Weilers Wahrheit: Notizen aus dem Islamischen Staat Deutschland

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Ein Rückblick im Jahr 2036

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb

Wir hörten bereits vor fünf Tagen davon und waren nicht wirklich sicher, ob wir den Gerüchten glauben sollten. Doch wir hatten uns dazu entschlossen, heute Nacht unser Versteck aufzugeben und es zu wagen.

Meine Frau und ich hatten natürlich große Angst davor, von den Häschern des Islamischen-Staat-Deutschland (ISD) erwischt zu werden. Doch was blieb uns anderes übrig, als es zu versuchen?

Sollten wir warten, bis uns hier das Wasser oder die Lebensmittelvorräte ausgingen?

Sollten wir warten, bis uns eine Krankheit oder ein Unfall dahinraffte, oder sollten wir etwa darauf warten, dass uns die Christen-Schlächter der Koran-Patrouille in unserem Versteck aufspürten?

Nein, wir konnten nicht mehr warten, wir mussten es einfach versuchen – allein schon unserer beiden Kinder wegen, die sich mit ihren vier und sechs Jahren darauf verließen, von uns beschützt zu werden.

„Im Osten wird wieder gekämpft“, hatte man von denen gehört, die vorbeigezogen waren, um sich dem Widerstand gegen den ISD anzuschließen – „Im Osten wird wieder gekämpft“.

In Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern, so hieß es, seien manche Dörfer und Gemeinden wieder fest in deutscher Hand. In Sachsen-Anhalt hätten aufständische Deutsche dem ISD die Städte Magdeburg und Halle entrissen, und in Sachsen hatte man angeblich sogar eine ganze Armee auf die Beine gestellt, die zwischen Leipzig und Dresden von Sieg zu Sieg eilte und die Mullahs das Fürchten lehrte.

„Im Osten wird wieder gekämpft“, hatten wir uns mit Tränen in den Augen in den Armen gelegen, als wir beschlossen, heute Nacht zu gehen. Es waren Tränen der Hoffnung, denn der Osten schien tatsächlich unsere letzte Rettung zu sein. Die Rettung für unsere kleine Familie und die Rettung für unser deutsches Volk. Es blieb auch keine andere Wahl, denn wenn wir leben wollten, mussten wir in den Osten. In den Osten, um zu leben, in den Osten, um zu überleben und in den Osten, um zusammen mit unseren ostdeutschen Brüdern und Schwestern zu kämpfen. Kämpfen gegen die Mullahs und kämpfen gegen den ISD! Kämpfen, so wie es unsere Ahnen einst vor Wien taten, als sie kämpften und siegten. Wir mussten es schaffen.

Schon im Oktober 2028 waren es die Ostdeutschen gewesen, die sich der Machtübernahme durch die „Salafistischen-Muslim-Brüder“ entgegen gestellt hatten, und schon damals, irgendwann gegen Ende der 2020er Jahre, entbrannten die ersten zaghaften Kämpfe rund um Schwerin, Erfurt und Dresden.

Ja, die Ostdeutschen waren schon damals viel entschlossener, sich dem drohenden Unheil entgegenzustellen, als es die Menschen im Westen gewesen waren. Und vielleicht wäre ja auch die ostdeutsche “Anti-Islam-Revolution“ von 2031 erfolgreich gewesen, wenn nicht die letzte deutsche schwarz-rot-grüne Bundesregierung am Anfang der 2020er Jahre permanent Moslems für das Militär rekrutiert und somit für deren zahlenmäßige Übermacht auch bei der Armee gesorgt hätte.

Viele tapfere deutsche Soldaten hatten damals ihr Leben gelassen, als sie im März 2031 verzweifelt versucht hatten, die Schlüsselpositionen im Militärapparat zu besetzen und die Befehlsherrschaft zurück zu erlangen. Doch die eigentlich gut koordinierte Aktion scheiterte damals aufgrund Alt-Linker Islam-Kollaborateure, die vom geplanten Putsch Wind bekommen hatten und ihn an die „Salafistischen-Muslim-Brüder“ verrieten.

Ich kann es heute nicht mehr so genau sagen, ob damals zuerst das Mobilfunknetz für Christen und Juden verboten wurde und erst danach das Internetverbot für uns kam, oder ob es umgekehrt war. Doch nachdem im Mai 2031 sämtliche Telekommunikationsmöglichkeiten für Nichtmuslime verboten waren und uns im darauffolgenden Monat das Autofahren untersagt wurde, begann die offizielle „Ungläubigen-Bereinigung“.

Die „Ungläubigen-Bereinigung“, oder besser das große „Christenschlachten“, wie wir Restdeutschen die folgenden Monate genannt hatten, war für uns Deutsche die reinste Apokalypse gewesen. Die Vergewaltigungen von nichtmuslimischen Frauen gingen in die Zehntausende. Raub, Mord und Totschlag waren ungezählt, und Köpfe rollten so zahlreich, dass man ganze Güterzüge damit hätte beladen können – es war wahrhaftig die Hölle.

So als ob des Teufels Horden über ihre Städte und Dörfer gekommen waren, flüchteten die Deutschen in alle Himmelsrichtungen und versuchten so, dem Horror irgendwie zu entkommen. Jedoch waren die meisten Fluchtversuche vergebens und endeten in blutigen Massakern.

