Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für all jene, die „den Tod Deutschlands“ wollen!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Ausbürgerung und Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft: Eine minimale und gleichzeitig optimale Strafe für die Todfeinde Deutschlands

Wer den Tod dieses Landes will, der hat sein Recht auf die Staatsbürgerschaft des von ihm so gehassten Landes verloren. Und dürfte gegen den Entzug dieser eigentlich keinen einzigen vernünftigen Grund vorbringen können – will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben.

Denn er kann nicht gleichzeitig den Tod Deutschlands wollen – sich aber für seine Staatsbürgerschaft in diesem Land einsetzen.

Daher wäre der sofortige lebenslange Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für die Todfeinde Deutschlands das richtige und adäquate Mittel, diese Feinde a) von der Last zu befreien, Deutscher sein zu müssen und b) Deutschland vor diesen Todfeinden zu schützen.

Deutsche, die Deutschland vernichten wollen, haben kein Recht mehr auf ihre weitere deutsche Staatsangehörigkeit

Sie skandieren durch die Straßen und brüllen: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ Sie tragen Banner vor sich her mit der Aufschrift: „Deutschland verrecke!“Doch es sind nicht nur die 40.000 deutschen Antifanten und nochmals eine ähnliche Zahl der Autonomen, die sich den Tod unseres Landes wünschen. Dieser Wunsch ist derzeit Staatsphilosophie: Merkel und das gesamte politisch Establishment arbeiten an der Abschaffung der deutschen Nation:

◦Spitzenpolitiker aus linken Parteien wünschen sich, dass die Ost-Grenze Frankreichs an Polen heranreicht (was, für geografisch Unkundige, die Ausradierung Deutschlands bedeuten würde).

◦Ein deutscher Minister lässt sich von seinen Anhängern für seine Aussage feiern, dass er „niemals“ auf die Idee kommen würde, die deutsche Nationalhymne zu singen.

◦Alle Alt-Parteien arbeiten derzeit an der Abschaffung der Bio-Deutschen durch ihren in der bisherigen Weltgeschichte unbekannten Austausch des deutschen durch fremde Völker.

Sie alle verstoßen gegen klare Bestimmungen deutschen Rechts – und gegen die vom BVerG mehrfach betonte Pflicht der deutschen Politik, dafür zu sorgen, dass Deutschland laut Grundgesetz ein Land der Deutschen bleiben muss.

Ich will hier nicht wieder alle deutschen endlichen Sprüche und Aussagen von Politikern und Parteien wiederholen. Jeder, der sich mit diesem Thema befasst hat, kennt sie zur Genüge.

Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre jeder Versuch eines Politikers oder Bürgers, sein Land der Vernichtung preiszugeben bzw. daran zu arbeiten, als Hochverrat geahndet worden.

In einem Vortrag, den ich vor Jahren in Paris hielt, kam der Pariser Generalstaatsanwalt nach dem Vortrag auf mich zu und sagte, dies sei in Frankreich kaum anders. Noch unter de Gaulle hätten allerdings all jene Frankreich abschaffenden Politiker die Todesstrafe erhalten und wären unter der Guillotine geendet.

Wer gegen die Todesstrafe ist, kann nicht wirklich gegen die Ausbürgerung der Deutschlandfeinde sein

Viele sind heute gegen die Todesstrafe. Aus guten und aus weniger guten Gründen. Doch muss ein Land, das nicht im historischen Nirwana verschwinden will (hunderte Völker sind schon von der Bildfläche verschwunden, weil sie zu schwach waren, sich gegen ihre inneren und äußeren Feinde erfolgreich zur Wehr zu setzen!) sich seiner Todfeinde aus den eigenen Reihen entledigen. Und zwar für immer.

Die Todesstrafe wäre eine Option. Gegner dieser Strafe hatten in hunderten Gesprächen, die ich mit ihnen führte, erstaunlicherweise nie etwas gegen das rigorose Vorgehen der Jakobiner während der Französischen Revolution:

Die Guillotine auf dem Place de la Concorde arbeitete über Jahre rund um die Uhr und enthauptete zigtausende der Feinde der Französischen Revolution. Ohne diese drastische Maßnahme wäre die Französische Revolution gescheitert. Das Feudalsystem hätte sich nach wenigen Jahren wieder gesammelt und den Jakobinern den Todesstoß versetzt.

