Geschafft: JouWatch überholt im Online-Ranking erste Springer-Zeitung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Es hat etwas länger gedauert als geplant, aber nun ist es amtlich: JouWatch hat laut Alexa-Ranking mit der BZ die erste Springer-Zeitung im Online-Ranking Deutschland überholt.

Sicherlich, die BZ ist eine Lokalzeitung und die gibt es auch noch in gedruckter Form, aber wenn man den Etat und die Redaktionsstärke vergleicht, ist das schon ein Hammer.

Im BZ-Impressum tummeln sich auf der Chefebene mehr Typen rum, als in der „Küchenredaktion“ von JouWatch. Bei der „BZ“ gibt es einen Vorsitzenden der Chefredaktion, eine Chefredakteurin, zwei stellvertretende Chefredakteure, diverse Blattmacher, eine Textchefin, mehrere Mitglieder der Chefredaktion, einen Chef vom Dienst und natürlich noch jede Menge leitende Redakteure.Das nennt man auch „umgekehrte Pyramide“ – nach unten hin, dort, wo das Blatt gemacht, also mit Inhalten gefüllt wird, wird es immer dünner. Nicht mehr mein Problem.

Pikantes Detail: JouWatch-Chefredakteur Thomas Böhm (also ich) hatte 13 Jahre lang für diese größte Boulevardzeitung in Berlin als Redakteur und Redaktionskasper gearbeitet.

Das waren noch Zeiten: Thomas Böhm als Titelfigur der BZ

Und ohne die BZ hätte es JouWatch gar nicht gegeben. Denn es war einer der ehemaligen Chefredakteure der Bild und BZ, der mich auf den Pfad der Islamkritik geschickt hatte und es war einer meiner ehemaligen, von mir immer noch hoch geschätzten Kollegen, der dann die notwendigen Kontakte knüpfte. Letzterem habe ich es zu verdanken, dass ich mich der ersten islamkritischen Partei Deutschlands, „Die Freiheit“, angeschlossen habe und dann in meiner Freizeit, ehrenamtlich als Pressesprecher tätig wurde.

Was wiederum zur Folge hatte, dass ich von den „BZ-Bossen“ zur Person non grata erklärt wurde und nicht mal mehr als freier Autor (der ich zu diesem Zeitpunkt war) tiefschürfende Analysen für die Tierseite über das Liebesleben der Bartagame schreiben durfte.

Auch von den anderen Mainstream-Medien wurde ich ab diesem Zeitpunkt geächtet und sogar Kollegen, mit denen ich über den Redaktionsalltag hinaus befreundet war, wandten sich angewidert von mir ab.

Aber ich war natürlich nicht der einzige, der ob seiner islamkritischen Einstellung vom Springer-Verlag ins Abseits gekickt wurde. Einen stellvertretenden Chefredakteur der „Bild am Sonntag“ erwischte es ebenso wie mich.

Ein Schicksal, dass eher ermutigt, als resignieren lässt.

Denn was macht jemand, dem der Journalismus im Blute steckt, dessen Leidenschaft das Schreiben ist und der ein Berufsverbot erhalten hat und gesellschaftlich isoliert werden sollte?

Genau, er macht sein eigenes Blatt – und so entstand JouWatch.

Und Jouwatch wurde in relativ kurzer Zeit zu einem der Leitmedien der Gegenöffentlichkeit. Sozusagen das Nachrichtenergänzungsmittel mit garantiert politischen Nebenwirkungen.

Und darauf bin ich stolz. Stolz auch auf mein kleines Team, ohne das JouWatch nicht so schnell so erfolgreich geworden wäre.

Schadenfreude allerdings kommt bei mir nicht auf, vielleicht sogar eher etwas wie Traurigkeit, denn einst war die „BZ“ die größte und beste Boulevardzeitung Berlins.

Nun fristet sie eher ein klägliches Dasein im Schatten der gierigen und gnadenlosen Schwester „Bild“, leiden die Redakteure und Reporter unter der ideologischen Knute der Ewig-Kanzlerin.

Deutlich wird das wieder im Impressum. Denn als Vorsitzender der BZ-Chefredaktion wird kein Geringerer als Bild-Mann Julian Reichelt gemeldet.

Von daher wünsche ich meinen Ex-Kollegen gute Besserung und wir knöpfen uns dann als nächstes die Berliner Morgenpost vor.

PS: Ganz persönlich freut es mich, dass ich dem ehemaligen 5-Millionen-Leser-Chefredakteur der „Bild“ in den Arsch treten kann, wenn er mal wieder zu spät abliefert, oder einen Kommafehler zu viel hat…

Und dafür danke ich ihm!

www.conservo.wordpress.com   15.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Geschafft: JouWatch überholt im Online-Ranking erste Springer-Zeitung

  1. greypanter schreibt:

    … und der Kink auf diese erstklassige Homepage darf auch nicht fehlen:
    https://www.journalistenwatch.com/

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  2. anvo1059 schreibt:

    Gratuliere !!! Und das vom Küchentisch aus…………😄😄😄

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