In großer Sorge um Deutschland: Stille Duldung der Gewalt?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Aus der BILD-Zeitung vom 16.08.2017:

INNENMINISTER THOMAS DE MAIZIÈRE: „Eine stille Duldung von Gewalt darf es nicht geben…““

Kaum zu glauben: Als Innen- und Sportminister sorgt sich Thomas de Maizière (63, CDU) auch um die Sicherheit in den Stadien!

Im BILD-Interview mahnt er eine harte Gangart gegen die Ultras an…““

Offener Brief an den Innenminister der Bundesrepublik Deutschland

Herr Minister,

ist das etwa ein Beitrag zum Wahlkampf für den Bundestag?

Der Worte sind genug gewechselt, laßt mich auch endlich Taten sehn!

Von Paris, Berlin, London und bis Barcelona finden Sie das Europa Ihrer Kanzlerin!

Dieser Frau dienen Sie und erschöpfen sich in Absichtserklärungen.Schauen Sie in die Städte und auf die Strände Europas:

„Der Islam gehört zu Deutschland!“ (OT Frau Merkel)

Das ist eine Kriegserklärung gegen eine tausendjährige Kultur!

Sie übersieht offensichtlich die islamische Revolution, den militanten Kampf der Islamisten gegen unseren Kontinent.

Hier werden Schulkinder mit dem religiösen Faschismus vertraut gemacht. Die Lehrpläne sind bereits darauf abgestellt.

In unseren Städten herrscht die Scharia!

In weite Bereiche unserer Großstädte wagt sich kein deutscher Polizist mehr hinein, um deutsches Staatsrecht zu schützen und zu realisieren.

Die Zivilisation Europas wird zerstört.

Nie wieder wird es ein Weihnachten ohne Furcht und Angst um Leib und Leben in unseren Landen geben!!

Der infiltrierten Macht ist keine deutsche Polizei oder Bundeswehr mehr gewachsen.

Hinzu kommt der Terror der linken Mafia gegen patriotisch denkende Landsleute, die sich in deutsch-ausgerichteter Grundhaltung parteipolitisch beteiligen wollen.

Flächendeckend über die Bundesrepublik verteilt, verfolgen Justizminister, Innenminister & Genossen deutsche Bürger, die sich auf der Basis ihres Grundgesetzes versammeln wollen.

Die Fronten gegen ein freies Deutschland sind mittlerweile kaum noch zu durchschauen.

Die Kanzlerin und mit ihr die Regierung schweben über dem christlichen Abendland, um es ihrer Weltanschauung, einem fremden Gott, zu opfern.

…und Sie, Herr Minister, machen sich Sorgen!

gez. Herbert Gassen

*****

*) Herbert Gassen ist Dipl. Volkswirt, Bankkaufmann und regelmäßig Kolumnist auf conservo
www.conservo.wordpress.com    18.08.2017

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu In großer Sorge um Deutschland: Stille Duldung der Gewalt?

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..„Eine stille Duldung von Gewalt darf es nicht geben……

    Vermutlich haben wir den Mann nicht richtig verstanden . Wenn DER von Gewalt spricht dann meint er auf keinen Fall die reale mordlüsterne moslemische Gewalt sondern das Bestreben anständiger bedrohter Bürger , sich gegen Mord , Misshandlung , Diebstahl u.s.w. zu wehren .

    Klartext im Sinne eines de Maiziere : Ein anständiger Bürger , der sich gegen seine Ermordung wehrt ist ein rechter Gewalttäter .

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  2. conservo schreibt:

    @“karl“: Vielen Dank! Den letzten Satz sollten wir uns einrahmen!

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  3. Querkopf schreibt:

    „Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“ So Schäuble am 18.Nov. 2011 in einem Interview in der New York Times.
    „Nun Schäuble, haben wir denn nun bald genug Krisen und islamische Attentate in Europa oder wieviele Terror-Tote benötigst Du noch zur Durchsetzung Deiner politischen Ziele hin zu Merkels sozialistischer Diktatur?

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  4. Mighty schreibt:

    Solange das Volk nicht aufsteht und für seine Rechte kämpft, machen diese erbärmlichen, von den Ur-Logen gelenkten Politmarionetten das, was die als Endziel, eine-Welt-Regierung, anstreben. Da es aber nicht nur uns alleine, sondern auch die anderen Euroländer betrift, haben wir keine Chance mehr, das Ruder umzuwerfen.

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