Wie man sieht: Moral ist immer relativ – und abhängig von der Zeit und dem Wissen des Moralträgers.

Ausbürgerung und Entzug der deutschen Staatsbürgschaft: Die minimale und gleichzeitig optimale Strafe für die Todfeinde Deutschlands

Wer den Tod einer Nation und seines eigenen Volkes will,

muss mit schwersten Konsequenzen rechnen

Doch es gibt ein anderes, nicht ganz so hartes und finales Vorgehen gegen die Todfeinde Deutschlands. Wer den Tod dieses Landes will, der hat sein Recht auf die Staatsbürgerschaft des von ihm so gehassten Landes verloren.

Und der dürfte gegen den Entzug dieser eigentlich keinen einzigen vernünftigen Grund vorbringen können – will er sich nicht der Lächerlichkeit preisgeben.

Denn er kann nicht gleichzeitig den Tod Deutschlands wollen – sich aber für seine Staatsbürgerschaft in diesem Land einsetzen.

Daher wäre der sofortige lebenslange Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für die Todfeinde Deutschlands das richtige und adäquate Mittel, diesen Feinde a) von der Last zu befreien, Deutscher sein zu müssen und b) Deutschland vor diesen Todfeinden zu befreien.

Wie sieht die Gesetzeslage dazu aus?

Das Grundgesetz verbietet in Art. 16 Abs. 1 Satz 1 GG den Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit. Unter Entzug werden hierbei solche Maßnahmen oder Regelungen verstanden, durch die jemand gegen oder ohne seinen Willen seine Staatsangehörigkeit verliert und diesen Verlust nicht vermeiden kann. (BVerwGE 100, 139, 145.) Das gilt auch für eine Staatsangehörigkeit, die durch Einbürgerung erworben wurde.

Ausbürgerung, auch Expatriation oder Expatriierung genannt, ist die Entziehung der Staatsangehörigkeit gegen den Willen des Betroffenen. Besitzt die betroffene Person keine weitere Staatsangehörigkeit, so wird sie staatenlos. Je nach der Rechtsordnung der einzelnen Staaten kann eine Ausbürgerung als individuelle oder kollektive Maßnahme allerdings zulässig sein.

Da jeder Bürger in seine Staatsangehörigkeit hineingeboren und er nach demokratischer Auffassung Mitträger der staatlichen Souveränität ist, steht seine Staatsangehörigkeit nicht zur freien Disposition des Staates. Es bedarf daher stets einer bestimmten Mitwirkung, Handlung oder Unterlassung des Individuums, um einen Verlust der Staatsangehörigkeit zu legitimieren.

Sind Gesetze und Grundgesetz auf alle Zeiten bindend?

Ob der Entzug der deutschen Staatsbürgschaft nun gesetzlich zulässig ist oder nicht: Merkel macht vor, dass sie straflos gegen deutsche Gesetze verstoßen darf. Und zwar tausendfach. Ihr Berliner Regime hat dafür gesorgt, dass sämtliche Klagen hochrangiger Verfassungsrechtler gegen Merkel vom VerfG erst gar nicht angenommen werden. Das heißt: Wir leben in einem Rechtsstaat, der das Papier nicht wert ist, auf dem er geschrieben ist.

Es ist also stets eine Frage der jeweiligen Macht, ob Gesetze eingehalten werden müssen oder nicht. Auch die 1945 in Nürnberg zum Tod verurteilten deutschen Politiker wurden aufgrund von Gesetzen verurteilt, die es zu ihrer Zeit nicht gab.

Das Gesetz der Unrechtmäßigkeit von Angriffskriegen, erstellt und erlassen erst nach dem Sieg gegen Deutschland, war die Hauptbegründung für die Todesurteile gegen die meisten deutschen Angeklagten. Und verstieß gleichwohl gegen das 2000 jährige römische Rechtsprinzip: Nil poena sin lege: „Keine Strafe ohne Gesetz“.

Der Nürnberger Mitankläger Russland, das sich nach diesem Gesetz wegen zweier Angriffskrieg (gegen Polen und Finnland) schuldig gemacht hätte, stimmte diesem Gesetz nur zu unter der Bedingung, dass es von diesem neuen Gesetz ausgenommen würde. Was den auch geschah.

