USA nur noch „Partner“ – und nicht mehr „Freund“

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne *)

Im neuen Wahlprogramm der CDU/CSU für 2017 ist die USA kein Freund mehr, sondern nur noch „Partner“.

Erschreckende Feststellung und Vorstellung, schnell vergessen die Zeiten, in denen man die USA brauchte, die Zeiten als die USA Schutz gegen den Kommunismus bot.

Es sind keine politischen Gründe, es sind die Gründe die der sogenannte „Klimagipfel“ aufzeigte.

Gar keine Erwähnung findet in dem jetzigen Wahlprogramm der Hinweis, dass die Freundschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika ein «Grundpfeiler» der internationalen Zusammenarbeit für Deutschland sei. Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel hatte bei der Vorstellung des Programms auf Differenzen mit der Regierung von Präsident Donald Trump verwiesen, der am Freitag und Samstag am G-20-Gipfel in Hamburg erwartet wird. Die deutsche Kanzlerin pflegte bisher ein sehr enges Verhältnis zur politischen Führung in den USA und gilt als «Transatlantikerin». (https://www.nzz.ch/international/aktuelle-themen/deutsch-amerikanisches-verhaeltnis-unionsparteien-stufen-usa-vom-freund-zum-partner-herunter-ld.1304207)Frau Merkel machte und macht nicht nur eine katastrophale Flüchtlingspolitik, sondern eine ebensolche Auslandspolitik.

Merkel, die Alleinherrscherin Europas, die einen haben Angst vor ihr, die anderen kuschen, weil Deutschland für deren Schulden aufkommt. Deutschland, die neue Weltmacht?

Nun suchen wir neue Freunde. Und die scheinen im asiatischen Raum zu liegen. Den Staat, den man noch vor Monaten wegen Plagiate und Fälschungen anzeigte, den Staat, den die USA und viele Deutsche immer noch als Mitverantwortlichen der langen Macht in Nordkorea verantwortlich machten, ebenso den ca. 60 Millionen Toten der kommunistischen Regierung.

Mit welchem Recht? Oder noch besser: Welches Recht hat ein Bundeskanzler, nicht nur die politische Richtung, ohne zu fragen, zu ändern, und nun noch die westliche Welt so zu stören, in dem sie die USA einfach zum Partner herabstuft.

«Wir Europäer müssen unser Schicksal konsequenter als bisher in die eigene Hand nehmen.» Zugleich wird im neuen Unions-Wahlprogramm aber auch betont, dass die gemeinsame Wertebasis der Europäer mit keiner anderen Region der Welt «enger, stärker und haltbarer» sei als mit den Vereinigten Staaten.

Allein diese Aussagen zeigen, Frau Merkel sprich für ganz Europa, sie ist es, die Europa anführt und keine andere Meinung zuläßt.

Nun da sich Wahlfälschungen im US Wahlkampf in Luft aufgelöst haben, und Clinton keiner wollte und will, steht Deutschland und Europa mit den Wahlfälschungsfantasien allein da. Obwohl man im Vorfeld gewußt haben will, so Obama, dass von Seiten der Russen so etwas passieren kann, will keine Instanz der USA von NSA bis FBI  bemerkt haben, dass so etwas passiert ist? Nun wird aber daran festgehalten, und keiner spricht von Millionen, die Clinton von Deutschland bekommen hat. Allerdings auf ihre ins Leben gerufen Foundation.

Ja, unsere Regierung, macht, was sie will – ohne eine Legitimation der Bevölkerung zu haben, denn das was bis heute hier passiert ist, stand in keinem Wahlprogramm der CDU/CSU von 2013.

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*) Reiner Schöne ist Unternehmer im Gesundheitssektor und regelmäßig Kolumnist bei conservo. Er betreibt das eigene Blog https://nachtgespraechblog.wordpress.com/
www.conservo.wordpress.com   5.7.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu USA nur noch „Partner“ – und nicht mehr „Freund“

  1. anvo1059 schreibt:

    „….Erschreckende Feststellung und Vorstellung, schnell vergessen die Zeiten, in denen man die USA brauchte, die Zeiten als die USA Schutz gegen den Kommunismus bot….“
    Nun inzwischen hat man ja einige Tausend NATO Soldaten Zwischen seine Grenzen und der zum
    Russischen Reich in den ehemaligen Ostblock (und Russland freundlichen) als zuverlässigen Puffer aufgestellt. Da ist die USA> nicht mehr so von Nöten….Das man sich wie einst hier u.U. in einen Krieg treiben lässt und die USA eigentlich nur darauf warten, die Reste der gegenseitig „geschlachteten“ einzusammeln und zu übernehmen geht unserer Kanzlöse scheinbar nicht ein….

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