Facebook-Freier Sonntag: ein Gebot der Gesundheit!

(www.conservo.wordpress.com)

Von floydmasika *)

Tag der Sammlung: Konzentration auf Verantwortungssphäre statt Digitale Demenz!

Berieselung mit beunruhigenden Nachrichten über Geschehnisse, für die wir keine Verantwortung tragen, macht uns kirre und führt zu Defokussierung, Willensschwäche und vorzeitiger Demenz. Journalisten machen krank und sind krank. An ihrer Berufsideologie ist die gesamte Republik tödlich erkrankt. Gewinnen wir wenigstens privat ein Stück Leben zurück! Der Sonntag ist der Tag der Besinnung, der Selbstfindung, der Anpassung der Aufmerksamkeitsspanne an die Verantwortungsspanne. Mit fahrigen psychischen Wracks können wir unseren Kampf kaum gewinnen.

Hingabe an Facebook ist unwürdig und unverantwortbar

Schließlich ist es ein Gebot des Kategorischen Imperativs, der Monopolbildung entgegenzuwirken. Dies besonders dann, wenn die Monopolisten mit politischen Monopolisten wie dem Breiten Bündnis der Vereinigten Bunten gemeinsame Sache gegen die Freiheit machen. Niemand, der sich selbst achtet, kann es verantworten, eine Plattform zu unterstützen, auf der kritische Bürger jederzeit willkürlich enteignet werdenOliver Janich boykottiert daher Facebook ganz und schreibt nur noch auf VK, obwohl er bei FB wieder zugelassen ist. In gleicher Weise kann übrigens niemand es verantworten, Bürger eines Landes zu sein, welches seine eigenen Bürger jederzeit zugunsten staatlich geprüfter Bettler enteignet, entrechtet und ersetzt. Die Ungerechtigkeit von Facebook spiegelt die Ungerechtigkeit des Asylrechts wieder, welches wir viel zu lange hinnahmen, weil die altruistische Verpackung so unwiderstehlich aussah. Wer Unrecht gewähren lässt, verliert am Ende alles. Auf die Enteignung folgt die Entrechtung und Ersetzung. Bei der Entrechtung ist Facebook längst Komplize.

Coole Leute sind bei VK

Die russische Facebook-Alternative VK ist im Moment eher eine Plattform des Aufbaus. Dort genießt man maas-lose Freiheit. Man kann damit rechnen, dass das was man aufbaut, einem auch gehört und nicht etwa wie auf Facebook üblich plötzlich von einer Löschtruppe ohne Erklärung gelöscht wird. Das wird sogar laut NetzDG noch eine Weile so bleiben. Auch wenn die 2-Millionen-Nutzer-Decke durchstoßen ist, wird VK wahrscheinlich gegenüber Maas & Co weniger dienstbeflissen sein als FB.

Die Plattform ist schlanker und in vielfacher Hinsicht effizienter. Man ist mit weniger passiven Menschen zusammen. Wer etwas auf sich hält und ernsthaft aktiv sein will, kommt nach VK. Wo man tatsächlich Engagment erwartet, trifft man sich besser auf VK. Wer es dort hin nicht schafft, wird in der Regel auch wenig Engagement mitbringen. Wer den Computer unbedingt auch am Sonntag einschalten will, findet uns auf VK und wird feststellen, dass unsere dortigen Informationsangebote zeitnaher, reichhaltiger und interaktiver sind als auf FB.  Achtung: die Anmeldung auf VK ist zwar schnell von jedem Gerät aus zu erledigen, aber man muss eine funktionierende Telefonnummer für SMS-Empfang bereit halten.

Spenden ist gesund, Widerstand erfordert Spezialisierung

Unsere Freundin Ines Laufer ruft ebenfalls zu #FacebookFreierSonntag auf und regt zusätzlich an, der Identitäten Bewegung Geld zu spenden. Die Identitäre Bewegung ist am wichtigsten Brennpunkt unserer Zeit in bewundernswert gekonnter Weise aktiv. Sie setzt sich sich immer wieder in heroischer Weise  gegen eine politmediale Vernichtungskampagne durch und straft diese Lügen. Wenn die bunten Rufmörder Erfolg haben, wird die Unrechtsrepublik sich weiter vertiefen. Eine Spende an die IB ist somit zweifellos zu empfehlen. Es gibt natürlich auch andere würdige Objekte von Spenden.

Wesentlich ist, dass wir am Sonntag die eigene Aktivität etwas herunterfahren und zugleich auch den eigenen Konsum drosseln und die eigenen Ressourcen all denjenigen entziehen, die sie nicht verdient haben und die womöglich gar im Breiten Bündnis uns das Bier verweigern würden.  Stattdessen tut es am Sonntag unserer seelischen Gesundheit und Willenskraft gut, wenn wir denjenigen Wohltaten zuteilwerden lassen, die sie verdient haben, weil sie unsere gemeinsamen Anliegen in professioneller Weise voranbringen.  Im Zweifelsfall hilft etwas Spezialisierung uns allen.

Es ist für uns und unser gemeinsames Anliegen am besten, wenn wir zuerst für unsere Pflichten in Familie und Beruf erfüllen und dann Geld  spenden, statt uns außerhalb der eigenen Verantwortungssphäre zu verzehren. Der Sonntag ist nicht zuletzt ein wunderbares Element unseres Kulturerbes.

Unsere besten Denker (wie z.B. M. Stanton Evans, Jean-Louis Harouel) haben ausführlich dargelegt, warum die einzigartigen kulturellen Fortschritte des Abendlandes bis hin zur US-Verfassung eben nich so sehr ein paar aufklärerischen Philsophen wie der im christlichen Tradition verkörperten Weisheit alter Zeiten zu verdanken ist, die durch den Verlust des gemeinsamen Bandes ihre Grundlage verlor und vom den heutigen Zeitgeistlichen fast nur noch pervertiert und bekämpft wird. Zu diesem wiederzubelebenden Erbe gehört auch der Sonntag, der sich in der oben beschriebenen Weise auch ohne religiösen Glauben kultivieren lässt.

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*) Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/08/12/facebook-freier-sonntag/

www.conservo.wordpress.com   13.07.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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