Gerechtigkeit sieht anders aus.

Es gibt also geschichtliche Situationen, auf die mit den hehren Prinzipien der Gerechtigkeit nicht wirkungsvoll reagiert werden kann. Besondere Umstände verlangen besondere Maßnahmen.

Eine solche besondere Situation war der zweite Weltkrieg, und eine solche Situation ist ebenfalls der Wille eines erheblichen Teils des an der Macht befindlichen deutschen linkspolitischen Establishments, Deutschland zu vernichten und die Deutschen per Genozid auszurotten.

Dazu zählen in erster Linie die Medien, die Gewerkschaften, Altpartien, die beiden Kirchen, Teile des deutschen Bildungswesens – und natürlich alle Anhänger, Sympathisanten und Unterstützer der von den USA als terroristische Organisation eingestuften und vom deutschen politischen Establishment gegründeten und unterstützten Antifa.

Insgesamt gehe ich von einer Zahl von 1-2 Millionen Deutschen aus, denen, nach einem erfolgreichen Sieg gegen das herrschende sozialistische Politsystem, die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen wäre.

Diese Leute wären ab sofort staatenlos, hätten weder das aktive noch passive Wahlrecht, und es wäre im Einzelfall zu prüfen, ob sie nicht – je nach Schweregrad ihrer kriminellen Handlungen – nicht auch ihren bislang erworbenen Rentenanspruch zu verlieren hätten.

Folgen des Entzugs der deutschen Staatsangehörigkeit

Als rechtswirksame Maßnahme wäre es diesen Feinden Deutschlands verboten, sich weiterhin in Deutschland aufzuhalten. Zu groß wäre der Schaden, den sie aus dem Untergrund weiterhin anrichten könnten. Es gilt daher, diese Leute aus Deutschland abzuschieben.

Sie könnten sich gen Schweden aufmachen: Dieses sozialistische Land, ebenfalls an der Auslöschen der Bio-Schweden arbeitend, liebt Staatenvernichter wie die nun staatenlosen Deutschlandhasser. Ob es allerdings so dumm wäre, gleich 1-2 Millionen Deutsche aufzunehmen, sei dahingestellt.

Auch andere linke Staaten könnten das Ziel dieser Deutschen sein. Nordkorea etwa. Doch in diesem kommunistischen Staat würden die meisten staatenlosen Deutschen wohl in einem der berüchtigten Arbeits- und Todeslager enden. Denn auch Nordkorea mag nicht wirklich Leute, die sich für die Auslöschung ihres eigenen Staates eingesetzt hatten. Auch dann nicht, wenn es sich um ein Feindesland handelt.

Deutschland ist jedenfalls keine Option mehr für diese Todfeinde des deutschen Volks und der deutschen Nation

Wem diese Maßnahme zu drastisch erscheint, dem sei gesagt, dass er offensichtlich NICHTS tun will, um sein Land zu retten. Mir ist mehr als bewusst, dass es auch unter den Islamkritikern viele Gutmenschen gibt, die der Märchenversion „Gewalt ist keine Lösung“ anhängen.

Doch die Wahrheit ist: Alle Macht, alle Staaten, alle politischen und historischen Veränderungen der Menschheitsgeschichte basieren auf nichts anderem als auf purer Gewalt.

Selbst demokratische Staaten haben das staatliche Gewaltmonopol in ihre Verfassungen aufgenommen: Kriminelle werden eben nicht durch Lichterketten von Pazifisten, sondern durch massive polizeiliche Gewalt dingfest gemacht.

Es gäben weder die USA, noch Russland, noch China, noch irgend einen anderer Staat, den wir heute als selbstverständlich akzeptieren, ohne dass dieser Staat durch brutale Gewalt gegründet geworden wäre.

Nicht einmal die Demokratien kamen zu ihrem Durchbruch ohne die Anwendung von Gewalt: Zur Niederringung des antidemokratischen Nazi-Deutschlands und des nicht minder antidemokratischen japanischen Kaisersystems im zweiten Weltkrieg mussten weltweit 55 Millionen Menschen ihr Leben lassen.

