 Millionen Menschen nur deswegen um, weil diese nach Ansicht der seinerzeitigen Politkader nicht sozialistische Gesinnung waren.

Es gibt nur eine Ideologie, die die Genozide des Sozialismus noch übertrifft: Der Islam. Dieser tötete in 1400 Jahren seiner Existenz die geradezu unfassbare Zahl von 300 Millionen jener Menschen, die nicht-islamischen Glaubens waren.

Beide Ideologien haben mit dem Morden bis heute nicht aufgehört. Beide Ideologien wollen die Weltherrschaft. Und beide Ideologien haben sich zusammengetan, um den westlichen und nichtwestlichen Zivilisationen den Todesstoß zu versetzen.

Linke haben sich mit dem Islam verbündet zur endgültigen Zerstörung der westlichen Zivilisation

Die Sozialisten aller Länder – von Norwegen bis Australien – haben sich mit dem Islam verbündet, um nach Weisung der Frankfurter Schule die Säulen der ihnen so verhassten bürgerlichen Gesellschaft zu zertrümmern. Danach wollen sie ihre „ideale Gesellschaft“ aufbauen – in welcher es angeblich „keine Ausbeutung des Menschen durch den Menschen“ mehr geben soll. Und – so ihr Traum, sich dann des Islam entledigen nach dem Motto, dass der Mohr sein Schuldigkeit getan habe.

Es wird jedoch genau umgekehrt sein: Der Islam ist die bei weitem dem Sozialismus überlegene Ideologie, was die Übernahme nicht-islamischer Gebiete anbelangt. Während der Sozialismus eine Erfahrung von gerade mal 100 Jahren bei solchen Übernahmen hat, konnte der Islam auf 1400 jährige, vielfältige und an alle möglichen soziologischen, politischen, religiösen Umstände und Hindernisse angepasste imperiale Übernahme-Struktur entwickeln, die sich als siegreich gegenüber Imperien wie u.a. das indische, das byzantinische, das persische und das spanische erwies.

Ein Blick in die Moderne, wo Kommunisten mit dem Islam paktiert haben, in der irrigen Meinung, sie würden bei der Machtübernahme des Islam an der staatlichen Macht partizipieren, erwiesen sich stets als tödlicher Irrtum.

Kaum hatte etwa Khomeini die Macht – die er auch mit Hilfe der persischen Kommunisten errang, brach er sein Wort, diese an der Macht zu beteiligen – und ließ sie anstelle dessen ausnahmslos an Baukränen aufhängen oder in den Gefängnissen seines islamischen Geheimdienstes zu Tode foltern.

Nicht anders war es im Libanon: Kaum hatte die Hisbollah Anfang der 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts die Kontrolle über den Südteil des Libanon errungen, tötete sie alle „gottlosen“ Kommunisten, mit denen sie bislang Schulter an Schulter gegen die libanesischen Christen gekämpft hatten.

Der Sozialismus ist wie der Islam ein Zivilisationsvernichter

Doch ein Blick in die bisherigen sozialistischen Experiment zeigt: Ohne Ausnahme zerstörten Sozialisten, kaum dass sie an der Macht waren, die – falls vorhandene – ökonomische Basis der Länder, die sie nun beherrschten. Soziale Gesetze gab es keine in den sozialistischen Ländern. Wer nicht arbeitete, sollte auch nicht essen dürfen. Das war nicht nur ein politisches Motto in der DDR. Dieses Motto galt in allen sozialistischen Ländern.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfassbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete tausenden Bürgern der DDR das Leben.

Die DDR war ein Land der Armut, des Fehlens jeder Rechtsstaatlichkeit – und der absoluten Dominanz der Partei

Die DDR galt wegen ihrer angeblichen Prosperität als „Vorzeigestaat“ des Sowjet-Imperiums. Gleichwohl herrschte auch dort Armut, Ungerechtigkeit, gnadenlose Ausbeutung der Arbeiterschaft – und das Fehlen jeder Rechtsstaatlichkeit.

Die DDR lenkte – wie ihr großer Bruder UDSSR – alle ihre ökonomischen Anstrengungen auf den Aufbau des Militärs der Schwerindustrie. Dafür wird die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln geradezu kriminell vernachlässigt.

Ich studierte in den 70er Jahren in Westberlin – und war mehrfach als Tagesbesucher in Ostberlin. Dieses „Schaufenster“ der DDR war, verglichen zur BRD, ein Drittweltland: in den Auslagen der Bäckereien und Metzgereien lag meistens nichts. Dafür waren die für ein Brot anstehenden Menschenschlangen bereits in aller Frühe das beherrschende Bild, das mir dieses Land lieferte.

