Neuer „Nationaler Aktionsplan“ für autoritären Humanitärstaat

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Die USA blieben der Flüchtlingskonvention fern aber ermutigten die Ausweitung des Nichtzurückweisungsprinzips auf Nichteuropäer, während sie zugleich auch Einwanderung aus Lateinamerika und Asien in die USA förderten. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

Interministerielle Arbeitsgruppe zur Demokratieförderung und Extremismusprävention (IMA) will autoritären Humanitärstaat weiter festigen. UN-CERD-Aktivismus für Menschen afrikanischer Abstimmung dient als Anstoß

Die Zeitungen gehen weite Wege, um die Information zu vermeiden. Das Publikum soll glauben, dass der in den USA bereits wegen Vergewaltigung bestrafte “Basketball-Coach Stephan K.” ein Brandenburger ist. Wie immer geht es auch darum, dass jeder sich selbersuggerieren muss, dass Herkunft irrelevant sei. Aus einem Justizblogbericht kann man sie immerhin indirekt entnehmen, aus dem Springer-Bericht gar nicht.

Ähnlich verdruckst der Bericht aus der Augsburger U-Bahn, wo ein Mann mit “sehr dunkler Hautfarbe” in der U-Bahn einer 12jährigen zwischen die Beine fasste. Wieder erfährt man nicht, ob der Mann subkontinental oder subsaharisch war, obwohl das für die Fahndung relevant ist. Von “negrid” darf man ja nicht reden, da es Rassen nicht geben darf. Aber das “sehr” könnte als neues Codewort darauf hin deuten. Vielleicht war auch “Basketball-Coach” als Wink mit dem Zaunpfahl zu verstehen.   Versuchen könnte man es in solchen Situationen mit „People of African Descent“ (PoAD).   Dieses Wort wurde immerhin gerade von der UNO legitimiert .

Allerdings erhebt die UNO in diesem Zusammenhang gemeinsam mit den BundesmenschenrechtlerInnen allerlei Anklagen gegen die Bewohner und Behörden Deutschlands, die sich in rassistischer Weise der humanitären Ersetzungsmigration widersetzen.  Als Mittel des Kampfes dient eine autoritäre Wendung des normativen Individualismus, die auch in der „Ehe für Alle“ ihren Ausdruck findet.  Hauptsache möglichst abwegig, damit man auf diese Weise umso deutlicher seine besondere Treue gegenüber humanitäranarchistischen Doktrinen des Grundgesetzes und der Menschenrechtserklärungen und somit seine moralische Überlegenheit ausdrücken kann.

In den USA findet auch eine Art “Großer Austausch” statt. Weil sogar illegal eingewanderte Latinos im Durchschnitt viel weniger kriminell als einheimische Schwarze sind, haben viele Weiße nichts dagegen, per Masseneinwanderung bald zur Minderheit zu werden. Hauptsache der Anteil der Schwarzen steigt nicht. Und gemeint sind die Sehr-Schwarzen, die man neuerdings mit Braunen und Gelben zu “Farbigen” zusammenfasst.

Ein via UNO angestoßener “Nationaler Aktionsplan” der Bundesregierung will dafür sorgen, dass man sie künftig nur noch so bezeichnet (d.h. ihre Bezeichnung noch konsequenter verhindert). Sie sind trotz aller sprachlichen Verwässerung das eigentliche Gegenstand von (auch “Großer Austausch” genannter) Ersetzungsmigration. Zum Zwecke ihrer faktischen Ausdünnung heißt man in den USA auch gerne Inder willkommen.

(Soldaten an Grenze Indien-Bangladesh, Bild: Alchetron.com)

Die USA sind zusammen mit Indien Anführer der kleinen Gruppe von Staaten die die Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) nicht unterzeichnet haben. Indien umgibt das allzu geburtenfreudige muslimische Bangladesch mit einer scharf bewachten Mauer. Die USA haben 1967 der Ausweitung der Flüchtlingskonvention auf Nichteuropäer zugestimmt aber nicht die Konvention selber unterzeichnet. Kurz zuvor 1965 haben die USA ihre eigenen auf Europäer beschränkten Einwanderungsgesetze gelockert und auf die ganze Welt ausgeweitet, so dass seitdem über 80% der dortigen Einwanderer nicht mehr aus Europa kommen. Aus einer Bewegung zur Ausdünnung der Afroamerikaner wurde so auf Umwegen eine zur Afrikanisierung Europas.

* https://bayernistfrei.com/2017/06/29/nap/

www.conservo.wordpress.com   29.06.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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3 Antworten zu Neuer „Nationaler Aktionsplan“ für autoritären Humanitärstaat

  1. karlschippendraht schreibt:

    Eine absolut feststehende und auch durch keinerlei Polemik zu erschütternde Tatsache ist , dass die nordamerikanischen Indianer für ihre Arglosigkeit und “ Toleranz “ unermesslich teuer bezahlen mussten und heute auf ihrem angestammten Grund und Boden in Reservaten leben müssen . Nun streben die Nachkommen jener Leute , die dafür verantwortlich waren , ein gleiches Schicksal für Europa an . Thomas P.M. Barnett hat es uns bereits angedeutet . Und hier sehe ich die Linksschickeria in unverständlich zwiespältigem Verhalten . Einerseits äußern sie inzwischen ganz offen und ungestraft ihre Abneigung gegen den Zionismus , andererseits unterstützen sie aktiv dessen zerstörerische Pläne durch ihre idiotische Asylpolitik . Vedrmutlich begreift die Linksschickeria diesen Widerspruch aufgrund mangelnden IQ `s garnicht .

  2. gelbkehlchen schreibt:

    Das Wort Rassismus wird schon lange missbraucht. Natürlich gibt es Rassen mit unterschiedlichem IQ, mit unterschiedlicher Arbeitsmoral, mit unterschiedlichem wirtschaftlichen Mut, z.B. eine Firma zu gründen, mit unterschiedlichem Charakter. Man muss sich nur in der Welt umgucken, wie unterschiedlich die Entwicklung der einzelnen Länder ist. Offensichtlich konnten in den warmen Ländern schlechtere Charaktere besser überleben. Aber jeder hat ein Recht, auf dieser Erde zu leben, aber nicht auf Kosten des anderen. Und das ist der Punkt. Niemand hat das Recht, sich woanderes in ein gemachtes Nest zu setzen, auf Kosten der Mühen dieser anderen Gesellschaft, sondern jeder hat die Pflicht, sich selbst bei sich zu Hause ein gutes Land aufzubauen. Es hat also niemand das Recht auf Schmarotzerei oder auf Sklaverei. Das ist und darf kein Menschenrecht sein, niemand hat das Recht auf die Arbeitskraft des anderen. Wer das trotzdem meint, ist nichts anderes als ein Sklavenhalter.

    • gelbkehlchen schreibt:

      Und der eigentliche Rassismus geht von den Linksgrünen aus, die uns Deutschen versklaven für alle Menschen dieser Welt, nämlich hier in Deutschland für alle Menschen dieser Welt ein gutes Land aufzubauen und sie zu ernähren. Die Linksgrünen haben uns Deutschen zu Arbeitssklaven für alle Menschen dieser Welt gemacht. Das ist der EIGENTLICHE RASSISMUS.

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