Die Achse der damaligen demokratischen Länder (USA-England-Australien u.a.) musste, um Hitler loszuwerden., nicht nur die gleiche brutale Gewalt der Nazis, sondern eine mehrfach darüber liegende Gewalt anwenden:

Der mehrjährige 24-Stunden andauernde Bombenterror gegen Deutschlands Städte ist aus heutiger Sicht wohl eines der größten Kriegsverbrechen der Geschichte. Doch wäre Hitler-Deutschland ohne diesen Dauerbeschuss zugrunde gegangen?

Wer sich also auf die Formel zurückzieht, Gewalt sei keine Lösung, übergibt das Schicksal der Menschheit jenen, die sich einen Dreck um dieses Motto kümmern und ihre politisch-ideologischen Ziele mit maximaler militärischer Gewalt durchsetzen.

Es sind exakt jene Gewaltsysteme, denen die Geschichte Recht gegeben hat. Allein der Islam hat, basierend auf purer militärischer Gewalt, binnen 1400 Jahren 57 Länder – untern denen blühende Zivilisationen wie Persien, Indien, das damalige Pakistan, aber auch Ost-Rom (Byzanz) waren) – zerstört und sich seiner unersättlichen islamischem Umma einverleibt.

Auch das Römische Reich fußte auf purer Gewaltanwendung. Nicht anders sein Nachfolger, das Heilige Römisch Reich Deutscher Nation. Karl der Große, nach dem der nach dem Friedens-Nobelpreis zweitwichtigste Friedenspreis der Welt benannt ist, war bekannt als der „Sachsenschlächter“: Er ließ zigtausende Sachsen, die nicht bereit waren, sich seinem Reich einzufügen, in den Flüssen ihrer Heimat ertränken.

Daher ist der Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für die 1-2 Millionen Deutschlandfeinde zwar zugegebenermaßen ein Akt der Gewalt: Aber einer, der keinen einzigen Tropfen Blut – und kein einziges Menschenleben fordert.

Wer gegen jede Gewalt ist, um Deutschland zu retten, der ist für den Untergang Deutschlands

Wer also gegen diese Option ist, der ist – und das sage ich hier ohne Wenn und Aber – für die Vernichtung Deutschlands und die Straflosigkeit der schwersten Verbrechen, die die deutsche und die Weltgeschichte jemals erlebt haben. Der will, das Deutschland kampflos und „in Anstand“ untergeht.

Doch die Geschichte wird kein Wort übrig haben dafür, ob sich ein ausgerottetes Volk hat „anständig“ ausrotten lassen. Es wird dieses Volk auf der Verliererseite der geschichtlichen Evolution verbuchen – nicht mehr und nicht weniger.

(Quelle: https://michael-mannheimer.net/2017/07/16/entzig-der-deutschen-staatsbuergerschaft-fuer-all-jene-die-den-tod-deutsclands-wolllen/)

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können.

www.conservo.wordpress.com   16.07.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 41 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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3 Antworten zu Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für all jene, die „den Tod Deutschlands“ wollen!

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Wer den Tod dieses Landes will, der hat sein Recht auf die Staatsbürgerschaft des von ihm so gehassten Landes verloren……..

    Mit diesem Satz ist bereits alles gesagt – diesen Satz unterschreibe ich .

  2. Querkopf schreibt:

    Ja, ich unterzeichne das auch mit !

  3. greypanter schreibt:

    Politische Unerfahrenheit verleitet immer wieder zu den gleichen Fehlern. Man nehme als zuletzt hochgespielten Fauxpas das „Denkmal der Schande“, welches den Untergang von Björn Höcke besiegelte, obwohl inhaltlich nichts daran auszusetzen war. So wird auch ein Artikel über die Aberkennung der deutschen Staatbürgerschaft als Beweis einer rechtsradikalen Gesinnung herhalten müssen, sollte er an die Öffentlichkeit dringen.
    Wäre es nicht besser, mit dem politischen Strom zu schwimmen, als gegen ihn? Lies nach bei – nein, nicht bei Shakespeare, sondern bei Mao! Da gibt es doch diese Umerziehungslager, welche akkurat zur Ideologie dieser Deutschlandhasser passen. Also, was warten wir noch, alle hinein damit, in diese Lager und heraus kommen brave, nützliche Mitglieder unserer Gesellschaft.

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