Die Lage des DDR-Haushalts war schon 1953 desaströs: Die DDR gab bei weitem mehr aus, als sie einnahm:

„Die Lage des Staatshaushaltes war im Frühjahr 1953 sehr angespannt: Ausgaben von 1,1 Milliarden Mark waren nicht durch Einnahmen gedeckt. Der Aufbau der KVP hatte die Militärausgaben der DDR im Jahr 1952 auf 3,3 Milliarden Mark (8,4 % des Etats) anwachsen lassen.“

(Quelle: Militärausgaben einschließlich Besatzungskosten; Torsten Diedrich, Aufrüstungsvorbereitung und -finanzierung in der SBZ/DDR 1948–1953; in Bruno Thoß; Volksarmee schaffen – ohne Geschrei!; Studien zu den Anfängen einer „verdeckten Aufrüstung“ in der SBZ/DDR, München 1994, S. 272–336, hier S. 329, 332.)

DDR: Private Urlaubsplanung wurde eliminiert

Im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirtschaftspolitik stand auch die fast vollständige Beseitigung privater Urlaubsorganisation bzw. privater Ferienvermietung zugunsten des Feriendienstes des FDGB (Februar 1953: „Aktion Rose“).

Im Frühjahr 1953 war die Existenz der jungen DDR in der Tat durch eine ernste Ernährungskrise bedroht. (Quelle: Christoph Buchheim: Wirtschaftliche Hintergründe des Arbeiteraufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR, München, Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 1990 Heft 3, S. 415–433, hier S. 428.)

Sozialistische Planwirtschaft bahnte schon in den 50er Jahren den Weg in den späteren Zusammenbruch der DDR

Enteignungen und Bodenreform hatte bereits Mitte der 1940er Jahre zum Verlassen von Höfen geführt. Die Parzellierung nach der Bodenreform und vor allem der Mangel an landwirtschaftlichen Geräten vieler Neubauern machte ein wirtschaftliches Arbeiten kaum möglich.

Die Kollektivierungspolitik der SED Anfang der 1950er Jahre sollte zu einer effizienteren Bewirtschaftung und steigenden Erträgen führen. Das eigentliche Ziel der Kollektivierung war aber die Auflösung des selbstständigen Bauernstandes und hier besonders die Zerschlagung der rentableren Großbetriebe.

(Quelle: Armin Mitter: Die Bauern und der Sozialismus, in: Der Tag X, 17. Juni 1953: die „innere Staatsgründung“ der DDR als Ergebnis der Krise 1952–1954, Ch. Links Verlag, 1996, S. 75 ff, hier S. 80–82)

Die Abgabenerhöhungen für Bauern und der Entzug von Lebensmittelkartensorgten für weiteren Unmut

Im Herbst 1952 wurden zudem sehr unterdurchschnittliche Ernten eingefahren. Mangel an Lebensmitteln war die Folge. Grundnahrungsmittel wurden noch bis 1958 mit Lebensmittelkarten zugeteilt und die Preise der staatlichen Handelsorganisation (HO) lagen deutlich über dem Niveau der Bundesrepublik.

So kostete beispielsweise eine Tafel Schokolade im Westen 50 Pfennig, im Osten acht Mark.

Den DDR-Bürgern stand nur die halbe Menge an Fleisch und Fett der Vorkriegszeit zur Verfügung. Selbst Gemüse und Obst wurden nicht ausreichend produziert. Vor den Geschäften entstanden lange Schlangen. Das Wohlstandsgefälle zu Westdeutschland vergrößerte sich durch die Mängel der Zentralverwaltungswirtschaft.

Durch die Ausgaben für Aufrüstung, Besatzungskosten und Reparationsleistungen war ein großer Teil des Staatshaushaltes gebunden. Aufrüstungs- und Kriegsfolgekosten für die DDR beliefen sich 1952 auf 22 % und 1953 auf über 18 % des gesamten Staatshaushalts.

(Quelle: Rüdiger Wenzke, Torsten Diedrich: Die getarnte Armee. Geschichte der Kasernierten Volkspolizei der DDR 1952–1956, Ch. Links, Berlin 2001, S. 311/312.)

Die Wirtschaftspolitik der SED hatte die Investitionen vorwiegend in die Schwerindustrie gelenkt, die in der DDR bislang keine Basis hatte.

