Windkraftgegner: „Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Im Namen des Klimaschutzes werden zum Bau von Windkraftanlagen ganze deutsche Wälder zerstört

„Einige Hundert Windkraftgegner nahmen heute an der Informationswanderung der BI Gegenwind Siedelsbrunn und Ulfenbachtal (Odenwald) teil. Die Wanderung führte an allen Rodungsflächen vorbei. Das Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache! Das Wurzelwerk war aus dem “Wald”-boden gerissen und zur Entsorgung aufgeschichtet worden. Wenn man sich von dem Frevel abwendete, konnte man an manchen Stellen noch den vergangenen Zauber des Waldes am Höhenweg über den Stillfüssel spüren….

Die letzte Rodungsfläche mitsamt der Maschinerie der Zerstörung wurde von Sicherheitspersonal bewacht und durfte nicht betreten werden.“ (Quelle: http://gegenwind-weinheim.de/wordpress/eindruecke-vom-stillfuessel/)

Die Klimalüge als zentraler Teil der politischen Kontrolle der Menschheit

Klimawissenschaftler, die nicht von der internationalen Lobby der „menschengemachten Erderwärmungs“-Lügner gekauft sind, wissen, dass die Erderwärmug als angebliche Folge menschlicher CO2-Verbrennung eine glatte Lüge ist. Sie wissen, dass sich das gegenwärtige Klima ändert – aber nicht als Reaktion auf den Menschen, sondern weil sich das Erdklima unentwegt ändert.Dieses bleibt niemals gleich -und hatte schon wesentlich heißere Phasen als gegenwärtig und wesentlich kältere Phasen als den zurückliegenden Eiszeiten hinter sich. Während der letzten Eiszeit gab es vermutlich weniger als eine Million Menschen weltweit – und von einer industriellen und damit „klimaschädlichen“ menschlichen Produktion war die Menschheit 20.000 Jahre entfernt.

„Klimaerwärmung“ und „Friedensreligion Islam“: Die größten Lügen der Gegenwart

Die Klimaerwärmung ist – in ihrer Konnotation mit dem Menschen als Schuldigen – neben der „Islam-ist-Frieden-Lüge das zweite große Täuschungsmanöver der Gegenwart. Beide Lügen wurden von Linken ersonnen – und beide Lügen dienen allein einem Zweck: Die Menschen in Schuldgefühle zu verstricken und damit zu kontrollieren.

Die beiden Kirchen hatten dies fast 2000 Jahre lang mit größtem Erfolg getan. Doch seit der Aufklärung funktionierte ihre Kontrolle der weltweiten Christen durch die Zuweisung der „Urschuld“ immer weniger.

Bis sich als Folge des zweiten Weltkriegs und dem Ende des europäischen Kolonialismus eine neue Chance auftat, diese bestens funktionierende Schuld-Neurose wiederzubeleben. Im politischen Sinn waren besonders die Deutschen im Zentrum: Denn sie hatten ja laut den Verfechtern der Frankfurter Schule, die Alleinschuld am ersten und zweiten Weltkrieg mit seine zahllosen Toten. Dass dieses politische Theorem immer mehr in sich einbricht, sei hier nur am Rande erwähnt. Der erste Weltkrieg hatte – wie der zweite – viele Väter.

Altes Rezept – neu entdeckt: Kontrolle der Massen durch kollektive Schuldzuweisung

Beim Kolonialismus klappte das schon besser: Mit dem Vorwurf der Unterjochung ganzer Völker konnte man die USA, England, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Deutschland und Spanien belasten. Es klappt erstaunlicherweise auch bei anderen weißen Völkern wie den Schweden, die nie eine Kolonie besaßen: Hier wurde es geschafft, die Schuld, die man dem weißen Mann gab, zu verallgemeinern: Schweden fühlen sich als Weiße mitschuldig am Kolonialismus anderer weißer Staaten – und können damit bestens von den schwedischen Sozialisten kontrolliert und ein Schach gehalten werden..

Perfekte Schuldzuweisung seitens linker Parteien: „Klimaerwärmung als angebliche Folge menschlicher Produktion“

Dass auch der Kolonialismus von der Linkspresse weitestgehend falsch dargestellt wird, sei auch hier nur am Rande erwähnt. Neueste Untersuchungen ergaben, dass die Ausgaben der meisten Kolonialländer zur Beherrschung ihrer Kolonien die Einnahmen durch deren Rohstoffe um ein Vielfaches übertrafen. Kolonialismus war also unterm Strich ein minusgeschält (Nachzulesen u.a. in: „Lexikon der wissenschaftlichen Irrtümer“)

Doch wie konnte man die übrigen Länder der Welt über eine kollektive Schuldzuweisung kontrollieren? Die Zahl der Kolonialländer war schließlich begrenzt. Was war mit den restlichen 180 Ländern, die weder mit den beiden Weltkriegen noch mit kolonialer Vergangenheit zu belasten waren?

