Steuern und Abgaben: Bis gestern nur für den Staat gearbeitet

(www.conservo.wordpress.com)

Von Georg Martin *)

20. Juli 2017: Erst ab heute, nach 200 Tagen Jahresarbeit, darf der deutsche Arbeitssklave seinen hartverdienten Jahreslohn endlich für sich selbst behalten.

Noch nie seit Ende des Krieges war die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland so hoch wie heute. Nach Belgien zahlen die angeblich so reichen Deutschen die höchsten Steuern in Europa. Von jedem hart verdienten Euro zahlen die fleißigen und sparsamen deutschen Arbeitnehmer nach Erhebungen des deutschen Steuerzahlerbundes sage und schreibe 0,55 Euro an Steuern und Abgaben an eine völlig unfähige Regierung, die das Geld der Steuerzahler mit beiden Händen buchstäblich zum Fenster hinaus wirft.

Die Unfähigkeit einer Regierung, die Steuereinnahmen nicht vernünftig und nicht sachgerecht zu verwenden, ist an sich noch nicht neu. Neu und völlig inakzeptabel indessen ist aber, wie die derzeitige Regierung Merkel dieses diese gigantischen deutschen Steuereinnahmen verwendet.Wurden in früheren Regierungen diese Steuereinnahmen mehr oder weniger noch in die Zukunft des Landes und in seine deutsche Bevölkerung reinvestiert, also in Bildung, Forschung, Infrastruktur und völkische Sozialleistungen („Vielmals Entschuldigung Heiko, Korrektur: streiche „völkische Sozialleistungen“ und ersetze diesen „Nazi-Begriff“ durch den hoffentlich politisch korrekten und unverfänglichen Begriff „volksspezifische Sozialleistungen“), so investiert die Regierung Merkel die deutschen Steuergelder in nie gekanntem Ausmaße in marode südländische Volkswirtschaften und in insolvente südländische Banken, die einem Fass ohne Boden gleichen. Während die sogenannte deutsche Bundesregierung unter einer völlig unfähigen Kanzlerin Merkel sowie die Opposition um die Verteilung von läppischen rund 15 Milliarden Euro Überschuss als Wahlgeschenk streiten, ist hingegen allen völlig unstreitig und über alle Zweifel erhaben, dass jährlich (!) bis zu 30 Milliarden Euro Steuergelder an überwiegend unberechtigte Wirtschaftsflüchtlinge großzügigst umverteilt werden.

Wurden früher die deutschen Steuergelder größtenteils in Deutschland und in die deutsche Bevölkerung sachgerecht reinvestiert, so werden heute die deutschen Steuergelder überwiegend großzügig überall investiert, nur eben nicht mehr in die Zukunft Deutschlands und die des deutschen Volkes.

Das genau ist der eigentliche Skandal, der in der Geschichte Deutschlands ohne gleichen ist!

Wenn also vom fleißige deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler einerseits immer höhere Steuern und Abgaben gepresst werden und dieses gigantische Steueraufkommen aber andererseits nicht mehr überwiegend der dies immer härter erwirtschafteten deutschen Bevölkerung zu Gute kommt, dann arbeitet der fleißige und sparsame deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler folgerichtig überwiegend nicht mehr für sich selbst und nicht mehr für die Zukunft seiner Nachfahren, sondern eben für andere Dritte.

Früher nannte man solche Arbeitsverhältnisse “Frondienst“ oder „Sklavenarbeit“, heute nennt man das aber nach sozialistischer Terminologie “soziale Gerechtigkeit“.

Soziale Gerechtigkeit für wen, doch nicht mehr für das deutsche Volk“!

Der deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler wurde besonders durch die Regierung Merkel zu einem dumm-naiven Arbeitssklaven degradiert.

Demonstrationen und Generalstreiks gegen diese Regierung des Unrechts und des Machtmissbrauchs sind längst überflüssig.

Alle Völker dieser Welt können Generalstreik, nur das dumm-naive und obrigkeitshörige deutsche Volk kann das nicht, denn das dumm-naive und feige deutsche Volk geht lieber Tag für Tag hart arbeiten, als gegen Unrecht und Machtmissbraucht seiner Regierung zu demonstrieren und zu streiken.

Gibt es denn immer noch kein probates Mittel gegen Dummheit?

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Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.

www.conservo.wordpress.com   20.07.2017

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3 Antworten zu Steuern und Abgaben: Bis gestern nur für den Staat gearbeitet

  1. Querkopf schreibt:

    „…denn das dumm-naive und feige deutsche Volk geht lieber Tag für Tag hart arbeiten, als gegen Unrecht und Machtmissbraucht seiner Regierung zu demonstrieren und zu streiken.“ — Dieser unglückliche wie unverständliche Umstand, oder besser Charakterzug (?), trieb die Deutschen schon in viele Unglücke, und in Kriege. Heute auch wieder.

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  2. Andy schreibt:

    Hat dies auf Andreas Große rebloggt.

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  3. haluise schreibt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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