Das dramatische Anwachsen der ohnehin seit DDR-Staatsgründung konstant großen Abwanderungsbewegung („Abstimmung mit den Füßen“) im ersten Halbjahr 1953 stellte ein ökonomisches wie auch ein soziales Problem dar. Ein weiterer Faktor, der zu einer Belastung der politischen Lage führte, war die hohe Zahl von Strafgefangenen in der DDR.

Eine große Rolle spielte die Repression gegen die als zentrale Jugendorganisation der Evangelischen Kirche bezeichnete und bekämpfte illegale Organisation Junge Gemeinde. Zahlreiche Studentenpfarrer und Jugendwarte saßen in Haft (Johannes Hamel, Fritz Hoffman, Gerhard Potrafke). Kirchliche Freizeitheime wurden geschlossen und von der Freien Deutschen Jugend (FDJ) übernommen (Schloss Mansfeld, Huberhaus Wernigerode). Oberschüler, die sich zur Kirche bekannten, wurden häufig von der Schule verwiesen, mitunter kurz vor dem Abitur.

Auch an den Universitäten wurden die kirchlichen Studentengemeinden massiv behindert.

Brutale Normenerhöhung

Vor diesem krisenhaften gesamtstaatlichen Hintergrund wurde die Erhöhung der Arbeitsnormen (also die für den Lohn zu erbringende Arbeitsleistung) als Provokation und absehbare Verschlechterung der Lebensbedingungen der Arbeiterschaft empfunden.

(Quelle: Vgl. dazu Wilfriede Otto (Hrsg.): „Die Bauarbeiter […] erkennen die ihnen diktierte 10 %ige Normenerhöhung nicht an.“ In: Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung, Heft II/2003.)

Mit der Erhöhung der Arbeitsnormen um zehn Prozent bis zum 30. Juni, dem 60. Geburtstag Walter Ulbrichts, wollte das ZK den wirtschaftlichen Schwierigkeiten begegnen. Als Empfehlung herausgegeben, handelte es sich aber faktisch um eine Anweisung, die in allen Volkseigenen Betrieben durchgeführt werden sollte und letztlich auf eine Lohnsenkung hinausgelaufen wäre. Die Normerhöhung hatte das Zentralkomitee der SED am 13. und 14. Mai 1953 beschlossen und der Ministerrat am 28. Mai bestätigt.

Das Gegenteil von Sozialismus ist nicht Kapitalismus, wie viele irrtümlich meinen. Das Gegenteil von Sozialismus ist Liberalismus

Der Liberalismus (lateinisch liber „frei“; liberalis „die Freiheit betreffend, freiheitlich“) ist eine Grundposition der politischen Philosophie und eine historische und aktuelle Bewegung, die eine freiheitliche politische, ökonomische und soziale Ordnung anstrebt. Hervorgegangen ist der Liberalismus aus den englischen Revolutionen des 17. Jahrhunderts.

(Quelle: Rede des Parlamentspräsidenten. In: Im Parlament. RBB, 17. Juni 2010, archiviert vom Original am 11. Februar 2013, abgerufen am 19. Juni 2012)

Aus liberalen Bürgerbewegungen gingen in vielen Ländern erstmals demokratische Systeme hervor. Leitziel des Liberalismus sind:

◦Freiheit des Individuums vornehmlich gegenüber staatlicher Gewalt,

◦Kampf gegen Staatsgläubigkeit,

◦Kampf gegen Kollektivismus,

◦Kampf gegen Willkür und den

◦Missbrauch von Macht bzw. Herrschaft.

Neben dem Konservatismus und dem Sozialismus wird er zu den drei großen politischen Ideologien bzw. Weltanschauungen gezählt, die sich im 18. und 19. Jahrhundert in Europa herausgebildet haben.

Merkel hat in ihren 12 Jahren ihrer Herrschaft zwar nicht die Bausubstanz Deutschlands zerstört, doch den Deutschen ihr Herz und ihre Seele herausgerissen. Nur noch 60 Prozent der Deutschen sind biodeutsch. Der Rest besteht bereits heute aus zumeist islamischen Immigranten, die aus ihrem Ziel, Deutschland zu einem islamischen Land umzugestalten, kein Hehl machen.

Merkel hat ihre Politik in wesentlichen Punkte (z. B. „No-bail-out“) ohne jede gesetzliche Grundlage eingeführt: Sie regiert Deutschland wie ein feudalistischer oder kommunistischer Monarch: Selbstherrlich, ohne Rücksicht auf Gesetze, und fast nur noch per Anordnungen aus dem Bundeskanzleramt.

