Off. Brief an de Maizière: Eindringen von Schwarzafrikanern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Herrn Bundesminister des Inneren. Dr. Thomas de Maizière (per Email 1.8.17)

Thomas de Maizière

Sehr geehrter Herr Minister,

am Ende Ihrer Amtsperiode erlaube ich mir, Sie an meinen Brief vom 2. Januar 2017 zu erinnern, in dem ich Sie bat, mir eine Antwort auf mein Schreiben vom 14. Juni 2016 zu geben. Es ging dabei um die Untersuchung des Konrad-Adenauer-Hauses, daß Millionen von Schwarzafrikanern nach Europa und speziell nach Deutschland eindringen wollen. Nach dem Stand der aktuellen Informationen hat sich die Situation seitdem weiter verschärft.

Gehen Sie bitte davon aus, daß ich und sehr viele meiner Freunde daran interessiert sind, wie sich die amtliche Administration unserer Republik dazu stellt.

Es geht uns dabei um die Frage, wie unser Land nach einer ‚Inkubationszeit‘ dieser Menschen in etwa 10 Jahren aussehen wird. Werden wir noch als Deutsche ‚Hausrecht‘ haben? Werden wir noch deutsch sprechen können?Auch die grundsätzliche Frage nach der Gesellschaftsform unseres Landes ist gestellt. Bleiben wir eine demokratische Republik mit einem seit Jahrhunderten gewachsenen Recht?

Es ist doch kein Geheimnis, daß die Regierung Merkel mit ihrer Immigrationspolitik die Grundsubstanz unseres Staates, den Eid des Grundgesetzes millionenfach gebrochen hat. Die Lebensqualität der in ihrem eigenen Land lebenden Menschen ist durch das Anwachsen der Kriminalität, der Durchsetzung mit fremden Kulturen bis an die Grenze des Erträglichen beeinträchtigt. Unsere Jugend wächst in einem Staat auf, in dem sie nicht mehr in ihren Schulen die Mehrheit haben. Ihre Bildung ist seit mehreren Generationen von den deutschfeindlichen Ideen der 68er geprägt. Hier wurden Grundsätze einer linken Ideologie indoktriniert, die die Jugend gegen die geistigen Ansprüche einer Jahrtausend alten Kultur und Geschichte immunisierten, also zu Menschen wurden, wie sie von den einstigen bolschewistischen Wissenschaftlern angedacht worden waren. Ihnen, sehr geehrter Herr Minister, wird es als promovierter Akademiker ein Leichtes sein, den Bogen von dem Institut für Sozialforschung bis zur merkelschen Regierungspolitik, des Bruchs des Grundgesetzes, schlagen zu können.

Sehr geehrter Herr Minister, meine Frage nach dem möglichen, voraussehbaren Eindringen von Massen Afrikanern steht unter dem Eindruck der aktuellen Ereignisse und den seit 2015 gemachten Erfahrungen.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir und meinen Freunden und Bekannten eine Antwort auf meine Frage zu der Arbeit des Konrad-Adenauer-Hauses geben könnten.

Mit freundlichen, aber nicht sorglosen Grüßen, Herbert Gassen

*****

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo

www.conservo.wordpress.com  2.8.2017

 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Off. Brief an de Maizière: Eindringen von Schwarzafrikanern

  1. David schreibt:

    Sehr gut und völlig richtig. Wirkungslos? Direkt möglicherweise ja, das sieht man z.B. an den Antwortzeiten. Wenn ganz viele Ähnliches tun und NICHT DIE SYSTEMPARTEIEN WÄHLEN, dann sieht es schon anders aus.

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  2. WEISSE WÖLFE schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  3. Querkopf schreibt:

    Nachricht gestern: in Deutschland leben z.Zt. bereits heute 18,5 Mio Menschen ausländischer Abstammung! Damit sind hier bereits gut über 20% Ausländer, also mehr als jeder Fünfte, sieht man ja auch im Strassenbild.- Das also ist Merkels „neues Volk“! Das mündet in einen instabilen heterogenen Vielvölkerstaat, und damit schnurstracks in einen Bürgerkrieg.
    Das geht unter Merkel munter so weiter, wenn wir das Biest nicht schnell stoppen.
    – MERKEL MUSS WEG!!!

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  4. corvusalbusberlin schreibt:

    Sehr geehrter Herr Gassen,

    brauche Sie von diesem Typ wirklich eine Antwort? Als Volkswirt können Sie sich doch diese Frage weitaus besser beantworten, als ein de Maizière.
    Der hat doch von Tuten und Blase keine Ahnung. Das einzige, was diesen Typ interessiert ist – seine Ministerrente. Sonst nichts! Das sind doch alles Lachnummern.
    Wie können Sie solche Leute noch als „Sehr geehrter….“ titulieren.
    Ehren Sie diese Typen? Na also……..
    Ich schreibe, wenn ich an solche Leute überhaupt schreibe: Herr sowieso.
    Manchmal verweigert mir mein Mac sogar das Herr.

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