Die Lösung dieses Problems war die industrielle Produktion. Ob der reiche kapitalistische Westen oder der arme kommunistische Osten: die industrielle Produktion boomte – und befand sich auf dem Höchststand der menschlichen Geschichte. Die Nebenwirkungen waren überall erkennbar: die Gewässer waren verseucht, die Luft kaum noch atembar. Fische aus den Flüssen und Seen waren von den industriellen Ableitungen in die Gewässer derart kontaminiert, dass sie nicht nur ungenießbar waren, sondern ihr Verzehr oft lebensgefährlich war.

Der „Club of Rome“: Fast nur politische Ideologen, aber so gut wie kein Naturwissenschaftler

Eine ökologische Revolution war notwendig – und wurde denn auch vom Club of Rome – spätestens mit dem 1972 veröffentlichten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ eingeleitet. Überall in der Welt (zuerst in der westlichen), bildeten sich private, halbstaatliche und am Ende staatliche Organisationen, die ein radikales Umdenken der Produktion forderten. Mittlerweile ist dieses Umdenken zur Weltdoktrin geworden: Es werden nachhaltige Energien gefördert, und toxische industrielle Produkte werden in einem eigenen Kreislauf immer wieder recycelt.

Doch kaum befand die neue umweltfreundliche Produktion in den Händen von Parteien – wurde aus sie zu einer Waffe gegen den Rest der Menschheit umfunktioniert. Diese Parteien – meist links – erkannten sehr schnell, wie gut man die Menschheit führen kann, wenn man sie am Gängelband ewigen schlechten Gewissens für die angebliche Zerstörung der Natur und des Klimas verantwortlich machte.

Für die Natur jedoch waren die max. 100 Jahre industrieller Produktion ein Klacks – verglichen zu zahllosen natürlichen Katastrophe, die sie in den letzen 4 Milliarden Jahren durchmachte. Und das Klima änderte sich permanent – auch ohne Zutun des Menschen, dessen Einfluss auf die gegenwärtige Klimaänderung max. 10 Prozent beträgt. Was, verglichen mit dem fast, dass die derzeitige Erderwärmung nur eine kleine unter vergangenen weit größeren Phasen der Erderwärmung ist, ebenfalls vernachlässigbar ist.

Über die Folgen menschlicher Produktion auf Umwelt und Klima reden die grünen Ökologen andauernd. Über die Folgen ihrer eigenen Reaktionen und Politik zur „Rettung des Planeten“ wird geschwiegen. (Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/06/19/windkraftgegner-ausmass-des-zerstoerten-waldes-verschlug-einem-die-sprache/#more-58190)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   20.06.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Windkraftgegner: „Ausmaß des zerstörten Waldes verschlug einem die Sprache!“

  1. feld89 schreibt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Aus technischer Sicht gibt es schon lange andere Möglichkeiten der Stromerzeugung , aber aus purer Profitgier werden diese technischen Möglichkeiten unterdrückt . Wie schön war es früher , über grüne Landschaften zu schauen ohne dass dieses Bild von hässlichen Flügelmonstern verunstaltet wurde. Jene verlogenen Naturschützer , die sich für diese Technologie stark machen zerstören ganze Landstriche und töten unzählige Vögel . Verlogenes Pack !

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  3. andreasmarciniak schreibt:

    Hat dies auf ajmarciniak rebloggt.

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  6. rositha13 schreibt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  7. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 21. Juni 2017 – Nr. 1117 | Der Honigmann sagt...

  8. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 21. Juni 2017 – Nr. 1117 | Terraherz

  9. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  11. haluise schreibt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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  12. Paul schreibt:

    Werter Herr Mannheimer,
    erst im Schlusssatz setzen Sie die Grünen mit ins „Boot“. Vorher verorten Sie den Ursprung der menschengemachten Klimaveränderung(der Klimalüge) bei den Linken. Sind die Linken nicht erst in das Boot gesprungen an dessen Steuer die Grünen saßen?

    Natürlich gibt es durch die Industrialisierung menschengemachte Naturveränderungen. Jeder der in der DDR durch Leuna gefahren ist, die Saale gesehen hat oder in Bitterfeld gewohnt hat, weiß das. Auch in der alten Bundesrepublik hattes derartige örtliche Vorkommnisse gegeben.
    Sie haben aber nichts zu tun mit der globalen Klimaveränderung, wurden aber, nach meiner Wahrnehmung, von den Grünen geschickt für die Klimalüge benutzt. Die Linken sind Trittbrettfahrer.

    Herzlich, Paul

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