Der Gender-Unterricht in Hessen hat begonnen: Schulen werden zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert

(www.conservo.wordpress.com)

Mathias von Gersdorff

Von Mathias von Gersdorff *)

Sehr geehrte/r Peter Helmes,

das neue Schuljahr in Hessen hat begonnen und damit fängt das entscheidende Jahr zur Durchsetzung des Gender-Lehrplanes für dieses Bundesland an.

Zur Erinnerung:

Kultusminister Ralph Alexander Lorz (CDU) beschloss unter dem Druck von „Bündnis 90/Die Grünen“ einen „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der für Kinder ab sechs Jahren (!) fächerübergreifend und verbindlich Gender sowie „Akzeptanz sexueller Vielfalt und Geschlechteridentitäten“ vorsieht.

Was man den Kindern zumuten will, bringt einen zur Weißglut:

  • In der Altersgruppe von 6 – 10 Jahren ist das Thema „unterschiedliche Familiensituationen“ (z.B. Patchworkfamilien und gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“ verbindlich vorgeschrieben!

„Unterschiedliche sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten (Hetero-, Bi-, Homo- und Transsexualität)“ sind verbindliche Themen für die 10- bis 12-jährigen Schüler.Die 13- bis 16-Jährigen erhalten „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“.

  • Für die ältesten Schüler gibt es schließlich die Kurse „Geschlechtsspezifisches Rollenverhalten – Wandel der Rollenverständnisse in Abhängigkeit von Kultur und Alter“ und „Aufklärung über sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität“.

Das Ziel dieses Wahnsinns: Die Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ von den Schülern!

Der Gender-Lehrplan vom CDU-Kultusminister ist eine brutale Demonstration der innehabenden politischen Macht, ohne Rücksicht auf die Meinungen dazu in der Gesellschaft.

Diesen Wahnsinn hat damals CDU-Kultusminister Lorz nämlich gegen den ausdrücklichen Willen des Landeselternbeirats und der katholischen Kirche auf den Weg gebracht.

Seit Veröffentlichung des unseligen Erlasses hören die Proteste gegen den Gender-Lehrplan von Kultusminister Lorz nicht auf.

Und dieser Protest muss noch viel stärker werden, damit endlich diese Gefahr von unseren Kindern gebannt wird.

Deshalb unser mehrfacher Appel:

An die Lehrer: Ignorieren Sie bitte die „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“!

An die Eltern: Seid wachsam und kontrolliert, was man Euren Kindern ab dem ersten Jahr in der Grundschule lehrt, und organisiert Proteste vor Ort!

An die CDU-Mitglieder und an die CDU-Basis: Fassen Sie Mut, stehen Sie auf, und protestieren Sie gegen diesen grünen gesellschaftspolitischen Wahnsinn an unseren Schulen!

An alle Bürger Deutschlands: Helfen Sie uns bitte den Protest gegen Gender in den Schulen zu verstärken, indem Sie unsere Petition mit Ihrer Unterschrift oder durch Verbreitung unterstützen!

https://www.aktion-kig.org/kampagnen/kein-gender-an-hessens-schulen/

Und schließlich an den Ministerpräsident Volker Bouffier: Ziehen sie diesen unseligen Gender-Lehrplan zurück!

Die Kräfte, die aus Deutschland ein Land ohne Werte und Prinzipien machen wollen, arbeiten hartnäckig daran, die Schulen zu Gender-Indoktrinationsstätten umzufunktionieren.

Deshalb stehen wir mit unserem Kampf gegen die Gender-Ideologie erst am Anfang.

Helfen Sie uns bitte mit Ihrer großzügigen Spende, damit wir immer mehr Menschen gewinnen können, sich unserem Kampf anzuschließen:

https://www.aktion-kig.org/spendenaktionen/spende-ehf-170814/?ihre-spende-fuer-die-aktion-kinder-in-gefahr-400014-kopie-1/spende

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*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist sowie Betreiber der blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

www.conservo.wordpress.com  16.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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4 Antworten zu Der Gender-Unterricht in Hessen hat begonnen: Schulen werden zu Gender-Indoktrinationsstätten umfunktioniert

  1. karlschippendraht schreibt:

    Vernunft , Normalität nationale Identität werden höchstwahrscheinlich in den deutschen Gemeinden des Auslandes erhalten bleiben , eventuell noch in Teilen Mitteldeutschlands . die westdeutsche Masse wird weiter verblöden und ihren Untergang daher nicht mal bemerken .
    Diese Gender- Idiotie ist l e b e n s f e i n d l i c h , weil sie den Fortbestand menschlichen Lebens bekämpft !!!

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  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Das Engagement des Autors in allen Ehren, aber wann merkt er denn endlich, dass er mit seiner Vorstellung einer „bürgerlichen Mitgliederpartei CDU“ einer Fata Morgana aus den 80ern hinterherläuft? Glaubt er ernsthaft, dass bundesweite sukzessive Einschwenken der „C“DU auf Gender-Kurs/„Ehe für Alle“ sei lediglich aufgrund des schwülen Wetters geschehen? Oder die persönliche Narretei einzelner Führungsfiguren, die per Mitgliederaufstand („Fassen Sie Mut, stehen Sie auf, und protestieren Sie gegen diesen grünen gesellschaftspolitischen Wahnsinn an unseren Schulen!“) korrigiert werden kann?

    Überlegtem Handeln geht realistische Analyse voraus: die „C“DU ist lediglich ein Kartellmodul im einheitlich buntorientierten Parteienkartell mit der Aufgabe geworden, den Restbestand bürgerlicher Wähler ruhig zu stellen, bis das social engineering unumkehrbar ist. Das von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin angeführte Funktionärscorps besteht in der überwiegenden Mehrzahl aus karriereorientierten Ehrgeizlingen, die primär nicht am Gemeinwohl, sondern an ihrem individuellen Fortkommen Interesse haben. Damit unterscheidet sich die „C“DU nicht vom Rest des Kartells, dessen andere Module andere Aufgaben haben, wie etwa das Ruhigstellen der Facharbeiterschaft oder des entstehenden Akademikerproletariats, um das Gelingen der Systemtransformation nicht zu gefährden. Ein „Protest, der noch viel stärker werden muß, damit endlich diese Gefahr von unseren Kindern gebannt wird“ müßte das derzeitige Parteienkartell in Gänze wegfegen, besagter Erlaß ist sozusagen lediglich die Spitze des Eisberges.

    Was den Kultusminister betrifft: Entsprechend der Faustregel „Was von der Politik kommuniziert wird, ist nicht wichtig – was wichtig ist, wird von der Politik nicht kommuniziert“ findet man im aktuellen „Elternbrief“ des Herrn Ministers von Gender natürlich kein Sterbenswörtchen. Der Vielfarbdruck glänzt hauptsächlich durch ein Minister-Farbfoto mit allen Sportabzeichen („Staatsminister Prof. Dr.“), der Rest ist Lull & Lall und soll dem Wähler die bunte Illusionswelt – zumindest bis September – erhalten.
    Andere Auffassungen halte ich für ebenso illusionär wie die Aufforderung an Beamte, die „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ doch bitte ganz einfach zu ignorieren.
    Mit Verlaub, aber das ist Traumtanz.

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