Weilers Wahrheit: Über heimatliebende Patrioten und Deutschen-Feinde

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers

Mein Freund ist Ausländer

Schaut man sich mal an, wie negativ heimatliebende Deutsche in der Öffentlichkeit dargestellt werden, könnte man meinen, dass es sich bei Patrioten um so etwas wie seelenlose Zombies handeln müsse.

Menschenverachtende, von Rassismus zerfressende Fremdenfeinde, die niemals im Leben etwas mit Ausländern zu tun haben wollen und erst recht keine Freundschaften mit Ausländern eingehen würden.

Deutscher Patriot zu sein und Freundschaften zu Ausländern zu unterhalten schließt sich also gegenseitig aus, ja? Seine Heimat zu lieben, seine Kultur und Identität bewahren zu wollen ist rassistisch? Sorge um die Unversehrtheit seiner Kinder gar menschenverachtend?

Wusste ich gar nicht, ihr etwa?

Kann man etwa nur dann Ausländer zu Freunden haben, wenn man sich selbst permanent erniedrigt und jede andere Nationalität über die eigene erhebt?

Muss man seine Kultur und Identität aufgeben, um nicht rassistisch zu sein?

Seinen Kindern eine von Gewalt geprägte Einwanderung zumuten, um als Menschenfreund zu gelten?

Ja?

Ist also die ethnische Selbsterniedrigung, gepaart mit krankhaftem Nationalmasochismus die Voraussetzung dafür, Freundschaften mit Russen, Türken, Indern oder Chilenen einzugehen?

In Deutschland scheint man offensichtlich dieser Ansicht zu sein, aber das ist nicht richtig.

Natürlich nicht, und das wissen selbst die verlogenen Antideutschen.

Damit es aber nicht zu Solidarisierungen zwischen einwanderungskritischen Ausländern und deutschen Patrioten kommt, hängt man uns das Unmensch-Etikett und sich selbst das des Menschenfreundes um.

Wie aber kann jemand ein Menschenfreund sein, der die Menschen seines eigenen Volkes verachtet?

Wie um alles in der Welt kann jemand als Menschenfreund gelten, der „Deutschland verrecke“ oder „Bomber Harris – Do it again“ brüllt?

Jemand, der tote Deutsche herbeisehnt und über torgeschlagene oder erstochene Landsleute kaltblütig schweigt, ein Menschenfreund?

Der vergewaltigte Frauen ausblendet, als wäre es nichts und dessen parlamentarische Vertreter jedem noch so blutigem Kriegseinsatz zustimmen.

Menschenfreund?

Oder jemand der in seinem vergifteten Hass auf Deutsche auch nicht davor zurückschreckt einem Akif Pirincci den Saft abzudrehen oder einen italienischen Gastwirt zu ruinieren, weil der deutsche Patrioten bewirtet.

Ausländerfreund?

Haben die Deutschen, zumindest ein nicht geringer Teil von ihnen, denn wirklich völlig den Verstand verloren?

Wisst ihr, ich habe tatsächlich ausländische Freunde und Bekannte in meinem sozialen Umfeld, und jeder von denen kennt meine Einstellung und meine Aussagen.

Italiener, Spanier, Türken.

Jeder von denen kann meine Aussagen verstehen und teilt dieselben Aussagen für sich, seine Landsleute und sein Heimatland.

Über kulturfremde Einwanderung, Rückführung, Überfremdung oder kriminelle Ausländer.

Über die Alimentierung fremder Volksgruppen, oder über Politik gegen das eigene Volk.

Keiner von denen würde eine staatlich verordnete Überfremdung gutheißen, keiner von denen würde überhandnehmende Ausländerkriminalität in der Heimat tolerieren, und keiner von denen würde einem ständig steigenden politischen Einfluss ausländischer Volksgruppen akzeptieren.

Keiner!

Die schlagen die Hände über dem Kopf zusammen, bei dem was hier los ist.

Fragt mal eure ausländischen Freunde und Bekannten, was die davon halten würden, würde in ihren Ländern das passieren, was derzeit bei uns passiert.

Kulturfremde Massenmigration, ausufernde Gewalt, totgeschlagene Landsleute und Selbsthass bis hin zum nationalen Suizid.

Finden die garantiert nicht gut.

Nach deutscher Lesart also menschenverachtende Ausländerfeinde?

Nein, heimatliebende Patrioten, schließlich bedeutet die Liebe zum Eigenen nicht gleichzeitig Hass auf Fremdes.

Eine Mutter, die ihre Kinder liebt und schützen will, hasst deswegen doch nicht fremde Kinder.

Ein Mensch, der seine Heimat liebt, ist deswegen doch kein Ausländerfeind.

Überall auf der Welt versteht man diese Selbstverständlichkeiten problemlos, nur nicht in Deutschland, da gilt man als Nazi.

Diesen Wahnsinn müssen wir beenden.

www.conservo.wordpress.com   14.08.2017
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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 21 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre lang freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 44 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und Blogs. conservo ist ein überzeugter Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen e.V.
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Eine Antwort zu Weilers Wahrheit: Über heimatliebende Patrioten und Deutschen-Feinde

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….Haben die Deutschen, zumindest ein nicht geringer Teil von ihnen, denn wirklich völlig den Verstand verloren?…….

    Mit absoluter bestimmtheit JA !!!
    Allerdings muss man auch hier differenzieren denn der Schwerpunkt liegt in den alten Bundesländern . Die reiferen Generationen haben während der Wohlstandsjahre aus purer Bequemlichkeit ihren Verstand verkümmern lassen . Die jüngeren Generationen haben erst gar keinen Verstand mehr entwickelt .
    Es ist tatsächlich so : Wenn man heute mit Ausländern ins Gespräch kommt muss man gleich von Anfang an klarstellen dass man nicht zur verblödeten Masse gehört . Ansonsten würde man mit größter Wahrscheinlichkeit von den Ausländern wie ein Blödling behandelt werden . Die deutsche Verblödung wird doch heute weltweit ausgenutzt – siehe jüngste polnische Reparationsforderungen .

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