Griechenland – Faß ohne Boden

www.conservo.wordpress.com)

Von Verfolgter *)

„Fass ohne Boden“ Griechenland: Linke im freien Fall

Die linksgerichtete Syriza – Die Vereinte Soziale Front (vgl. mit „Die Linke“ in Deutschland) ist die Regierungspartei in Griechenland, die den Bürgern damals bei ihren Wahlsieg mehr direkte Demokratie, die Ausmistung der Etabilerten sowie die Ablehnung der EU in dieser Form versprach. Der Front-Führer Alexis Tsipras, Ministerpräsident des Landes bildet eine Regierungsmehrheit mit Hilfe von Rechtspopulisten, den so genannten „Unabhängigen Griechen“. Diese kamen bei den letzten Wahlen noch knapp  über die 3% Hürde.

Die Syriza kann  also die dominante Rolle ausüben, da sie damals als stimmenstärkste Partei auch noch einen Bonus von 50 Mandatssitzen bekam (Spezialregelung in Griechenland).Tsipras Regierungsmannschaft  hat jedoch von den Versprechungen nicht nur nichts eingehalten, sondern die Lage für die Griechen weiter verschlimmert.Griechen leiden nicht Not, oder haben es nicht anders verdient, meinen deutsche Leitmedien.

EU Ausstieg ginge aber nach den Medien auch wieder zu weit. Und bei Almosenvergabe haben sich die Medien folgende Regeln aufgestellt: Griechen gängeln, so genannte Flüchtlinge auf keinem Fall gängeln.

Unter anderem die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel, Getränke, und insbesondere auch Kaffee, Bier und  Süßwaren wurden drastisch angehoben. Auch die Kommunikation wurde verteuert – 5% zahlen die Griechen nun mehr für ihren Festnetzanschluss. Dies trifft die breite Masse, insbesondere Familien am meisten. (Weiterführend>) Schuld daran ist die Regierung Tsipras, die von ihren Versprechen, die EU in dieser Form abzulehnen, nichts wissen will und daher fleißig das EU-Griechenlandprojekt „Fass ohne Boden“, bzw.  „Ende ohne Schrecken“  zum Nachteil der griechischen Bevölkerung sowie ihrer Geldgeber wie wir Deutschen [sic!] weiter umsetzt. Will also Tsipras  unser Geld, muss er Sparauflagen der EU umsetzen. Und deshalb wird er brav alles tun, um nächste Milliarden zu kassieren. Und der Deutsche wird brav seinen Geldbeutel aufmachen müssen, und die nächsten Euros rüberschicken.

Freilich, die sozialistische EU und die Geldgeber verlangen nichts Unmenschliches von Griechenland. Wichtige antivölkische Projekte, wie der Bau einer Eroberermoschee mitten in der griechischen Hauptstadt Athen, werden natürlich mit griechischen Steuergeldern finanziert (vgl. Handelsblatt) und gegen den entschiedenen Widerstand der  griechisch-ortodoxen Kirche sowie  rechtsgerichtete Bürger  vorangetrieben. Auch werden natürlich türkische Asylbewerber in Griechenland, die vorgeben von Erdogan verfolgt zu werden, ebenso  wie unbekannte Menschen in Scharen erstmal nicht abgewiesen, sondern versorgt oder nach Deutschland durchgewunken. Diese hohen Versorgungsversprechen für unbekannte aller Art verlangen die EU-Menschenrechtler.„Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.“ (Art. 14, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte). Als die Polizei die illegale Einreise unterbinden versucht,  um so Kosten  zu vermeiden, schlugen die deutsche Lügenpresse und Menschenrechtler Alarm und kritisierten, dass die griechische Polizei  daß Gesetz einhält  und somit die  „Frechheit“ besaß, die illegalen wieder mit „Gewalt“ den türkischen Behörden zu übergeben.  Freilich, Deutschland zahlt für den  angeblichen Türkei-Deal trotzdem zusätzlich.

Die  Rechtspopulisten, die sich aufgrund der Stützung der Syriza sowie der Drohung, Flüchtlinge nach Deutschland durchzuwinken, sich als Fake-Patrioten entlarvt haben, stellen nicht nur ein Etikettenschwindel durch den Namen „Unabhängige Griechen“ dar, sondern sind inzwischen auch in aktuellen Umfragen quasi vom Radar verschwunden. Nur noch circa 2.4% wollen sie wählen, zu wenig, um ins Parlament zu kommen. Die Syriza (die damals die griechischen Sozialdemokraten in die Katastrophe stürzte)  halbierte in selber PAMAK- Umfrage ihren Stimmenanteil auf 19.4%. Bei der letzten  Wahl waren es noch 35.5. Die Nea Demokratia, eine Art „CDU/CSU“, soll hingegen wieder bei 38.2% liegen (letzte Wahl 28.1%). Die Nationalisten der Goldenen Morgenröte sollen bei 8.8% liegen (letzte Wahl 7.0%) ebenso die stalinistische KKE 8.8%  (letzte Wahl 5.6%). Dahinter liegt die Pasok (ein Pendant zur SPD) mit 6.4% (letzte Wahl 6.3%). Sonst soll nach dieser Umfrage keiner mehr die nötige 3% Hürde überwinden.  Die nächsten Wahlen finden regulär 2019 statt, was in Griechenland nicht immer viel bedeutet. Syriza wird dennoch aufgrund dieser Lage jede Neuwahl vermeiden versuchen. *) https://bayernistfrei.com/2017/06/24/griechenland/#more-45019

www.conservo.wordpress.com   29.06.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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