Ohne die Mutlosigkeit staatlicher Organe, ohne die Mitarbeit des Verfassungsschutzes an ihrer (Merkels) Politik (der heute nicht mehr die Verfassung vor Politikern, sondern Politiker vor der Verfassung schützt), ohne die nicht minder „alternativlose“ Zustimmung aller im Bundestag vertretenen Parteien zu Merkels bedenklicher Politik der grenzenlosen und unkontrollierten Massenimmigration hätte Merkel ihre Politik niemals durchsetzen können.

Denn alle staatlichen Organe sind von Linken unterwandert: Die Parteien sind heute so links wie die SED oder die Blockparteien unter der SED-Diktatur. Es gibt aus ihren Reihen keinerlei wahrnehmbare Opposition.

Das gleiche gilt für die Medien. Diese nehmen schon lange nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe wahr: nämlich die der außerparlamentarischen Kontrolle der Regierung. Sie haben sich freiwillig zu einer internen Pressezensur entschlossen – und sind freiwillig dazu übergegangen, sich kollektiv und nahezu ohne Ausnahme zum Propagandainstrument der verbrecherischen Politik Merkel zu machen. Damit haben sie laut Art 18 GG de jure ihr Recht auf Meinungsfreiheit verwirkt. Doch das Gesetz gilt längst nichts mehr im Merkel-Land.

Ab dem Jahre 2030 werden wir Deutsche zum ersten Mal eine Minderheit im eigenen Land sein. Dies ist jenes Datum, ab dem wir von Immigranten regiert werden. Jenes Datum, ab welchem wir Deutsche durch Menschen, die wir einst aus humanitären Gründen zu uns gelassen haben, „demokratisch“ abgeschafft werden.

Der Zentralrat der Moslems will spätestens im Jahre 2040 einen moslemischen Bundeskanzler stellen. Es wird ihm gelingen.

De jure ist Deutschland noch ein Rechtsstaat. De facto ist er eine linke Diktatur. Justiz, Exekutive, Parlament: alle sind in sozialistischer Hand. Klagen höchster Verfassungs-Juristen gegen Merkel werden erst gar nicht mehr angenommen – und die Medien berichten darüber – wenn überhaupt – nur an nachrangiger Stelle.

Wir alle sind Zeitzeugen des Niedergangs einer der höchstentwickelten Nationen und Völker der Weltgeschichte. Kein anderes Volk hat eine solche Zahl von Musikern, Dichtern, Ingenieuren, Wissenschaftlern und Philosophen von Weltgeltung hervorgebracht wie das deutsche.

Wir erleben 1500 Jahre nach dem Niedergang Roms dessen Schicksal erneut. Sollte Deutschland und Europa fallen, wird Europa in ein neues 1000jähriges Mittelalter zurückfallen – wie nach dem Fall des Römischen Imperiums auch.

Doch wer in die Klauen des Islam fällt, kommt aus diesen erfahrungsgemäß meist nicht wieder heraus.

(Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/06/16/merkel-ist-die-frontkaempferin-der-internationalen-linke-bei-der-umgestaltung-deutschlands-und-europs-zu-einer-sozialsitischen-diktatur/#more-58133 /leicht gekürzt von Peter Helmes)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.
www.conservo.wordpress.com   17.Juni 2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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4 Antworten zu Merkel – die Frontkämpferin der Internationalen Linke

  1. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

  2. karlschippendraht schreibt:

    Wenn man sein Leben hinter sich hat dann kann das – mit Blick auf die Zukunft – auch gewisse Vorteile haben .

  3. Querkopf schreibt:

    Ich muß mich ständig wiederholen: es ist alles völlig richtig, was geredet und geschrieben wird, alles! Aber das hilft doch nicht, gar nicht. Solange das deutsche Volk nicht auf die Straße geht, nicht regelmässig demonstriert (wie seinerzeit in der DDR) und streikt gegen diese sozialistische Teufelsbraut (Generalstreik z.B., bis das Pack vertrieben ist) , solange wird sich nichts ändern und Merkel geht auf ihrem Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland und das deutsche Volk immer weiter, bis zum bitteren Ende, dem Ende Deutschlands und dem Ende der Freiheit. Es ist allerhöchste Zeit zum Aufstehen, zur Revolte, gegen diese kriminelle Unrechtsregierung, aber es geschieht nichts. Die Situation für Artikel 20, Abs. 4 GG ist doch längst gegeben. Aber nein, das blöde, naive deutsche Volk jubelt dieser Deutschlandvernichterin schon wieder für eine 4. Kanzlerschaft zu.
    Es ist zum schieren Verzweifen mit den dummen Deutschen, – es tut sehr weh !!!

  4. francomacorisano schreibt:

    Merkel ist der schlechteste Regierungschef, den Deutschland je hatte!

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