Hilf- und wehrlos wurden damals sogar ganze Dorfgemeinschaften wie Schafe in den Kirchen zusammengetrieben, um sie dort, zusammen mit ihren Kirchen, dem Feuer zu übergeben, und auch meine Mutter wurde so im Juni `31 im Namen Allahs verbrannt.

Überhaupt waren es zuallererst die Alten, die dem islamischen Furor zum Opfer fielen, und viele, mit denen ich seit den Tagen des Christenschlachtens gesprochen hatte, waren der Meinung, dass dies ihre von Gott gegebene Strafe sei, da es eben die vorangegangene Generation gewesen war, die durch den Verzicht auf Grenzsicherungen und ihrer schier unterwürfigen Toleranz der Islamisierung Tür und Tor nach Deutschland hinein geöffnet hatte.

Ich selbst kann mich an die Jahre des „Willkommens“ und der „Integration“ nur noch schemenhaft erinnern, da ich erst 2006 geboren wurde und mich in den Chaos-Jahren von `15 bis `20 noch kindlich-naiv darauf verlassen hatte, dass die damalige Eltern-Generation verantwortungsbewusst mit unserer Zukunft umginge und sie nicht leichtfertig, zugunsten einer islamischen Masseneinwanderung, aufs Spiel setzen würde.

Heute, 2036, frage ich mich schon manchmal, wieso es unsere Eltern soweit haben kommen lassen und ob sie die negativen Veränderungen durch die Islamisierung einfach nur nicht erkannten oder nicht erkennen wollten.

Ich frage mich dann, wieso sie in Nibelungentreue den damaligen Parteien gefolgt sind und wieso sie diesen absehbaren Irrsinn nicht gestoppt haben. Doch die meisten Alten sind dem islamischen Morden zum Opfer gefallen, und die, die noch übrig sind, wollen darüber meist nicht sprechen.

Vielleicht wollten sie Gutes tun, vielleicht glaubten sie auch, es wäre ihre moralische Verpflichtung aufgrund der Kriege ihrer Vorfahren.

Vielleicht waren sie aber auch nur zu feige zum Widerstand oder einfach zu desinteressiert. Doch im Grunde spielt es auch keine Rolle mehr, denn geschehen ist geschehen, und wir können es nicht mehr rückgängig machen.

Heute spielt es nur noch eine Rolle zu überleben.

  • Zu überleben, um das Leben meiner Frau und unserer Kinder zu beschützen.
  • Zu überleben, um deutsche Frauen und deutsche Kinder zu schützen
  • und zu überleben, um den Islam zurückzuwerfen, so wie es einst unsere Urahnen vor Wien taten.

Heute Nacht werden wir es wagen. Ja, heute Nacht werden wir losgehen.

In den Osten, denn im Osten wird wieder gekämpft.

Lang lebe das heilige Deutschland!

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*) Im Original erschienen 2016. Michael Weilers ist seit längerer Zeit Kolumnist auf conservo.
www.conservo.wordpress.com   11.08.2017

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. 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4 Antworten zu Weilers Wahrheit: Notizen aus dem Islamischen Staat Deutschland

  1. karlschippendraht schreibt:

    Was hier vorerst als Vision geschildert wird ist keine Phantasterei sondern könnte schon bald bittere Realität werden. “ Im Osten wird wieder gekämpft “ — in diesen Worten liegt bereits schon heute sehr viel Wahrheit . Diese heutige Wahrheit bestätigt sich durch das Wahlverhalten der vornehmlich westdeutschen Masse , durch deren politische Blindheit und Feigheit . Dabei fallen mir immer wieder die früher so großfressigen NRW-Proleten ein , die sich heute feige vor den Moslems ducken . Die Möglichkeit , dass es nochmal eine Teilung Deutschlands geben wird ist durchaus real ! Der freie Teil Deutschlands wird dann auf dem Gebiet der neuen Bundesländer liegen .
    Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen und vielen Mitteldeutschen ebenfalls denn wir haben damals nicht gegen den Kommunismus gekämpft um uns danach dem Islam zu unterwerfen .
    Gleichzeitig fällt es mit von Tag zu Tag schwerer , meine Verachtung gegenüber der tumben West – Masse zu unterdrücken .

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  2. nixgut schreibt:

    Hat dies auf Islamnixgut rebloggt.

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  3. Mighty schreibt:

    Fiktion, keineswegs. Das wird auf uns zukommen, den es geht um die gewollte Verbreiung, .Ich kenne einige Gleichgesinnte, die sich damit nicht abfinden wollen und bereits die BRD verlassen und andere die gepackt haben um dasselbe zu tun, aber noch unschlüssig sind, wohin. Das ist aber auch nicht ganz einfach, denn in einem anderen nicht EU-Land sind wir dann die „Ausländer“.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Für Deutsche , die es sich finanziell leisten können hätte ich folgende Empfehlung : Erkundigungen einziehen über Ansiedlungsmöglichkeiten bei der deutschen Gemeinde Königsberg – Kalinigrad . Argentinien ist zu weit , aber von Königsberg aus könnte man noch direkt eingreifen , wenn es losgeht .

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