Afrikanisches Lamento. Kein Chauffeur, keine Frauen und kein Geld auf den Bäumen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Phololaos *)

Böses Erwachen für Afrikaner in Sizilien. Der Weg vom Gummiboot zur märchenhaften Rettung aus „Seenot“ bis zur Landung auf europäischem Boden sorgt für Unmut. Der NGO-Shuttle-Service durch mediterrane Leuchtturmklatscher ins Land der Zitronen lässt zu wünschen übrig.

„Wo bleiben Schampus, Kaviar und roter Teppich ?!?“

Das ARD-Magazin „Report Mainz“ informierte sein Publikum am 11.7.2017 gekonnt melodramatisch „Wie Flüchtlinge in Italien ausgebeutet werden“. Touristen sollen mit schlechtem Gewissen ihren sauer verdienten Urlaub am besten zum Kotzen finden, und die eifrigsten Denunzianten sollen alle Dunkelmänner verpfeifen, die Afrikaner „ausbeuten“.

Die frustrane Einsicht, daß in Italien wider Erwarten kein Geld auf den Bäumen wächst, vertieft und multipliziert das Gefühl der Diskriminierung. Sogar Bäume sind bis in die Kronen rassistisch. Strukturell und institutionell.Stattdessen ödes Malochen für wenig Kröten. Beim Drogendealen in Nigeria floß Knete weiland wie geschmiert. Sogar am Papagalli-Strand pure Tristesse. Nur Ottos Mops. Keine Manager-Gehälter, Chaffeure und Limousinen. Nur Limonen. What a shit.

„Sie behandeln uns wie Menschen zweiter Klasse!“

„Das ist moderne Sklaverei. Sie beuten uns aus!“

„Die Touristen haben hier viel Spaß. Wir aber leben im Elend“

Der Filmbeitrag arbeitet mit so raffinierten wie simplen Klischees. Afrikaner machen Arbeitgeber, Touristen und den weißen Mann generell für ihre Befindlichkeiten verantwortlich.

„I clandestini sono lazzaroni. Ci stanno colpevolizzando.“

„Illegale Migranten waren schon in ihrer Heimat Faulpelze. Jetzt schieben sie uns ihren Frust in die Schuhe.“ (Reaktionen sizilianischer Büger).

Im Gegensatz zur NO WAY-Politik Australiens haben Regierungen wie die deutsche unter Angela Merkel  sich stets das desaströse HumanitärUNrecht (Nichtzurückweisungsprinzip laut Art 33 GFK in Straßburger Auslegung) schön geredet mit Versprechen von einem El Dorado in Deutschland eine Sogwirkung entfacht. Deutsche Medien fluteten alle Kanäle mit der Propaganda von den vermeintlichen „Fachkräften“. Sprenggläubige afroislamische Karawanen packten ihre Smartphones und warfen ihre Pässe weg, um in die Häuser einzuziehen, die die deutsche Regierung in einem der ohnehin am dichtesten besiedelten Ländern der Welt für das Dritte-Welt-Prekariat mit Steuergeldern baut.

NGOs, Leuchtturm- und Bahnhofsklatscher, Teddybärwerfer agieren unter dem grenzenlos bunten Banner des normativen Individualismus (No border no nation no culture no future). 

Der Traum von Zuhälter-Gehältern am Zipfel von Italien floppt, und leistet Vorahnungen Vorschub, am Arsch der Welt anzudocken.

Statt schnellem Geld nur zäher Zaster.

Beliebter Aphorismus bei Realitäts verdrossenen Afrikanern in Italien ist das legendäre

– „Sie behandeln uns wie Tiere“.

– Jeder Tropfen Schweiß ist einer zuviel.

– Bedingungsloses Grundeinkommen ist unverhandelbar.

(Original: https://bayernistfrei.com/2017/07/12/lamento/)

www.conservo.wordpress.com   14. Juli 2017

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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Eine Antwort zu Afrikanisches Lamento. Kein Chauffeur, keine Frauen und kein Geld auf den Bäumen

  1. wreinerschoene schreibt:

    Also machen wir doch alle einmal „den Afrikaner“ 🙂 und lassen andere für uns arbeiten.

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