Stein des Anstoßes: „Ehe für alle“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stein

Ich werde niemals zu einer Schwulenpartnerschaft „Ehe“ sagen.

Ich werde islamische Kinderheiraten niemals „Ehe“ nennen.

Ich werde auch zu allen weiteren Formen linksgrüner sozialistischer Ehemodelle niemals „Ehe“ sagen.

Ich werde niemals ein homosexuelles Paar „Eltern“ nennen.

Ich werde niemals ein minderjähriges Kind einer islamischen Ehe „Ehefrau“ nennen.

Dazu werden mich die Genderisten – Faschisten nie zwingen können.„Ehe für alle“

ist eine Beleidigung von Christen,

ist Christophobie,

ist Diskriminierung von Christen,

Die Ehe von Mann und Frau ist ein gottgegebenes Institut.

Nichts gegen eingetragene gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften.

Aber man muss dieses Konstrukt doch nicht gleich „Ehe“ nennen!

Das hat doch mit Ehe nichts zu tun!

Ein Kind braucht einen Vater und eine Mutter!

Die Ehe ist tabu!

www.conservo.wordpress.com   29.06.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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2 Antworten zu Stein des Anstoßes: „Ehe für alle“

  1. Paul schreibt:

    Werter Herr Helmes,
    grundsätzlich stimme ich Ihnen zu. In letzter Zeit habe ich in verschiedenen Blogs dazu meine Meinung gesagt. Dabei hat sich meine Meinung entwickelt.

    Grundsätzlich ist die Eheschließung eine Domäne der Kirche gewesen.

    Die Zivilehe ist noch nicht so alt:
    „Preußen führte die obligatorische Zivilehe mit einem vom Landtag am 23. Januar 1874 verabschiedeten Gesetz ein.[3] Im Deutschen Reich wurde die Zivilehe im Zuge des Kulturkampfs 1875 durch das Gesetz über die Eheschließung nach preußischem Vorbild geregelt (siehe auch Kaiserparagraph).“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Zivilehe

    Sie ist das Ergebnis der Trennung von Kirche und Staat.

    Daraus ergibt sich, dass der Staat das Rechtsinstitut der Zivilehe jederzeit modifizieren kann. Das ist sein Recht.

    Wir, mit katholischem Hintergrund, dürfen dagegen sein. Für mich und meine Frau hatte die standesamtliche Eheschließung keinerlei Bedeutung. Wir haben uns halt pflichtgemäß zusammenschreiben lassen. Ohne Feier, ohne Zeugen in normaler Werktagskleidung. Wir haben das getan, weil wir dazu als Staatsbürger verpflichtet waren.

    Verheiratet waren wir erst nach der kirchlichen Trauung, die gebührend festlich begangen würde.

    Deshalb geht mir die derzeitige staatliche Regelung am A… vorbei. Der Staat kann machen was er will. in diesem Punkt hat das für mich weder eine Bedeutung, noch eine Wirkung.
    Wenn der Staat anordnen würde, dass Äpfel ab sofort Birnen genannt werden, hätte das für mich die gleiche Bedeutung. Es wäre ein weiterer Beweis für die Kulturlosigkeit des Staates.
    DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH EBEN AB!!

    Herzlich, Paul

  2. conservo schreibt:

    Lieber „Paul“, genauso sehe ich das und habe auch so wie Sie geheiratet.

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